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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


"Schritt für Schritt"

Nachdem wochenlang öffentliche Gottesdienste aufgrund staatlicher Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, konnten Anfang Mai erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienste mit Gruppen von Gläubigen zu feiern.

Es geht darum, den Blick nach vorne zu richten und behutsam Konzepte zu entwickeln, wie auch das religiöse Leben Schritt für Schritt wieder stärker öffentlich gestaltet werden kann.

Grundlage aller Überlegungen muss jedoch sein, dass jede gottesdienstliche Feier so gestaltet ist, dass sie einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird.

Weiterhin gilt, dass wir als Kirche im Bistum Trier dabei mitwirken, größere Versammlungen und Ansammlungen von Menschen zu vermeiden.

Nach unseren ersten Erfahrungen mit den öffentlichen Gottesdiensten war es schön, dass wir uns wieder „breiter“ aufstellen konnten. So können wir mittlerweile in allen Pfarrkirchen Gottesdienste im Wechsel anbieten.

Die Regeln in der Zeit der Corona-Pandemie gelten freilich weiter, denn wir wollen dem Virus keine Chance geben:

  • Wir melden uns zu den Gottesdiensten an und lassen uns in Anwesenheitslisten führen.
  • Wir tragen Mundschutz.
  • Wir desinfizieren uns die Hände.
  • Wir halten Abstand.
  • Wir verzichten auf lautes Singen.

Aufgrund des wissenschaftlich und praktisch nachgewiesenen erhöhten Ansteckungsrisikos (durch die beim Singen notwendige Tiefenatmung) sollte der Gemeindegesang in der gewohnten Weise weitgehend entfallen.

  • Personen, die mit Covid 19 infiziert sind, die Kontaktperson eines Covid-Erkrankten sind oder die an Erkältungskrankheiten gleich welcher Art erkrankt sind, dürfen den Gottesdienst nicht besuchen.
  • Kollektenkörbchen stehen am Ausgang bereit
  • Mund- und Kelchkommunion finden weiterhin nicht statt
  • Zur gebotenen Fairness gehört selbstverständlich hinzu, dass man nicht alle Gottesdienste auf einmal „buchen“ kann. Zu jeder Mitfeier muss man sich eigens anmelden. Die Reihenfolge der Interessenbekundungen gilt!
  • Sterbeämter
  • Nach der neuen Verordnung können jetzt auch wieder Sterbeämter gefeiert werden, unter Beachtung der Hygienevorschriften. Auf Wunsch können die Sterbeämter von den Verstorbenen aus den letzten Wochen in Maria Martental gefeiert werden, und zwar von Montag bis Freitag, jeweils um 19 Uhr. Maria Martental wurde vom Seelsorgeteam ausgewählt, da hier nach dem Hygienekonzept die meisten Sitzplätze zur Verfügung stehen.
  • Sollten Sie ein Sterbeamt wünschen, können Sie sich mit dem Pfarrbüro in Kaisersesch in Verbindung setzen, Tel. 3482.

Anmeldungen zu den Gottesdiensten können telefonisch im Pfarrbüro angemeldet werden: 02653 - 3482 oder im Kloster Maria Martental, Tel 02653 – 98900, für die Gottesdienste in der Wallfahrtskirche.

Ein herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlichen Teams, die mithelfen, dieses Schutzkonzept seitens der Kirchengemeinden durchzuführen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch öffnet erste Kirchen für Messfeiern

    Maria Martental, Müllenbach und Hambuch machen den Anfang am 16./17. Mai 2020

    Kaisersesch: Nachdem seit Wochen öffentliche Gottesdienst aufgrund staatliche Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, können nun erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienst mit Gläubigen zu feiern.

    „Es geht darum, das religiöse Leben wieder Schritt für Schritt stärker öffentlich zu machen. Grundlage muss sein, dass jeder Gottesdienst so gestaltet ist, dass er einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird“, so der Diakon der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch Michael Przesang zu den Überlegungen des Seelsorgeteams.

    Am Samstag, den 16. Mai 2020 wird die Heilige Messe wieder um 17:00 Uhr in Maria Martental und um 18:30 Uhr in Müllenbach gefeiert. Das Hochamt in Hambuch wird am 17. Mai 2020 um 10:30 Uhr zelebriert. Die Sonntagsmessen in Maria Martental finden zu den gewohnten Zeiten statt. Alle Gottesdienstbesucher der einzelnen Ortskirchen müssen sich vorher im Pfarrbüro (Tel. 02653-3482) anmelden und zwar immer donnerstags und freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Für die Teilnahme an den Wochenend-Messen in Maria Martental ist eine telefonische Anmeldung im Kloster (Tel. 02653-98900) erforderlich.

    Bei den Gottesdiensten gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Einlass in die Kirche ist frühestens eine halbe Stunde vor der Messe
    • Eigene Mund-Nasen-Bedeckungen sind mitzubringen und zu tragen
    • Bitte auf die Abstandsregelung achten
    • Bitte bringen Sie das eigene Gotteslob mit
    • Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich bereit
    • Namenslisten/Anmeldungen werden am Eingangsbereich kontrolliert und verbleiben drei Wochen im Pfarrbüro zum Nachverfolgen möglicher Infektionen. Die Listen dürfen im Bedarfsfall für die Kontaktrückverfolgung an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Nach Ablauf der Frist werden die Namenslisten nach geltenden Datenschutzrichtlinien vernichtet.
    • Bitte nehmen Sie die markierten Plätze in den Bankreihen ein
    • Die Gottesdienstbesucher sind durch die Vorgabe der Landesregierung auf eine kleine Anzahl an Gläubigen sehr begrenzt (Maria Martental 50, Müllenbach 30, Hambuch 44, Illerich 22, Forst 52, Kaifenheim 24). Die Regel, an die sich die Kirchen zu halten haben, sind von der Regierung und dem Bistum verpflichtend vorgegeben: Eine Person auf 10 m2
    • Aufgrund der Zahl der zu erwartenden Mitfeiernden und der räumlichen Gegebenheiten, kann zu einer anderen Zeit ein zweiter Gottesdienst im gleichen Raum gefeiert werden.
    • Sterbeämter können in besonderen Fällen, wenn alle Hygiene- und Schutzvoraussetzungen erfüllt werden, in Absprache mit dem pastoralen Team gefeiert werden.

    Weitere Öffnungen von Kirchen in der Pfarreiengemeinschaft für Messfeiern in den folgenden Wochen sind in der Vorbereitung.

    Weiterhin bleiben die zahlreichen medialen Angebote der Gottesdienstübertragungen wichtig. Auch in absehbarer Zeit wird es vielen Menschen nicht möglich sein, zur Feier der Gottesdienste in einer Kirche zusammenzukommen.

    Es gibt derzeit keinen Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) von der Mitfeier der Gottesdienste. Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird dennoch dringend geraten, die Entscheidung zu einer Teilnahme sorgfältig abzuwägen.

    Deshalb wird von unserem Bischof vom Sonntagsgebot weiterhin Dispens erteilt.

  • Ersatz- TAFELN in der Verbandsgemeinde

    Ersatz-Tafeln in den Verbandsgemeinden

    Da die „Tafel“ in Cochem zum Schutz der Bedürftigen und der Beschäftigten dort ihren Betrieb eingestellt hat, fällt für Tafel-Kunden ein wichtiges zusätzliches Unterstützungsangebot weg. Auf Anregung von kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren haben Verbandsbürgermeister die Initiative ergriffen. Ortsansässige Supermärkte in den jeweiligen Verbandsgemeinden haben sich bereit erklärt, hier zu helfen und packen Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln, die kostenlos einmal pro Woche zur Verfügung gestellt und nach Hause an Tafel-Kunden und Bedürftige geliefert werden.

    Zell Mosel

    Verbandsbürgermeister Karl Heinz Simon, Zell Mosel, schafft für Ersatz für die geschlossene "Tafel" der Caritas in Cochem für Tafel-Kunden und Bedürftige in der Verbandsgemeinde Zell Mosel. Mitarbeiter*innen der Verbandsgemeinde bringen Lebensmittelpakete, die von GLOBUS und EDEKA zur Verfügung gestellt werden. Tafel-Kunden und Bedürftige kontaktieren direkt die Verbandsgemeinde Zell Mosel unter der Rufnummer Telefon:

    0 65 42 / 70 17 21, m.kanzler(at)vg-zell.de

     701-721 oder per E-Mail: m.kanzler(at)vg-zell.de

    Kaisersesch

    Unter dem Motto "Super Markt - Esch bringt's" - Unterstützungsangebot für Tafelkunden und Bedürftige in Kaisersesch liefert EDEKA Kaiseresch Grundnahrungsmittel direkt vor die Haustür.

    Tafelkunden und Bedürftige melden sich bitte telefonisch oder per E-Mail (Betreff: Esch bringt’s) bei der Verbandsgemeinde unter: Telefon: 02653 9996-0 oder E-Mail: info(at)kaisersesch.de

    Ulmen

    Unter dem Motto „Ulmen macht’s einfach“ werden Tafelkunden und Bedürftige einmal wöchentlich Lebensmittel bis an die Haustür gebracht, die mehrere Lebensmittelhändler in Ulmen zur Verfügung stellen.

    Tafel-Kunden und Bedürftige wenden sich an die VG-Verwaltung Ulmen, Telefon 0 26 76 / 409 112 oder 409 113  oder sozialamt(at)ulmen.de

    (Betreff: „Ulmen macht’s einfach“)

    Cochem

    Die Verwaltung der Verbandsgemeinde Cochem hilft. So wird für Tafel-Kunden in der Verbandsgemeinde Cochem eine neue Organisation der Tafel aufgebaut, um die Lebensmittelspenden von Einkaufsmärkten weiterzugeben an Bedürftige.

    Netzwerke in den Orten der Verbandsgemeinde sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Freiwillige Helfer melden sich bei der Verbandsgemeinde Cochem. Hotline: 02671 608-265 oder corona(at)vgcochem.de

    Auch Geflüchtete haben sich bereits als Helfer bei der Tafel Cochem registrieren lassen, berichtet die „Initiative für Neuzugezogene Moselkrampen“.

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Einladung

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Nähen und Helfen. Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes

    Nähen und Helfen. Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes

     

    Atemschutzmasken werden vielerorts zur Mangelware. Deshalb rufen beispielsweise  Caritasverbände dazu auf, die Masken selbst zu nähen und zu spenden.
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sozialstationen, Pflegeheimen oder Krankenhäusern werden es danken.

    Nähanleitung veröffentlicht in facebook durch Bistum Trier

    https://www.facebook.com/bistumtrier/photos/a.386153640605/10158668880565606/?type=3&theater

    link zu Lotte – Stoff mit Futter:  https://wwwfacebook.com/naehcafelotte/

     

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Darüber hinaus finden Sie hier auch eine Auflistung aller katholischen TV-, Radio- und Streaming-Gottesdienste in den Kar- und Ostertagen:
    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737057/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

  • Corona-Virus und Misereor-Fastenaktion 2020

    Corona-Virus und Misereor-Kollekte 2020
    „Gib Frieden!“ – für die Menschen in Syrien und im Libanon

     

    Liebe Verantwortliche und Engagierte in den Gemeinden, liebe Gemeindemitglieder,

    Die Corona-Epidemie trifft uns mitten in der Fastenzeit und in der Misereor-Fastenaktion. Die Entscheidung im Bistum Trier, die Gottesdienste in den Gemeinden abzusagen, betrifft auch den Misereor-Sonntag am 5. Fastensonntag, am kommenden Sonntag.

    Für Misereor ist das eine schwierige Situation, da dadurch ein beträchtlicher Teil der Spenden in dieser so wichtigen Sammelzeit infrage steht.

    Deshalb rufe ich Sie auf, die Sorge um die Menschen in Syrien und dem Libanon zu teilen und in diesem Jahr ihren Beitrag zur Misereor-Kollekte durch eine direkte Spende an Misereor zu geben. Nutzen Sie dafür das Spendenkonto von Misereor 
    IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10  BIC GENODED1PAX  bei der Pax Bank oder den Weg einer Online-Spende auf der Seite: www.misereor.de

    Ich danke Ihnen herzlich auch im Namen von Msgr. Pirmin Spiegel, dem Hauptgeschäftsführer von Misereor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ludwig Kuhn
    Leiter der Diözesanstelle Weltkirche
    Vertreter des Bistums Trier bei Misereor

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 27. Kalenderwoche (am Donnerstag, 02.07.2020).

    Pfarrbrief Nummer 06/2020 umfasst den Zeitraum vom 4. Juli bis 13. August 2020.
    Der darauffolgende Pfarrbrief (07-2020) umfasst den Zeitraum vom 16. August bis zum 17. September 2020.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Freitag, den 31.07.2020 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Liebe Pfarrangehörige

    Liebe Pfarrangehörige,

    „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt. 11,28)

    Dieser Satz klingt wie Musik in unseren Ohren. Für viele Menschen sind die Ferien und der Urlaub gleichsam wie eine fünfte Jahreszeit, in der sie ausspannen können, viel Ruhe haben, einmal etwas anderes tun können als arbeiten. Die Urlaubs- und Ferienzeit könnte aber auch bedeuten: Zeit haben und staunen können über das, was unsere Natur an Wunderbaren hervorbringt und hervorgebracht hat; und auch ein Bewundern und Staunen über die Bauten und Denkmäler, die frühere Generationen und Kulturen geschaffen haben. Versperren unsere eigenen Sorgen, Lasten und Unruhen nicht oft den Blick für all das Wunderbare und Staunenswerte in der Welt? Nein, wir dürfen unsere Augen nicht schließen und unsere Ohren nicht zumachen vor all dem, was unsere Welt und in unserem Leben abspielt. Trotz all der Unruhen, Spannungen und Probleme dürfen wir nicht den Blick auf das Wunderbare und Staunenswerte in der Welt verstellen….(Anselm Grün)

    Gerade nach dieser so angespannten Ausnahmezeit wünschen wir Ihnen vom Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft - Kaisersesch eine ruhige und erholsame Ferien- und Urlaubszeit, viel Freude und viel Zeit für die vielen Wunder und Spuren Gottes in unserer Welt!

  • Tagessegen auf kirche.tv

     

     

  • Brückenpreis 2020