ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.

    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Formular Einverständnis Veröffentlichung (Datenschutz)

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Informationen und Angebote

  • Formular Messbestellungen

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (inklusive zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 19. Kalenderwoche (am Freitag, 11. Mai 2018).

    Pfarrbrief Nummer 04/2018 umfasst den Zeitraum 12. Mai 2018 bis 24. Juni 2018.

    Pfarrbrief Nummer 05/2018 wird den Zeitraum 23. Juni 2018 bis 05. August 2018 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 30. Mai als PDF, Word-Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

  • Erkundungsphase

    Johannes Eiswirth
    Jahrgang 1961, verheiratet, 1 Tochter, im pastoralen Dienst seit 1988 (88/89 DiCV, seit 1989 im Bistum Trier als Pastoralreferent) Dekanatsreferent seit 2011
    Hermann Hower
    61 Jahre (Dezember 2017), verheiratet, 3 Kinder; ursprünglich Weinbau-Techniker und Kellermeister, am 19.5.1995 von Bischof Dr. Spital zum Diakon geweiht. Seit 2001 Diakon im Hauptberuf
    Karin Terhorst,
    fünfzig Jahre alt, verheiratet, Mutter einer Tochter, Dipl. Religionspädagogin FH; systemische Beraterin, seit 1997 Mitarbeiterin Caritasverband Westeifel e.V. Dienststelle Bitburg in Teilzeit, Leitung Caritashaus der Begegnung, 2017 Willkommenspatenschaften und Flüchtlingsberatung, aktuell Erkundungsteam und ab 2018 Projekt Caritas Theologie und Spiritualität
    Herbert Tholl
    Jahrgang 1958, verheiratet, drei erwachsene Kinder; im Bistumsdienst seit 1984, ausgebildet als Gemeindereferent
    heute Ausbildungsleiter für Gemeindereferent*innen und pastoraltheologischer Fachbegleiter in der Berufseinführung der Seelsorgeberufe im Bistum Trier

    „In der Erkundungsphase geht es darum, Lust auf Neues zu machen und dadurch Neues zu entdecken.“

    So sagt es Bischof Stephan Ackermann: Erkunden will neue Bereiche des gemeindlichen Lebens, neue Formen, neue unbekannte Menschen, neue Strukturen, schlicht Unbekanntes entdecken. Dazu gehört auch, einen Blick zu haben für das Kleine, das Unscheinbare, und es mehr ins Licht zu heben. In diesem Dienst stehen die Erkundenden. Sie wollen den Menschen vor Ort begegnen und sie dazu anstiften, neue Erfahrungen zu machen

    Wer erkundet? Erkundung als gemeinsame Aufgabe

    Das Bistum Trier hat 10 diözesane Erkundungsteams aus jeweils drei Personen eingerichtet. Sie bringen die Erkundung vor Ort auf den Weg. Frauen und Männer aus Caritas und Seelsorge bilden mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen ein Team. Sie nehmen wahr, interessieren sich, fragen nach und integrieren Personen und Gruppen aus den Pfarreien, Dekanaten, Verbänden, aus Caritas und Kommune, … in den Erkundungsprozess.

    So geschieht Erkundung immer beteiligungsorientiert. Sich beteiligen – das geht auf ganz unterschiedliche Weise durch Interviews, Besuche, Begegnungen, in denen sich Türen öffnen und Menschen ihre Erfahrungen und ihr Wissen zur Verfügung stellen. Die Erkundenden nehmen Hinweise auf wichtige Themen wahr und nehmen sie auf; sie fragen Gesprächspartner nach ihrer Bereitschaft, mit zu erkunden oder den lokalen Erkundungsprozess mit zu koordinieren.

    Die Gruppen und Personen vor Ort bringen sich in den Prozess ein – mit ihren vielfältigen Erfahrungen und Wahrnehmungen, z.B. als berufstätige Akademikerin, Rollstuhlfahrer, evangelischer Christ, muslimischer Mann mit Fluchterfahrung, Caritasmitarbeiterin, Erzieher oder Seelsorgerin. Erkundet wird gemeinsam mit den Menschen, in ihren jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Die diözesanen Erkundungsteams unterstützen den lokalen Lern- und Entdeckungsprozess methodisch und organisatorisch und bringen ihr fachliches Know-How ein.

    Wie wird erkundet? – Erkundung im Sozialraum

    Wie leben Menschen im Bistum Trier miteinander? Wie nutzen sie Sozialräume und was ist ihnen wichtig? Welche gesellschaftlichen Herausforderungen gibt es und wie gestalten wir diese als Kirche mit unseren kirchlichen und sozialen Einrichtungen bereits mit? Was nehmen wir künftig in den Blick? – So lauten zentrale Leitfragen der Erkunderinnen und Erkunder, über die sie mit Menschen aus unterschiedlichen Lebenslagen an unterschiedlichen Orten ins Gespräch kommen wollen. Es geht nicht darum, Strukturfragen zu klären oder Situationen abstrakt zu analysieren; es geht darum, in der direkten Begegnung mit Menschen zu lernen. Der Prozess der Erkundung läuft ab  in gegenseitiger Wertschätzung der Mitwirkenden, ihrer Hintergründe und ihres Einsatzes. 

    Die Erkundung ist offen für die Vielfalt der Themen der Menschen vor Ort; sie ist damit weit im Denken. Erkundung geschieht jedoch nicht vollständig und flächendeckend, sondern exemplarisch. Das heißt, sie fördert nicht an allen, aber an vielen Stellen wichtige Erkenntnisse zu Tage, an die angeknüpft werden kann.

    Wie geht es danach weiter? – Erkundung als Weichenstellung

    Die diözesanen Teams dokumentieren gemeinsam mit den Menschen vor Ort, was sie hören und wahrnehmen. Die so gewonnenen Erkenntnisse und die neu entstandenen Beziehungen stellen Anknüpfungspunkte für die jeweilige Pfarrei der Zukunft dar.

    Als Einübung in die Perspektivwechsel der Synode bedeutet Erkundung, insbesondere neue Kontakte aufzunehmen und vom Einzelnen her zu denken. So können auch Charismen entdeckt werden und netzwerkartige Kooperationen wachsen. Erkundung gibt auch dank der Kontakte mit den Menschen Ideen und Impulse für eine mögliche Gestaltung der Pfarrei der Zukunft.

    Auch über 2019 hinaus wird das Erkunden eine zentrale Rolle spielen: Erkundung wird eine immer wiederkehrende Aufgabe für eine Kirche bleiben, die vom Einzelnen her denkt, nachfragt, sich interessiert, sich zuwendet und kirchliches Leben gemeinsam mit den Menschen gestaltet.

  • Einladung zum "Rendez vous" im neuen Raum

  • Synode geht - Video wahrnehmen - hinhören - interessieren

    Synode geht - Video wahrnehmen - hinhören - interessieren

  • Senioren - Nachmittage

    • Senioren Dünfus

      Der nächste Seniorennachmittag im Alten- und Pflegeheim Wolkenfeld in Dünfus findet am Mittwoch, dem 30. Mai 2018 statt.
      Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Ihnen.

    • Seinoren Düngenheim

      Die nächsten Seniorennachmittage finden am Donnerstag, dem 17. Mai und am Donnerstag, dem 14. Juni 2018 statt. Wir treffen uns jeweils um 14.30 Uhr im Sitzungsraum der Gemeindehalle.
      Das gesamte Team freut sich auf euer Kommen.

    • Senioren Forst

      Liebe Forster und Interessierte aus den Nachbarorten,
      die nächsten Termine zum „gemütlichen Beisammensein im Bürgerhaus“ sind am Donnerstag, dem 3. Mai und am Donnerstag, dem 7. Juni 2018 jeweils ab 15 Uhr.
      Das nächste Seniorenfrühstück, ausgerichtet durch die Mitarbeiterinnen des Seniorenstifts St. Katharina in Treis-Karden, findet am Mittwoch, dem 16. Mai und am 20. Juni 2018 ab 9 Uhr statt.
      Wer zu Hause abgeholt werden möchte, der melde sich bitte bei einem Kümmerer oder bei Nicole Fuhrmann mindestens einen Tag vorher an. Noch einmal die Telefonnummern:
      Monika Meiner 8585, Agnes Gödert 7837, Nicole Fuhrmann 8873
      Wir freuen uns auf euer Kommen, ein paar schöne, unterhaltsame Stunden und danken allen Helfern!

    • Senioren Gamlen

      Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Seniorennachmittag am Mittwoch, dem 13. Juni 2018 ein.
      Wir freuen uns auf Euer Kommen.

    • Senioren Hambuch

      Wir laden die Senioren aus Hambuch – Zettingen – Eulgem zum gemütlichen Nachmittag am Mittwoch, dem 6. Juni 2018, in das Gasthaus Engels nach Hambuch ein.
      Wir freuen uns auf Euer Kommen!

    • Seinoren Illerich

      Der Seniorenkaffee in Illerich findet am Dienstag, dem 29. Mai 2018 im Gemeindehaus statt.
      Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu können.

    • Senioren Kaisersesch

      Liebe Seniorinnen und Senioren,
      zu unserem Seniorentag laden wir Sie für Mittwoch, den 16.05. und am 20.06.2018 in das Pfarrheim nach Kaisersesch ein. Wir beginnen um 14:30 Uhr und freuen uns, mit Ihnen einige frohe und gesellige Stunden verbringen zu können.
      Wer abgeholt werden möchte zum Seniorentag, melde sich bitte bei Irmgard Kaiser, Telefon 7241 oder Hildegard Lenz, Telefon 3856.

    • Senioren Landkern

      Zu unseren nächsten Seniorennachmittagen am Mittwoch, dem 13. Juni und 18. Juli 2018 ab 14.30 Uhr, lädt die Frauengemeinschaft ganz herzlich ein.

    • Senioren Laubach

      Liebe Senioren und Seniorinnen,
      zum Seniorennachmittag am 6. Juni 2018 laden wir Sie ganz herzlich ein. Wir treffen uns wie üblich im Gemeindehaus in Laubach und freuen uns auf Eure Teilnahme.

    • Senioren Müllenbach

      Liebe Seniorinnen und Senioren,
      wir laden Euch ganz herzlich zu einem gemütlichen Nachmittag am Mittwoch, den 13. Juni 2018 ab 15:00 Uhr in die Schieferlandhalle ein.
      Wir freuen uns auf Euer Kommen und einen geselligen Nachmittag mit Euch. Euer Betreuungsteam

    • Senioren Urmersbach

      Das nächste Treffen der Seniorinnen und Senioren findet statt am Donnerstag, dem17. Mai 2018. Wir beginnen um 14:00 Uhr mit einem Wortgottesdienst im Gemeindehaus.
      Im Juni findet der Seniorennachmittag am 14.06.2018 statt.
      Herzliche Einladung an alle Senioren/innen!

  • Messdiener und Messdienerinnen

    Messdiener der Pfarreiengemeinschaften Ulmen und Kaisersesch bei der Chrisammesse im Dom zu Trier

    Eine Gruppe von Messdienern aus den beiden Pfarreiengemeinschaften Ulmen / Kaisersesch übernahmen mit vielen anderen Messdienern aus dem gesamten Bistum, den Altardienst bei der Chrisammesse im Trierer Dom.

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Geistliches Wort Evangelienperikope des Pfingstsonntags (Pfingsten am Tag, Joh 20,19-23)

    Wir wollen miteinander versöhnt leben.

    „Miteinander! Versöhnt! Leben!“, dies ist das Thema der diesjährigen Pfingstaktion des Osteuropa-Hilfswerkes Renovabis.

    „Miteinander! Versöhnt! Leben!“ Das ist auch möglicherweise unser persönliches Pfingstthema.

    Es ist Unsinn sagt die Vernunft

    Es ist was es ist sagt die Liebe.

    Es ist Unglück sagt die Berechnung

    Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst

    Es ist aussichtslos sagt die Einsicht

    Es ist was es ist sagt die Liebe.

    Es ist lächerlich sagt der Stolz

    Es ist leichtsinnig sagt die Vorsicht

    Es ist unmöglich sagt die Erfahrung

    Es ist was es ist sagt die Liebe.

    Erich Fried, österreichischer Lyriker

     

    1. Die biblische Botschaft spricht von der Versöhnung

    Die Apostelgeschichte (1. Lesung, Pfingsten am Tag, Apg 2,1-11) erzählt von versöhnter Verschiedenheit: Menschen kommen aus verschiedenen Ländern zusammen, sprechen verschiedene Sprachen, entstammen verschiedenen Kulturen – und sind doch eins im Geist.

    Hintergrund bildet die Erzählung vom Turmbau zu Babel. Damals ging das gegenseitige Verständnis verloren (1. Lesung, Pfingsten am Vorabend, Gen 11,1-9). – wohlmöglich auch ein Bild für die Menschen Europas

    Paulus gebraucht in seinem ersten Brief an die Gemeinde in Korinth das Bild von dem einen Körper, der verschiedene Gliedmaßen hat – und doch wirken alle sinnvoll zusammen und bilden eine Einheit (2. Lesung Pfingsten am Tag, 1 Kor 12, 3b-7.12-13). Paulus muss dies betonen, weil es in der Gemeinde viel Auseinandersetzung und Streit gibt. – wohlmöglich auch ein Bild für die Menschen Europas

    Das Johannesevangelium (Joh 20,19-23) zeigt uns zunächst das negative Bild einer christlichen Gemeinde, die mutlos und wirkungslos ist. Dann aber tritt der auferstandene Christus in ihre Mitte. Wo Er die Mitte ist, werden Friede und Freude erfahrbar. Das Geschenk des Heiligen Geistes wird mit der Vollmacht, Sünden zu vergeben, verbunden. Die Jünger, die ihren Herrn zuvor schmählich im Stich gelassen hatten, haben in dieser Szene selbst seine Vergebungsbereitschaft erlebt, so dass es kaum vorstellbar ist, dass sie jemandem die Vergebung verweigern. Die vom Geist Gottes inspirierte Gemeinde wird geradezu der Ort, an dem Versöhnung erfahrbar wird. – wohlmöglich auch ein Bild für die Menschen Europas, wenn jede Nation auch ihre eigene Vergangenheit betrachtet.

    2. Wir leben in einer Welt voller Unversöhntheit

    Das beginnt bei uns selbst. Es gibt Menschen, denen wir nicht verzeihen können oder wollen. Es gibt lebensgeschichtliche Entwicklungen, mit denen wir womöglich hadern. Es fällt nicht immer leicht, sich selbst anzunehmen…

    Das setzt sich fort in unserem spannungsreichen Miteinander in Familie, Kirchengemeinde oder Gesellschaft…

    Das zeigt sich in vielen Dissonanzen, die es zwischen Völkern und Nationen derzeit gibt…

     

    3. Die Empfänglichkeit für den Heiligen Geist ermöglicht Versöhnung

    Die entscheidende Frage ist, ob wir uns nach Versöhnung sehnen. Denn es ist die Sehnsucht, die uns für Gottes versöhnenden Geist öffnet.

    Wir können zwar manches beitragen, um der Versöhnung im Kleinen und im Großen den Weg zu bereiten. Aber Versöhnung kann man nicht verordnen, sie ist und bleibt „ein Geschenk des Himmels“.

    Als Beispiel für langjährige Versöhnungsarbeit kann die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken, die den pfingstlichen Namen „Renovabis“ trägt, dienen. „Renovabis – du wirst erneuern“, das ist ein Vers aus dem Antwortpsalm des Pfingstfestes (Ps 104,30). Seit 25 Jahren sind die deutschen Katholiken daran beteiligt, in ehemals kommunistischen Staaten im Osten Europas Kirche und Gesellschaft aufzubauen, über Grenzen hinweg Dialog und partnerschaftliche Solidarität zu pflegen und dadurch Verwundungen der Vergangenheit zu heilen.

    Es ist eine wahrlich pfingstliche und somit eine „geistreiche“ Initiative, wenn wir uns bemühen, miteinander versöhnt zu leben!

    Einladung

    „Sende aus deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu“ beten und singen wir. In der Kraft des Heiligen Geistes können auch wir mitwirken an der Erneuerung der Welt. Wir können uns darum bemühen, miteinander versöhnt zu leben, und uns gemeinsam für ein solidarisches Miteinander, nicht zuletzt Europa einsetzen.

    Es ist was es ist: Miteinander! – Versöhnt! - Leben! – PFINGSTEN

    Ihnen allen wünschen wir

    Es ist was es ist: Miteinander! – Versöhnt! - Leben! – ein gesegnetes Pfingstfest, Ihr Seelsorgeteam

  • Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion von Renovabis

    Liebe Schwestern und Brüder,

    seit 25 Jahren steht die Aktion Renovabis für Solidarität und Partnerschaft mit Mittel- und Osteuropa. In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen werden. Seit seiner Gründung versteht sich Renovabis auch als Forum für internationale Begegnung. Das Hilfswerk bemüht sich um Verständigung und Versöhnung – sowohl innerhalb der Partnerländer als auch zwischen den Völkern im Osten und im Westen Europas. Die Pfingstaktion 2018 steht deshalb unter dem Leitwort: „miteinander versöhnt. leben. – Gemeinsam für ein solidarisches Europa!“ Trotz großer Fortschritte im Zusammenwachsen Europas belasten viele Schatten der Vergangenheit bis heute das Miteinander auf unserem Kontinent; neue Spannungen und Konflikte sind hinzugekommen. Renovabis bleibt weiterhin gefragt: Projekte im Bildungsbereich, Begegnungsmaßnahmen, die Förderung von Jugendarbeit und Freiwilligeneinsätzen in osteuropäischen Ländern, die Unterstützung partnerschaftlichen Engagements von Gemeinden und Schulen sowie ökumenische Initiativen tragen zu Verständigung und Versöhnung bei. Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie diese wichtigen Anliegen von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag

  • Evangelium Pfingsten Joh 20,19-23 in leichter Sprache

    Jesus war schon von den Toten auferstanden. Aber die Jünger von Jesus konnten das nicht glauben. Die Jünger hatten Angst. Weil die Menschen Jesus umgebracht hatten. Darum versteckten sich die Jünger in einem Haus. Die Jünger schlossen alle Türen ab. Aber auf einmal am Sonntag war Jesus bei seinen Jüngern im Haus. Obwohl alle Türen abgeschlossen waren. Und obwohl Jesus keinen Schlüssel hatte. Jesus war mitten unter den Jüngern. Jesus sagte: Friede sei mit euch. Jesus zeigte den Jüngern seine Hände. Jesus zeigte auch seine Seite. Die Jünger freuten sich. Weil die Jünger Jesus sahen. Jesus sagte noch einmal: Friede sei mit euch. Jesus sagte zu den Jüngern: Ihr bekommt von mir eine wichtige Aufgabe. Die wichtige Aufgabe ist: Erzählt allen Menschen von Gott im Himmel. Erzählt alles, was ich euch erzählt habe. Der Heilige Geist hilft euch dabei. Dann atmete Jesus die Jünger an. Jesus sagte: Ihr bekommt den Heiligen Geist. Der Heilige Geist ist der Atem von Gott. Der Heilige Geist ist die Kraft von Gott. Mit dem Heiligen Geist könnt ihr den Menschen die Sünden vergeben. Wenn ihr die Sünden vergebt, sind alle Sünden weg. Bringt Frieden zu den Menschen.

  • Mit Kraft und Zärtlichkeit / Predigt Bischof Dr. Stephan Ackermann bei der Chrisammesse 2018

    Bischof Ackermann ermutigt in Chrisammesse, die Frohe Botschaft weiterzutragen

     

    Trier – „Mit Kraft und Zärtlichkeit will Jesus Balsam für unser ganzes Leben sein“: Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann in der Chrisammesse am 28. März im Trierer Dom gesagt. In dem Gottesdienst weihte er die heiligen Öle Chrisam, Katechumenen- und Krankenöl, die für die Spendung der Sakramente wie Taufe, Firmung, Krankensalbung oder Priesterweihe benötigt werden. Außerdem erneuerten die anwesenden Priester ihr Weiheversprechen. Der Blick auf die Heiligen Öle mache deutlich, dass Jesus komme, um den Menschen nahe zu sein mit seiner heilenden, stärkenden Kraft, sagte Ackermann. Dafür stehe das Öl, das kraftvoll und zugleich behutsam wirke.

    In seiner Predigt ging der Bischof auf das Bibelwort „Der Geist Gottes ruht auf mir. Denn der Herr hat mich gesalbt; er hat mich gesandt, um den Armen frohe Botschaft zu bringen“ ein, mit dem Jesus eine Prophezeiung von Jesaja aufgreift. Dieses Wort bringe Jesu Auftrag „auf den Punkt“: das gute und bestärkende Wort zu bringen. Weil die Christen durch die Salbung bei der Taufe mit Christus verbunden seien, „sollen auch wir Träger der Frohen Botschaft in dieser Zeit sein“.

    Doch, so fragte Ackermann, was macht eine Nachricht eigentlich zu einer guten Nachricht, zu einer frohen Botschaft? In Anlehnung an Papst Franziskus nannte er drei Kriterien: Erstens müsse die Nachricht wahr sein. Menschen könnten eher die schmerzliche Wahrheit ertragen als angelogen zu werden. Jesu Botschaft enthalte allerdings keine „mathematische Wahrheit“, sie sei eine „Weg-Wahrheit“: sie brauche „Vorschuss-Vertrauen“, man müsse sich darauf einlassen. Da sei es hilfreich, als Christen von ungezählten Menschen umgeben zu sein, die sich auf diesen Weg gemacht hätten und deren Leben Tiefe und Hoffnung bekommen habe, weil sie die Botschaft als wahr erfahren haben. Und schließlich habe Gott selbst diese Botschaft durch die Auferstehung Jesu an Ostern als wahr bestätigt.

    Zum zweiten müsse eine gute Nachricht konkret werden: „Sie muss etwas mit meinem Leben zu tun haben“. Was abstrakt bleibe, bleibe belanglos. „In Jesus Christus ist die Botschaft konkret geworden und hat ein Gesicht bekommen.“ Diese Konkretheit bleibe etwa in der Feier der Sakramente erhalten: „Im Brot der Eucharistie wird er unsere Speise; in den Heiligen Ölen berührt er uns.“ Jesus wolle auch konkret werden „durch unser Leben“: Die Frohe Botschaft dürfe nicht nur in Büchern oder ein Lippenbekenntnis bleiben. „Von Erlösung zu sprechen, aber immer total unentspannt zu wirken ist nicht authentisch; oder zu sagen ‚Ich glaube an den Gott den Barmherzigkeit‘, aber nicht bereit zu sein, den ersten Schritt zu tun.“ Drittens müsse eine wahrhaft frohe Botschaft dem Leben dienen und den Menschen aufrichten: „Wenn sie erniedrigt, kann sie keine Frohe Botschaft sein“, betonte der Bischof. „Jesus richtet die Menschen wieder auf, seine Botschaft hilft zu leben.“ Ackermann ermutigte die Gottesdienstgemeinde, selbst Träger der Froher Botschaft zu sein – jedoch nicht mit einer „naiven Fröhlichkeit“: „Die Frohe Botschaft hat die Dunkelheit, die Untiefen und das Kreuz in den Blick genommen und kann dem Leben standhalten in allen seinen Windungen.“ Um diese Frohe Botschaft von Herzen und mit Energie zu verkünden: „Deshalb brauchen wir die Salbung mit dem Öl und die Stärkung durch den Geist Gottes.“

    Im Anschluss an den Gottesdienst brachten die anwesenden Priester, Seelsorgerinnen und Seelsorger und die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden die heiligen Öle in ihre Pfarreiengemeinschaften.

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will.

    Wir werden dazu am Freitag, den 08. September nachmittags auf dem Luisenplatz in Neuwied einen Aktionstag veranstalten und bis zur Bundestagswahl über die Aktionshomepage www.wir-gegen-rassismus.de sowie die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram zum Mitmachen aufrufen. Ziel ist eine Fotocollage, für die sich Jugendliche mit dem Aktionslogo gegen Rassismus ablichten lassen. Durch die Portraits entsteht am Ende der Aktion das Logo aus vielen hundert oder gar tausend Einzelbildern wie ein Mosaik neu – Menschen zeigen so ihr Gesicht gegen Rassismus.

    Am Aktionstag in Neuwied wollen wir zudem Passanten auffordern, an der Aktion ebenfalls teilzunehmen und Farbe zu bekennen.

    Wir möchten damit vor der Bundestagswahl zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt.

    Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben.

    „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31):

    Für uns eine hochaktuelle Botschaft.

    Zudem planen wir den Aktionstag mit Jugendbands aus der Region sowie einer Band, in der Einheimische und Flüchtlinge gemeinsam musizieren. Die Materialien zur Aktion erhältst du in der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Koblenz (Bierdeckel, Sticker und Roll up), bitte wende dich hierzu an wirgegenrassismus@bistum-trier.de oder du lädst das Aktionslogo ganz einfach auf dieser Webseite herunter und nutzt es für dein Foto.

    So kannst du uns unterstützen: Kennst auch du Personen, Jugendgruppen, Schulen, etc., die sich an der Aktion beteiligen wollen? Wir würden uns sehr darüber freuen, da es unser Ziel ist, möglichst viele Menschen zu erreichen. Das Aktionslogo wird auf Stickern, einem Roll-Up und auf Bierdeckeln abgebildet, um die Aktion zu bewerben. Über Instagram und Facebook wurden zudem Seiten eingerichtet, die täglich eine Person über 18 Jahren zeigt, die sich mit dem Logo positioniert und ein Statement abgibt, warum sie gegen Rassismus ist.

    Ganz wichtig sind uns die Bildrechte der Einzelnen und der Schutz vor Cybermobbing bzw. einem Missbrauch der Bilder.

    Daher haben wir in Absprache mit einer Anwaltskanzlei Standards für die Umsetzung festgelegt, die eingehalten werden müssen. Wir freuen uns auf deine Fotos und/oder deinen Besuch zum Aktionstag in Neuwied.

  • Die Schöpfung im Blick

    Die Klimainitiative ENERGIEBEWUSST des Bistums Trier ist seit einigen Jahren aktiv, um Energieverbräuche und -kosten in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen dauerhaft zu senken. Bis 2021 will das Bistum die CO2-Emissionen um 30 Prozent reduzieren, bis 2040 um 50 Prozent gegenüber dem Bezugsjahr 2010. Dieses Anliegen ist auch ein Auftrag der Synode. Deshalb ist es wichtig, weitere Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen als Teil der Klimainitiative zu gewinnen und damit auch weitere Energie-Beauftragte vor Ort. Nach erfolgreichen Schulungen von ehrenamtlichen Energiebeauftragten in Koblenz, Püttlingen und Trier im Frühjahr stehen jetzt neue Schulungstermine für interessierte Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen fest. Es werden dabei Themen behandelt wie die Rolle des Energiebeauftragten oder eines Energieteams, veränderbare Einflussfaktoren auf den Energieverbrauch und Basiswissen im Anlagenbetrieb (Heizung). Thematisiert werden wird auch der Ablauf eines Energie-Checks sowie der Klima-Fonds und weitere Förderinstrumente. Denn, wer einen Energie-Beauftragten benennt, profitiert vom Anreizsystem beim Klima-Fonds des Bistums Trier. Hier werden Energie-Checks und die Umsetzung gering-investiver Maßnahmen gefördert.

    Termine:

    1. Koblenz: Samstag, 02. September 2017, 10 bis 16 Uhr, Medienladen Koblenz/Kurt-Esser-Haus, Markenbildchenweg 38, 56068 Koblenz
    2. Trier: Samstag, 09. September 2017, 10 bis 16 Uhr, Pfarrsaal St. Michael, Am Mariahof 37, 54296 Trier
    3. Püttlingen: Samstag, 23. September 2017, 10 bis 16 Uhr, Geistliches Zentrum Püttlingen, Völklinger Str. 197, 66346 Püttlingen

    Referentin: Dipl.-Ing. (BA) Eva-Maria Kiefer / Leitung: Charlotte Kleinwächter, Klimaschutzmanagerin des Bistums Trier

    Kostenbeitrag für Verpflegung: 20 €, weitere Kosten entstehen keine, Anfahrt muss selbst organisiert und finanziert werden.

    Anmeldeschluss für alle Termine ist der 25. August

    Infos unter www.energiebewusst.bistumtrier.de, Charlotte Kleinwächter, Telefon (06 51) 71 05-5 64, E-Mail: energiebewusst(at)bistum-trier.de.

  • Das Wort zum Sonntag

    Pfr. Dec. Benedikt Welter

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.