ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Die Cochemer Tafel sucht Verstärkung - machen doch auch SIE bei uns mit!

    Die Cochemer Tafel versorgt Woche für Woche rund 400 Menschen in Not und besonderen Lebenslagen aus dem Kreis Cochem-Zell mit Lebensmitteln, die kurz vor dem Ablauf der Haltbarkeit stehen und daher ansonsten im Müll landen würden. Um diese wichtige Aufgabe leisten zu können, sind jede Woche rund 40 Personen im Einsatz. Dabei handelt es sich um Ehrenamtliche, die sich in ihrer freien Zeit so einbringen, wie es für sie möglich ist. Manche können jede Woche das Team unterstützen, andere alle zwei Wochen oder nur einmal im Monat. Wieder andere stehen auf Abruf zur Verfügung oder melden sich, wenn sie ein freies Zeitfenster haben, z.B. in den Ferien. Dabei kommen ganz unterschiedliche Fähigkeiten zum Einsatz – sei es als Fahrer, im Sortierteam, im Büro oder bei der Ausgabe.

    „Wer in unserem Team mitarbeiten möchte, ist bei uns jederzeit herzlich willkommen und kann sich dort einbringen, wo es einem selbst am meisten Freude bereitet“, so Karin Steffens, die Leiterin der Cochemer Tafel, die auch einen unverbindlichen „Schnuppereinsatz“ zum Kennenlernen der Tätigkeit anbietet.

    Allen Interessierten gibt sie gerne weitere Infos zum ehrenamtlichen Engagement in der Cochemer Tafel . Erreichbar ist sie unter Tel. 02671 605982, jeweils montags und dienstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie mittwochs von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Formular Einverständnis Veröffentlichung (Datenschutz)

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Jahresbeitrag Pfarrbrief 2020

    Liebe Pfarrangehörige,

    das Alte Jahr ist zwar noch nicht zu Ende, trotzdem möchte wir Sie an dieser Stelle informieren. In den nächsten Wochen werden die Austräger des Pfarrbriefes bei Ihnen klingeln um den Jahresbeitrag für den Pfarrbrief zu kassieren.

    Dieser beträgt 8,00 € für ein Jahresabo plus 2,00 € für den Träger. Der Einzelpreis des Pfarrbriefes liegt bei 1,00 €.

    Käuflich erwerben können Sie den Pfarrbrief in Kaisersesch im Pfarrbüro, bei der Post, in der Adler Apotheke und in der Buchhandlung Walgenbach.

  • Formular Messbestellungen

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Beerdigungen in der Pfarreiengemeinschaft - Kaisersesch

    Beerdigungen in der Pfarreiengemeinschaft - Kaisersesch

    Liebe Gemeindemitglieder,

    da es in der letzten Zeit einige Unstimmigkeiten zur Beerdigungspraxis in unserer Pfarreiengemeinschaft gab, wende ich mich heute an Sie, um manche Missverständnisse auszuräumen.

    In der Vergangenheit wurde immer wieder der Wunsch nach einem Sterbeamt am Beerdigungstag geäußert. Durch die Vakanzsituation, d.h. seit dem Weggang von Pfr. Malburg im Sommer 2016, und die nur noch geringe Zahl an Priesterstellen in unserer Pfarreiengemeinschaft, war es uns ab dann nicht mehr möglich, bei einer Zahl von etwa 150 Beerdigungen jährlich das Sterbeamt am Beerdigungstag in gewohnter Art zu feiern.

    Aus diesem Grund musste eine neue Regelung getroffen werden. Durch die bischöfliche Beauftragung der „nicht priesterlichen Seelsorger“ (unserer 2 Gemeindereferenten) wurde es ermöglicht, dass mehrere Seelsorger, zusätzlich zu den Priestern und dem Diakon, zur Feier von Trauergottesdiensten und zur Beerdigung eingesetzt werden konnten.

    Im Pfarreienrat wurde über die Form und Möglichkeit der Beerdigungspraxis in unserer Pfarreiengemeinschaft umfänglich und auch kontrovers diskutiert. Aufgrund des schon erwähnten Priestermangels, sah sich das Gremium dann veranlasst, eine für alle verbindliche und unseres Erachtens auch gerechte Lösung beschließen zu müssen: - nämlich, dass bei Wunsch nach kirchlicher Beerdigung eine Trauerfeier (Wortgottesfeier) mit Beerdigung die für alle verbindliche Beerdigungspraxis sein soll. Das 1. Sterbeamt für alle Verstorbenen der Woche sollte am darauffolgenden Donnerstagabend in Maria Martental gefeiert werden, was dann seitdem auch wöchentlich in sehr würdiger Form geschieht.

    Bei vielen Pfarrangehörigen führte dies zu Unmut und Ärger, der an uns herangetragen wurde und wir konnten es auch verstehen. Verändern konnten wir es aber aus personellen Gründen bisher leider nicht.

    Die personelle Situation wird sich nun aber voraussichtlich in den nächsten Monaten zum Positiven verändern. Beide Kapläne, Pater Roman und Pater Lenin, müssen zwar noch den Kaplanskurs für ausländische Priester in Trier zu Ende absolvieren, aber da die Ausbildung der jungen Patres nun absehbar weitestgehend abgeschlossen ist, stehen sie der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch und Ulmen in Kürze auch öfters zur Verfügung. Jedoch sind insgesamt nur 150% laut Stellenplan für die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch vorgesehen, was auch darin deutlich wird, dass Pater Pohl und Pater Roman nur mit 50% Stellenumfang beschäftigt sind und noch andere Verpflichtungen in St. Martin Düngenheim, der Wallfahrtskirche in Martental, sowie im Krankenhaus und Altenheim in Cochem haben.

    Somit können wir Ihnen nunmehr eine neue Überlegung zur Beerdigungspraxis vorstellen:

    1. Da die bisherige Form der Trauergottesdienste mit Beerdigung – trotz anfänglicher Skepsis – nunmehr bei vielen Angehörigen und Mitchristen als gute und würdige Form der Beerdigung „angekommen“ und auch vielfach anerkennend beurteilt und akzeptiert wird, möchten wir diese Form als die weiterhin geltende gängige Form der Beerdigungspraxis bestehen lassen. Das Sterbeamt am Donnerstagabend in Maria Martental wird bis auf Weiteres weiter gefeiert.
       
    2. Sollte der/die Verstorbene es vor seinem/ihrem Tod ausdrücklich gewünscht haben oder die Angehörigen wünschen es, besteht die Möglichkeit, das Sterbeamtes am Beerdigungstag zu feiern, sofern ein Priester aus dem Team der Pfarreiengemeinschaft an diesem Tag zur Verfügung steht. Sollte dies nicht möglich sein, steht es Ihnen frei einen auswärtigen Priester anzufragen.
       
    3. Am Samstag kann jedoch aufgrund der zahlreichen Gottesdienste kein Sterbeamt durch einen Priester aus unserem Team, der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch, gefeiert werden. Es steht den Angehörigen jedoch frei, einen auswärtigen Priester anzufragen.


    Bitte bedenken Sie, dass unsere Pfarreiengemeinschaft, die fast 12.000 Mitglieder hat, nach dem Weggang von Pfr. Malburg immer noch vakant und die anwesenden Priester nicht in vollem Stellenumfang zur Verfügung stehen. Aufgrund dieser Gegebenheiten können wir nicht zu jedem Termin und an jedem Tag ein Sterbeamt garantieren.

    So möchten wir Sie um Verständnis, Flexibilität und Geduld bitten, falls Ihre Wünsche für einen bestimmten Termin nicht realisiert werden können. Es steht Ihnen aber zu jeder Zeit frei, einen auswärtigen Priester anzufragen. Wir hoffen, dass mit der beabsichtigen Modifizierung der Beerdigungspraxis, (Möglichkeit zur Beerdigung mit Sterbeamt am gleichen Tag – soweit ein Priester zur Verfügung steht) wieder eine „Beruhigung der Gemüter“ erfolgt und die oft sehr hitzig und kontrovers geführten Diskussionen und Stellungnahmen nun der Vergangenheit angehören, und dass es nun zu einer Verbesserung der „Stimmungslage“ in unserer Pfarreiengemeinschaft kommen kann.

    Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

    Ihr Diakon Michael Przesang

  • HINWEIS: Öffnungszeiten Pfarrbüro im Dezember

    Das Pfarrbüro ist am 12.12.2019 sowie in der Zeit vom 24.12.2019 bis 01.01.2020 geschlossen

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 48. Kalenderwoche (am Donnerstag, 28. November 2019).

    Pfarrbrief Nummer 10/2019 umfasst den Zeitraum vom 30. November 2019 bis 19. Januar 2020.

    Pfarrbrief Nummer 02/2020 wird den Zeitraum vom 18. Januar bis 1. März 2020 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Montag, den 23.12.2019 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Geistliches Wort (Dechant Walter Fuß)

  • Gedichte zur Weihnachtszeit

  • Evangelium in leichter Sprache

     

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will.

    Wir werden dazu am Freitag, den 08. September nachmittags auf dem Luisenplatz in Neuwied einen Aktionstag veranstalten und bis zur Bundestagswahl über die Aktionshomepage www.wir-gegen-rassismus.de sowie die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram zum Mitmachen aufrufen. Ziel ist eine Fotocollage, für die sich Jugendliche mit dem Aktionslogo gegen Rassismus ablichten lassen. Durch die Portraits entsteht am Ende der Aktion das Logo aus vielen hundert oder gar tausend Einzelbildern wie ein Mosaik neu – Menschen zeigen so ihr Gesicht gegen Rassismus.

    Am Aktionstag in Neuwied wollen wir zudem Passanten auffordern, an der Aktion ebenfalls teilzunehmen und Farbe zu bekennen.

    Wir möchten damit vor der Bundestagswahl zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt.

    Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben.

    „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31):

    Für uns eine hochaktuelle Botschaft.

    Zudem planen wir den Aktionstag mit Jugendbands aus der Region sowie einer Band, in der Einheimische und Flüchtlinge gemeinsam musizieren. Die Materialien zur Aktion erhältst du in der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Koblenz (Bierdeckel, Sticker und Roll up), bitte wende dich hierzu an wirgegenrassismus@bistum-trier.de oder du lädst das Aktionslogo ganz einfach auf dieser Webseite herunter und nutzt es für dein Foto.

    So kannst du uns unterstützen: Kennst auch du Personen, Jugendgruppen, Schulen, etc., die sich an der Aktion beteiligen wollen? Wir würden uns sehr darüber freuen, da es unser Ziel ist, möglichst viele Menschen zu erreichen. Das Aktionslogo wird auf Stickern, einem Roll-Up und auf Bierdeckeln abgebildet, um die Aktion zu bewerben. Über Instagram und Facebook wurden zudem Seiten eingerichtet, die täglich eine Person über 18 Jahren zeigt, die sich mit dem Logo positioniert und ein Statement abgibt, warum sie gegen Rassismus ist.

    Ganz wichtig sind uns die Bildrechte der Einzelnen und der Schutz vor Cybermobbing bzw. einem Missbrauch der Bilder.

    Daher haben wir in Absprache mit einer Anwaltskanzlei Standards für die Umsetzung festgelegt, die eingehalten werden müssen. Wir freuen uns auf deine Fotos und/oder deinen Besuch zum Aktionstag in Neuwied.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.