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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Der Blasiussegen

  • Wort zur Fastenzeit

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Mitteilungen aus dem Bistum Trier

  • Betrieb von Warmluftheizungen in Kirchen und Pfarrheimen

    Betrieb von Warmluftheizungen in Kirchen und Pfarrheimen
    Hinweis der Arbeitssicherheit im Bistum Trier in der Zeit der Corona-Krise

    Mittlerweile ist der Sommer vorbei und die Temperaturen sinken. Demnächst werden deshalb die Heizungen wieder eingeschaltet. Raumluftheizungen, die mit einem hohen Umluftanteil betrieben werden, stellen unter bestimmten Bedingungen eine Gefahr dar. Es ist überwiegend nicht möglich, die Warmluftheizung in Kirchen oder Pfarrheimen mit geeigneten Filtern zu versehen, um die Aerosole herauszufiltern.

    Der Betrieb der Warmluftheizung ist daher nicht zulässig während sich Personen in der Kirche oder im Pfarrheim aufhalten.

    Die Kirche kann vor dem Gottesdienst aufgeheizt werden. Dies muss nach den Vorgaben der Denkmalpflege erfolgen. Bevor die ersten Gottesdienstbesucher eintreten, muss die Warmluftheizung dann abgeschaltet werden.

    Abhängig von der Außentemperatur ist zu erwarten, dass die Raumtemperatur bis zum Ende des Gottesdienstes deutlich abkühlt. Es wird empfohlen, die Gottesdienstbesucher im Pfarrbrief hierüber zu informieren, damit warme Kleidung getragen wird.

    In unseren Kirchen sind meist nur wenige Fenster vorhanden, die geöffnet werden können. Das Gebäude muss daher während des Gottesdienstes und danach ausreichend lang über die Türen gelüftet werden. Da hierbei eine weitere Abkühlung stattfindet, ist vor einem weiteren Gottesdienst genügend Zeit für die nochmalige Aufheizung der Kirche einzuplanen.

    Heizungen mit Gebläse, z. B. Heizlüfter oder Nachtspeicherheizungen dürfen nicht eingesetzt werden, solange sich Personen im Raum aufhalten. Nachtspeicherheizungen haben den Vorteil, dass bei abgeschalteter Lüftung der Raum durch die gespeicherte Hitze weiterhin beheizt werden kann.

    03.09.2020
    Paul Claes
    Sicherheitsingenieur

  • ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Cochem wird organisiert von der Verbandsgemeinde Cochem

    Kontakt: Tel. 02671-608-265

    oder über E-Mail: corona(at)vgcochem.de

     

    Ersatztafel VG Kaisersesch wird organisiert von der Verbandsgemeinde und dem Mehrgenerationenhaus Schieferland

    Kontakt: Tel. 02653 9996-712 oder 02653 915173-0

    oder über E-Mail: mgh.schieferland(at)vg.kaisersesch.de

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Ulmen wird organisiert von der Verbandsgemeinde und der Freien Christengemeinde Ulmen

    Kontakt: Tel. 02676 – 409-112 oder 02676 – 409-113

    Oder über E-Mail an sozialamt(at)ulmen.de Betreff: Ulmen macht’s einfach

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Zell Mosel wird organisiert von der Verbandsgemeinde und Fa. Globus Handelshof

    Kontakt: Tel.  06542 701-33

    Oder über E-Mail an h.hauschopp(at)vg-zell.de

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

  • Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (8,- € Pfarrbriefgeld und 2,- € für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 4. Kalenderwoche (am Donnerstag, dem 28.01.2021).

    Pfarrbrief Nummer 02/2021 umfasst den Zeitraum vom 31. Januar bis zum 28. Februar 2021.
    Der darauffolgende Pfarrbrief (03/2021) umfasst den Zeitraum vom 01. März bis zum 03. April 2021.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Samstag, den 13.02.2020 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Unser Seelsorgeteam bekommt Verstärkung !

    Unser Seelsorgeteam bekommt Verstärkung!

    Wir begrüßen Diakon Norbert Schmitz in unserem Team!

    Unser Seelsorgeteam Kaisersesch, darf sich glücklich schätzen einen weiteren Mitarbeiter in seinem Team begrüßen zu können. Unser Team wird verstärkt durch den am 27. September von Bischof Stephan Ackermann geweihten Diakon Norbert Schmitz.

    Seit Anfang Oktober ist er nun offiziell in unseren Reihen. Er wird im liturgischen Umfeld die klassischen Diakonen-Dienste übernehmen: Beerdigungen-Taufen-Hochzeiten-Wortgottesdienste-Andachten. Schmitz fühlt sich aber schon seit langem der charismatischen Gemeindeerneuerung verbunden. Angebote im spirituellen Bereich werden sein Hauptaugenmerk sein.

    Darüber hinaus ist er aber als allererstes einmal Seelsorger. Neben all den Dingen die man im Pfarrbrief nachlesen kann, wird man sich an ihn auch als Menschen wenden können. In Problemen des Glaubens oder des Lebens wird er als Ehemann, Vater, Großvater sicher gerne Hilfe geben.

    In einer ergreifenden Messe wurde er offiziell am Sonntag, den 11. Oktober in sein Amt in unserer Pfarreiengemeinschaft eingeführt.

    Wir wünschen ihm für Sein Wirken bei uns Fortune und Besonnenheit und für sein Schaffen Glück und Segen.
     

  • Vorstellung Norbert Schmitz

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft,

    ich freue mich sehr, dass ich meinen Dienst als ständiger Diakon mit Zivilberuf in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch aufnehmen und sogleich diesen geistlichen Impuls für den neuen Pfarrbrief schreiben darf.

    Mein Name ist Norbert Schmitz und ich lebe mit meiner Familie in Auderath. Aufgrund der räumlichen Nähe zu meinem Wohnsitz ist mir die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch nicht völlig unbekannt. Dennoch bin ich dankbar für die ein oder andere Hilfestellung, die ich von Ihnen bekommen kann.

    Nicht nur mit dem Dienst als Diakon fängt für mich ein neuer Lebensabschnitt an, hinzu kommt auch, dass ich ab dem 01. Oktober aus dem aktiven Soldatendienst ausscheide und pensioniert werde. So freue ich mich unter anderem auf die neuen Aufgaben, die das Amt des Diakons mit sich bringt.

    Dass wir in unseren Pfarrgemeinden unseren Gott in der Gemeinschaft feiern, ist für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Diese Gemeinschaft wird von Gott geschenkt und erwächst aus der Freude am Glauben. Unsere Kirche bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten sich in Gottes Namen zu versammeln. Ob diese Zusammenkunft jedoch zustande kommt, hängt von einem Jeden persönlich ab, ob er dieses Geschenk Gottes auch annimmt. Lassen wir uns als sein Volk von Gott rufen und beschenken!

    Uns Fünfen, die wir am 27. September im Dom von Trier die Weihe zum Diakon empfangen, ist es wichtig immer wieder die Menschen auf diese Gemeinschaft mit Gott hinzuweisen. Dies wollen wir auch mit dem von uns ausgesuchten Weihespruch zum Ausdruck bringen:

    „Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!“
    (Röm 12,11)

    Und so freue ich mich, zukünftig mit Ihnen gemeinsam diese Gemeinschaft in den verschiedensten Diensten feiern zu dürfen, zur Freude am Glauben und zur Ehre Gottes. Möge uns hierfür der Geist Gottes immer wieder neu entflammen!

    Gottes Segen
    Norbert Schmitz


    Weihespruch: „Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!“ (Röm 12,11)

    Weihekandidaten:
    Ulrich Bruch (Rehlingen, St. Nikolaus), Zum Damm 15, 66780 Rehlingen
    Markus Engel (Briedel, St. Martin), Bergstraße 39, 56867 Briedel
    Michael Hommer (Neuwied, St. Matthias), Fuhrweg 18, 56567 Neuwied
    Arulandu Paulraj (Kehrig, St. Kastor und St. Katharina), Pörschpesch 6, 56729 Kehrig
    Norbert Schmitz (Auderath, Maria Rosenkranzkönigin), Hauptstraße 26, 56766 Auderath

    Durch Handauflegung und Gebet
    unseres Herrn Bischofs Dr. Stephan Ackermann
    werden wir am Sonntag, 27. September 2020,
    zu Diakonen geweiht.

    Die Weiheliturgie beginnt um 14.30 Uhr im Hohen Dom zu Trier.

    Wir sind froh, dass unsere Weihe in diesem Jahr stattfinden kann, trotz der notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.
    Gerne hätten wir in einer größeren Gemeinschaft gefeiert. Leider ist dies jedoch in diesem Jahr nicht möglich aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen.

    Wir bitten Dich/Sie, den Gottesdienst per Live-Stream im Internet zu verfolgen und unsere Weihe im Gebet zu begleiten:
    www.bistum-trier.de

  • Stellenausschreibung

    Stellenausschreibung

    Der Kirchengemeindeverband Kaisersesch sucht zum 01.01.2021 eine

    Reinigungskraft

    für die Pfarrkirche in Landkern

    Der Beschäftigungsumfang beträgt 2,78 Stunden wöchentlich.
    Die Vergütung und sonstige arbeitsrechtliche Regelungen richten sich nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung und der Grundordnung für das Bistum Trier

    Interessenten wenden sich bitte an das Pfarrbüro.

    Kirchengemeindeverband Kaisersesch
    Koblenzer Str. 30, 56759 Kaisersesch
    Telefon 02653/3482

  • Pater Roman schließt sein Pfarrexamen ab !

    Pater Roman schließt sein Pfarrexamen ab!

    Die Corona-Zeit war für mich keine verlorene Zeit. Ich habe die 2 Monate Quarantäne für mein Studium und intensives Lesen genutzt.

    Wenige von Ihnen wissen, dass seit ich fünf Jahren in Friedberg bei Augsburg am Pastoraltheologischen Institut der Pallottiner nebenher studiert habe.

    Diese fünf Jahre waren für mich eine Zeit der Fortbildung im pastoralen Handeln der Kirche. In dieser Zeit habe ich viele Priester kennen gelernt, die in Deutschland tätig sind. Zum Inhalt gehörte neben einer aktuellen pastoraltheologischen Orientierung in den kirchlichen Grundvollzügen und der gemeindebezogenen Basisschulung auch die vielgestaltige Persönlichkeitsbildung.

    Das Erste pastoraltheologische Studienjahr begann für mich noch im Jahr 2015. Nach meiner C1 Stufe Sprachtest am Humbolt Institut in Berlin habe ich mit meinem Praktikum an unserer Schule in Handrup und in der Pfarrei Fürstenau angefangen. Gleichzeitig fanden erste Reisen statt. Es waren 13 Monate pastorale Berufseinführung in Verbindung mit dem Dienst in einer Gemeinde.

    Vom zweiten bis fünften pastoraltheologischem Studienjahr war ich bereits in der Gemeinde Kaisersesch und im Krankenhaus Cochem tätig. Jährlich reiste ich für insgesamt 4 Wochen im Jahr zur Fortbildungen nach Friedberg.

    Anfang des Jahres war ich mit meiner schriftlichen Arbeit fertig. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Jürgen Weiß bedanken, der mich grammatikalisch sehr unterstützt hat in dieser Zeit. Für Anfang März war die „Zweiten Dienstprüfung“ (Pfarrexamen) geplant.

    Doch wegen Corona kam es anders. Ich war froh, die Zeit nochmals nützen zu können um mich auf meine Prüfung noch besser vorzubereiten.

    Am 25. Mai dieses Jahres habe ich mein Pfarrexamen bestanden.

    (Das Pfarrexamen ist in der römisch-katholischen Kirche die Eignungsprüfung, die Voraussetzung für die Übernahme des Amtes eines Pfarrers ist. In Deutschland ist es in der Regel Bestandteil der „Zweiten Dienstprüfung“ für Pfarramtsanwärter. Den Modus des Examens legt der Diözesanbischof für sein Bistum fest. )
    (Definition "Pfarrexamen" aus Wikipedia)

  • Ausbildung zum Kirchenmusiker

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • GEISTLICHES WORT

  • Eine reine Glaubensfrage ?

    Glauben an Corona? Nein, das braucht es nicht, leider. Corona gibt es, da ist nichts zu leugnen. Es gibt reale Fakten und Zahlen was Infektionen, Infektionsverläufe und Infektionsketten betrifft. Da hilft es nur vorsichtig zu sein um sich selbst und andere zu schützen.

    Nur wenn man dieser Tage die Nachrichten verfolgt könnte man fast den Eindruck bekommen, dass alles doch nur eine Glaubenssache wäre, denn viele Menschen leugnen die Existenz des Virus und dessen Folgen, die, wie wir inzwischen wissen, verehrend sein können. Da werden Schutzmaßnamen in Frage gestellt und vermeintliche Freiheiten eingefordert. Und dennoch hat das alles nichts mit Glauben zu tun.

    Meinen Glauben berührt Corona aber dennoch.

    Ich glaube, dass Gott auch in dieser Krise bei uns ist. Ich glaube, dass Gott uns den Geist des Beistandes sendet, der uns führt und leitet – wenn wir dies zulassen. Und ich beobachte, dass unsere Gesellschaft zusammengerückt ist (mit Abstand natürlich) und sich gegenseitig unterstützt. Nie war die Nachbarschaftshilfe so groß wie in dieser „verrückten“ Zeit, nur selten habe ich erlebt, dass die Menschen so sehr aufeinander achten wie momentan. Für mich ist das, bei allen Nachteilen von Corona, ein Ausdruck der Liebe Gottes unter uns Menschen – gelebte Nächstenliebe.

    Nur selten gab es in der Vergangenheit so häufig wie in den letzten Wochen und Monaten so intensive und tiefgründige Gespräche über den eigenen, individuellen Glauben und das Wirken Gottes, teilweise auch über das Telefon.

    Lassen wir uns also unsere Hoffnung nicht nehmen. Corona ist da, Gott aber auch. Und Gott verlässt uns auch nicht. Im Gegenteil – er bleibt an unserer Seite und steht uns bei.

    So wünschen wir ihnen Gesundheit, Kraft und Ausdauer um diese schwierigen Zeiten, die so vieles verändert haben, gut zu überstehen und möge Gottes Geist auf ihnen ruhen.

    Für das Seelsorgeteam, Markus Alt.

  • Patoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    MITTEILUNGEN AUS DEM BISTUM TRIER UND DER WELTKIRCHE

    Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    Trier - Das Bistum Trier wird sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume gliedern. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das Gesetz zur Umsetzung der Diözesansynode, wie es von Bischof Dr. Stephan Ackermann zum 15. Oktober 2019 erlassen worden war, wird daher zurückgezogen. Nach Protesten von Gläubigen in Rom hatte die römische Kleruskongregation Veränderungen an den Planungen der Diözese als notwendig angesehen. „Mit dem 'Umsetzungsgesetz‘ wollten wir durch Einheitlichkeit, Standardisierungen und einem straffen Zeitplan einen stabilen strukturellen Rahmen für die Synodenumsetzung auf der Ebene der Pfarreien schaffen. Dieser ‚Masterplan‘ ist gescheitert.“

    Ackermann nannte die Voten der Synode, die aber nach wie vor gelten: Die Perspektivwechsel, die pastoralen Impulse, die durch die Teilprozessgruppen aufgegriffen und konkretisiert wurden; das vernetzte Arbeiten in weiten Pastoralen Räumen, die wichtigen Diskussionen um kollegiale Leitung und geteilte Verantwortung. Er habe mit der Kleruskongregation abgestimmt, dass es ein Rahmenkonzept zu Fusionsprozessen und zur Errichtung von Pastoralen Räumen geben werde. „Das Rahmenkonzept wird diese Grundlinien aufnehmen und eine Orientierung geben, was für alle verbindlich ist und was vor Ort in den Pastoralen Räumen und in den Pfarreien flexibel gestaltet werden kann.“ Die Pfarrer und die pfarrlichen Gremien erhalten den Auftrag, in einem Zeitraum von längstens vier Jahren auf Fusionen hinzuarbeiten; bevorzugt auf der Ebene der schon bestehenden 172 Pfarreiengemeinschaften. In den fusionierten Pfarreien bleiben der rechtliche Status des Pfarrers und der pfarrlichen Organe bestehen. „Gleichwohl streben wir auf allen Ebenen eine stärker kollegiale Leitung an“, erklärte der Bischof. Um eine wirksamere Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien zu gewährleisten, werden 35 Pastorale Räume errichtet, die nach und nach die 32 bestehenden Dekanate ersetzen. Diese Räume entsprechen in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“.

    Auch Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, hob hervor, dass die Pfarreienreform im Zusammenhang mit einer Neuausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens insgesamt stehe.

    Die Überzeugung, dass kirchliches Leben sich konkurrenzfrei in und an vielfältigen „Orten von Kirche“ zeige, habe sich bereits vielerorts durchgesetzt; diese „Orte von Kirche“ würden von vielen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Tätigen engagiert gestaltet. Weitere Impulse für die Seelsorge und eine „veränderte Praxis kirchlichen Lebens“ sollen bis Ostern 2021 vorliegen. Um die Koordination der Aufgaben zu erleichtern und so die Seelsorge im Sinne der Synode zu stärken, werde das pastorale Personal – außer die Pfarrer – künftig auf der Ebene der Pastoralen Räume angesiedelt. Gleichzeitig werden die Seelsorgerinnen und Seelsorger einen konkreten Einsatzort oder eine Einsatzstelle haben: In der Pfarrei, in einer Einrichtung oder an einem anderen Ort von Kirche. Um das synodale Prinzip in den Pfarreien zu leben, werde es in jeder Pfarrei weiterhin ein Vermögensgremium geben und für die Pfarrei oder Pfarreiengemeinschaft ein pastorales Gremium. Gearbeitet werde auch an der Gremienstruktur auf Ebene des Pastoralen Raums und auf Bistumsebene.

    Der Trierer Generalvikar von Plettenberg kündigte an, ab dem Jahr 2021 „in der Logik von Pfarreien einerseits und Pastoralen Räumen andererseits“ denken zu wollen. Dazu werde es eine Vorbereitungszeit ab Januar 2021 geben. In dieser Zeit soll unter anderem das Rahmenkonzept für den pastoralen Raum erarbeitet werden, dass die nötige Flexibilität ermöglicht, um den Situationen vor Ort gerecht zu werden. Diese Sondierung werde diözesanseitig vom Synodenbüro in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der ursprünglich geplanten Leitungsteams und seitens der Dekanate von den Steuerungsgruppen, die es bereits im Zugehen auf die „Pfarreien der Zukunft“ gab, in den ersten Wochen des neuen Jahres durchgeführt. „Bis Mitte 2021 wollen wir durch die Gespräche mit den Menschen in den heutigen Pfarreien und Dekanaten eine Vorstellung davon haben, welche Pfarreien zeitnah fusionsbereit sind, und welche Pastoralen Räume wir wann errichten werden“, sagte von Plettenberg. Ab dem 1.1.2022 können die ersten Pfarreien fusionieren. In einem Zeitraum von vier Jahren erwarte er die dazu notwendigen Prozesse und Entscheidungen vor Ort. Klar sei aber auch, dass man sich in diesen Jahren nicht in Strukturdebatten verlieren wolle, sondern deutlich die inhaltlich-pastorale Entwicklung auf der Grundlage der Synodenergebnisse vorantreiben wolle. „Mit diesem Zielbild für Struktur, Inhalte und Prozess soll die herausforderungsvolle Vision der Synode verwirklicht werden.“

    Alle Informationen gibt es unter www.herausgerufen.bistum-trier.de.

  • Tagessegen auf kirche.tv

     

     

  • Brückenpreis 2020

Mitteilungen des Dekanats Cochem

  • Kontaktdaten Dekanat Cochem

  • Mensch trifft Mensch... und mehr!

    Mensch trifft Mensch ... und mehr!

    Die beliebtesten Geschichten sind Beziehungsgeschichten: Wer mit wem wann war-um was wie erlebt hat!

    Warum ist das so interessant?

    Weil der Mensch das komplizierteste Wesen auf der ganzen Welt ist und mit ihm deshalb einiges schief gehen kann oder auch sehr gut laufen kann.

    Es gibt immer wieder neue und alte Geschichten, aus denen man eine Menge lernen kann. Das ist auch in der Bibel so. Da gibt es nicht nur Geschichten von Mann und Frau, sondern auch von Eltern und Kindern, von Geschwistern, Generationen und von Fremden und vieles mehr.

    Die Bibel beschreibt nicht nur, was da passiert, sie zeigt auch, welche Faktoren Beziehungen gelingen lassen und wie sie wieder ins Reine kommen können, wenn mal etwas schief läuft.

    So ist sie zu einem Beziehungserfahrungsbuch und zu einem Beziehungslehrbuch herangewachsen, das seinesgleichen sucht.

    Natürlich spielt Gott da auch eine Rolle, denn er begleitet die ganzen geglückten und nicht geglückten Beziehungsversuche.

    In der 5-teiligen Reihe werden wir uns verschiedene Beziehungen mal genauer ansehen:

    Alle Termine werden als Onlineveranstaltung durchgeführt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5 € pro Termin. Anmelden kann man sich über den Link. (siehe Termine) oder aber auch telefonisch 02673 96194720 oder per Email keb.mittelmosel@bistum-trier.de bei der KEB Mittelmosel. Der Anmeldeschluss ist jeweils eine Woche vor dem Veranstaltungstermin.

  • Pilgerreise nach Fatima vom 10.05. bis 15.05.2021

    Pilgerreise nach Fatima vom 10.05.2021 – 15.05.2021

    Leitung Pfarrer Heinrich Ant, Leiter des Fatima - Weltapostolates im Bistum Trier

    Am 13. Mai 1917 ist den drei Hirtenkindern Francisco, Yacinta und Lucia zum ersten Mal die Gottesmutter erschienen. Erleben Sie die besondere Stimmung in Fatima an den Eröffnungstagen im Mai und erfahren Sie die Geschichte der Erscheinungen. Zudem stehen Ausflüge zu den sehenswerten Klöstern Batalha und Alcobaça und zum Wallfahrtsort u. Seebad Nazaré am Atlantik auf dem Programm. Leider musste diese Pilgerreise wegen Corona im vergangenen Jahr ausfallen. Wir haben jetzt die Möglichkeit, die gleiche Reise 2021 anzubieten

    Kosten 840,- € im Doppelzimmer, Zuschlag Einzelzimmer 175,- €

    Darin enthaltene Leistungen

    • Linienflug mit AP Portugal ab Frankfurt (Transfer zum Flughafen ist möglich) bis Lissabon und zurück
    • 5 x Übernachtung im Hotel Domus Pacis in Fatima
    • 5 x Vollpension im Hotel

    Halbtägige Reiseleitung (Portugiesischer Reiseführer ) für den Ausflug nach Alcobaça und Batalha, und Nazare am Atlantik

    Auskunft und Anmeldung Pfarrbüro Wadern Tel.: 06871 / 923980oder direkt bei Pastor Heinrich Ant: Handy 0157 78873598

    Anmeldeschluss, 1.3.2021

    Diakon Norbert Schmitz

  • Online-Talk: Wie weit reicht die Nächstenliebe ?