ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Formular Einverständnis Veröffentlichung (Datenschutz)

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular Messbestellungen

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 10. Kalenderwoche (am Donnerstag, 07. März 2019).

    Pfarrbrief Nummer 03/2019 umfasst den Zeitraum vom 09. März bis 14. April 2019.

    Pfarrbrief Nummer 04/2019 wird den Zeitraum vom 13. April bis 26. Mai 2019 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Freitag, den 27. März 2019 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Zum 1. Januar 2020 starten 13 Pfarreien der Zukunft

    Mit neuem Schwung das Evangelium leben

    Zum 1. Januar 2020 starten 13 Pfarreien der Zukunft

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Generalvikar Dr. Ullrich Graf von Plettenberg und Pressesprecherin Judith Rupp stellten die 13 Pfarrein vor, die zum 1.1.2020 bereits errichtet werden. 

    Trier – Zum 1. Januar 2020 werden im Bistum Trier 13 Pfarreien der Zukunft errichtet, und mit ihnen zusammen die entsprechenden Kirchengemeinden der Zukunft. Das haben Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg am 10. Januar in Trier bekannt gegeben. Die weiteren 22 Pfarreien der Zukunft werden spätestens zum 1. Januar 2022 errichtet.

    Mit dieser Entscheidung wolle er sein Versprechen einlösen, nicht „über Jahre hinweg über die Strukturen zu diskutieren“, sagte Ackermann: „Wir wollen mit neuem Schwung das Evangelium leben! Dazu ist die Synode angetreten. Das ist unsere Herausforderung.“ Die Pfarreien mit ihren Strukturen seien dazu eine wichtige Stütze, bildeten aber eben nur den Rahmen. „Wie wir diesen Rahmen mit Leben füllen, wie wir darin mit den Menschen unterwegs sind – das wird das Entscheidende sein. Mehr als bisher sollen in den neuen Pfarreien die verschiedenen Orte und Formen von Kirche miteinander vernetzt werden und soll sich der Blick über den kirchlichen Binnenraum hinaus auf das soziale Miteinander der Menschen richten.“

    Der Bischof zeigte sich überzeugt davon, dass nicht alles im Vorhinein beschrieben und bestimmt werden könne. „Erst im konkreten Tun werden wir mehr Klarheit gewinnen, was geht, wie es geht und wo es weitere Präzisierungen und möglicherweise auch Nachjustierungen braucht. Die Perspektivwechsel der Synode brauchen eine Unterbrechung vieler traditioneller Strukturen und Muster unserer bisherigen territorialen Seelsorge; das ist in den Beratungen mit den Synodalen und in der Folge mit den diözesanen Räten deutlich geworden. Nun müssen wir damit Erfahrungen machen und eine neue Praxis beginnen.“

    Kein Stillstand für die anderen 22 Pfarreien der Zukunft

    Bischof wie Generalvikar betonten, für die Pfarreien der Zukunft, die in der zweiten Phase starten, bedeute das keinesfalls einen Stillstand. „Denn für das pastorale Handeln in allen Pfarreien gilt: Das, was jetzt schon klar und entschieden ist – Rahmenleitbild, eine stärker diakonische Ausrichtung, die Weiterentwicklung des ehrenamtlichen Engagements – ist schon jetzt soweit als möglich aufzunehmen“, sagte Ackermann. Er sei sicher, dass die Errichtung der ersten 13 Pfarreien eine Bewegung auslösen werde, „die auch den anderen hilft, intensiv auf die neue Form des pfarrlichen Lebens zuzugehen“. Auch von Plettenberg betonte, niemand müsse mit der inhaltlichen Synodenumsetzung warten. „Auf die Begleitung und Unterstützung der Pfarreien oder Pfarreiengemeinschaften im Übergang werden wir ein besonderes Augenmerk legen.“ Mit der gestuften Umsetzung trage das Bistum den administrativen und auch kommunikativen Herausforderungen der Umsetzung Rechnung. „Wir haben sehr ernsthaft geprüft und uns gefragt: Ist das der Weg für unser Bistum? Was ist realistisch zum 1.1.2020 machbar? Wann überfordern wir die Menschen vor Ort, aber auch die Verwaltung?“ erklärte der Bischof. Er erhoffe sich von diesem Verfahren erste konkrete Erfahrungen mit der Umsetzung der pfarrlichen Struktur. Außerdem gehe er davon aus, dass diese Erfahrungen dazu beitragen, vorhandene Ängste abzubauen und weitere Menschen für die Reform zu gewinnen. „Wir machen hier nicht einfach eine Strukturreform. Wir wollen eine Erneuerung des kirchlichen Lebens im Bistum Trier.“

    Anhörung wird ab März 2019 starten

    Generalvikar von Plettenberg erläuterte, die 13 Pfarreien in die erste Phase der Umsetzung der neuen Raumgliederung seien die, die von ihrem Territorium her deckungsgleich mit bisherigen Dekanaten sind. Das habe den Vorteil, dass die Pfarreiengemeinschaften, die vorerst noch bestehen bleiben, in ihren Grenzen nicht davon berührt sind. „Zudem gibt es durch die Dekanate bereits vielfältige Vernetzungen, über die Grenzen von Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften hinaus gibt es pastorale Praxis und gemeinsame Erfahrungen.“ Für die Verwaltung, die dann eine Zeitlang „zweigleisig“ fahren müsse, sei das realisierbar. Jetzt gelte es, etwa eine Gremienstruktur für den Übergang zu erarbeiten oder was das für die Mitarbeitenden sowohl in der Pastoral wie in der Verwaltung bedeute. Der Generalvikar kündigte Informationsveranstaltungen sowohl in den drei Visitationsbezirken mit dem Bischof als auch in der Fläche des Bistums an. „Die kirchenrechtlich vorgesehene Anhörung wird ab März 2019 starten“, erklärte der Generalvikar, und zwar für alle Pfarreien der Zukunft durchgeführt, nicht nur für die der ersten Umsetzungsphase. „Denn etwa die Raumgliederung berührt ja das gesamte Gebiet des Bistums.“ Gegenstand der Anhörung werde neben den zukünftigen Pfarrgrenzen auch der künftige organisatorische Aufbau der Pfarrei sein, die Gremienstruktur, die Rechtsnachfolge und die Pfarrorte. Eine Liste der Pfarrorte mit dem Sitz von Leitungsteam und Verwaltung legte von Plettenberg ebenfalls vor. Zudem erläuterte er, die Pfarreien würden grundsätzlich nach den Pfarrorten benannt. „Lediglich die Pfarreien Adenau-Gerolstein und Cochem-Zell tragen zwei Orte im Namen. Bei der Pfarrei der Zukunft Tholey nennen wir diese nach dem Namen der Gemeinde, in der der Ortsteil Theley liegt, den wir als Pfarrort vorsehen.“ Mit dieser Entscheidung sei das Bistum der Umsetzung der Synode und der Perspektivwechsel „ein gutes Stück näher“ gekommen. „Ich will nicht verhehlen, dass uns immer wieder neu bewusst wird, was für ein Mammut-Projekt wir hier begonnen haben. Aber es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bischof und Gläubigen, von Bistumsleitung und Mitarbeitenden, von Haupt- und Ehrenamtlichen“, betonte von Plettenberg.


    Umsetzung der Synode: ein neuer Entwurf von Kirche

    Das Bistum Trier geht neue, bisher unbekannte Wege, die auch einige Veränderungen mit sich bringen. Dies kann Unsicherheiten auslösen und Fragen aufwerfen. Nicht alle dieser Fragen können jetzt schon beantwortet werden. Dennoch wollen wir versuchen, das darzulegen, was schon vom zukünftigen Weg erkennbar ist, und soweit möglich auch die Fragen zu beantworten.

    Ihre Frage: Gibt es in Zukunft bei uns noch ein Pfarrbüro?
    Unsere Antwort: Es wird ein zentrales Pfarramt geben, in dem die Verwaltungsarbeit geleistet wird. Zugleich werden an einigen Orten Kirchenbüros eingerichtet, die wie die bisherigen Pfarrbüros Anlaufstellen sind. Diese Büros sind mit dem zentralen Pfarramt digital verbunden.

    Ihre Frage: Werden die Ehrenamtlichen „entmachtet“?
    Unsere Antwort: Auf der Ebene der bisherigen Pfarrei wird es in Zukunft keinen Pfarrgemeinderat oder Verwaltungsrat mehr geben. Eigenständiges ehrenamtliches Engagement kann sich dennoch weiterhin entwickeln und erhält sogar mehr Freiraum als bisher. Es sollen sich Teams von Ehrenamtlichen vor Ort bilden. Diese Teams sind Ansprechpartner für die Menschen vor Ort und gestalten hier das kirchliche Leben, es kann Teams für pastorale Fragen geben und für Verwaltungs- und Vermögensthemen. Die Teams erhalten eine Beauftragung und je nach Bedarf ein Budget. Es gibt ja auch viele Ehrenamtliche, die nicht in Räten eingebunden sind, z.B. in der Liturgie, in der Katechese und in diakonischen Projekten. Das Engagement dieser Menschen zu fördern und sie gut zu unterstützen, ist ein zentrales Anliegen der Synode. Die Kirche lebt von all diesen Orten, Einrichtungen und Engagierten.

    Ihre Frage: Wird das hauptamtliche Personal nur noch am zentralen Pfarrort zu erreichen sein?
    Unsere Antwort: Ein zentrales Pfarramt wird eingerichtet. Dort wird die Leitung der Pfarrei der Zukunft ihren Sitz haben. Weitere hauptamtliche pastorale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (Priester, Diakone, GemeindereferentInnen, PastoralreferentInnen) werden dezentral an mehreren Dienstorten, voraussichtlich an den bisherigen Pfarrorten, eingesetzt. Sie sollen ja in der Nähe der vor Ort engagierten Ehrenamtlichen eingesetzt sein, um sie zu unterstützen.

    Ihre Frage: Wird es nur EINEN Pfarrer und EINE Gemeindereferentin in der Pfarrei der Zukunft geben?
    Unsere Antwort: In der Pfarrei der Zukunft gibt es ein Leitungsteam, das aus drei Hauptamtlichen sowie nach Möglichkeit aus zwei Ehrenamtlichen besteht. Einer der Hauptamtlichen ist der Leitende Pfarrer der Pfarrei der Zukunft. Zusätzlich wird es weitere hauptamtliche MitarbeiterInnen geben, sowohl Priester wie Diakone, Gemeinde- und PastoralreferentInnen, die die Seelsorge mitgestalten. In den ersten Jahren wird ihre Zahl in etwa so bleiben wie jetzt.

    Ihre Frage: In welche Richtung möchte die Kirche von Trier in Zukunft gehen?
    Unsere Antwort: Die Kirche von Trier wird diakonisch-missionarisch ausgerichtet sein. Das bedeutet, sich mitten unter die Menschen zu begeben, ob nahe oder fernstehende, und für sie da zu sein im Sinne Jesu: „Was willst Du, das ich Dir tue?“ (Mk 10,51)

    Ihre Frage: Wird den jetzigen Pfarreien das Vermögen genommen?
    Unsere Antwort: Die bisherigen Pfarreien mit ihrer Vermögensverwaltung wird es in dieser Form nicht mehr geben. Mit der Fusion der Pfarreien wird auch das Vermögen fusionieren und in den Besitz der Pfarrei der Zukunft übergehen. Aber vor Ort wird es Verwaltungsteams geben, die der Rat der neuen Pfarrei mit Budgets für die von ihnen übernommenen Aufgaben ausstatten kann. Zweckgebundenes Vermögen darf weiterhin nur für diesen bestimmten Zweck verwendet werden. Auch Spenden bzw. Erlöse bei Festen, die für einen bestimmten Zweck vorgesehen sind, können nur dafür verwendet werden. Vereine oder Verbände in den jetzigen Pfarreien werden weiterhin ihre eigenen Ressourcen behalten.

    Ihre Frage: Wer wird mich einmal beerdigen?
    Unsere Antwort: Unsere Beerdigungskultur hat sich bereits gewandelt. Beerdigungsdienst ist kein Sakrament und daher vom Grundsatz her nicht an die Weihe gebunden. Diesen Dienst werden in Zukunft neben den Priestern auch weitere Seelsorger und Seelsorgerinnen übernehmen. Die damit verbundene Trauerfeier kann in der Kirche stattfinden. Ob das Sterbeamt mit der Trauerfeier verbunden oder an einem anderen Tag gefeiert wird, werden die pastoralen Mitarbeiter mit dem Rat der Pfarrei gemeinsam beraten und entscheiden.

    Ihre Frage: Wo werden in Zukunft Entscheidungen getroffen?
    Unsere Antwort: Entscheidungen werden auf unterschiedlichen Ebenen getroffen. Für die Themen vor Ort werden die Teams vor Ort selbst die meisten Entscheidungen treffen. Einen Rahmen dafür geben der Auftrag und das Budget. Gemeindeteams und andere Gruppierungen vor Ort senden Vertreter in die Synodalversammlung der Pfarrei, die zweimal im Jahr tagt und übergeordnete Fragen bespricht. Diese Synodalversammlung wählt zusammen mit allen Gläubigen den Rat der Pfarrei. Der Rat der Pfarrei ist das hauptverantwortliche Gremium. Ein Vermögensgremium (ob das ein Ausschuss des Rates der Pfarrei sein wird oder ein eigenes Gremium ist noch nicht festgelegt) wird über das Gesamtvermögen der Pfarrei entscheiden.

    Ist Ihre Frage nicht dabei?
    Dann schreiben Sie uns über das Dekanatsbüro!
    E-Mail: dekanat.cochem@bistum-trier.de 

  • Synode geht - Video wahrnehmen - hinhören - interessieren

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Geistliches Wort (Dechant Walter Fuß)

  • Evangelium in leichter Sprache

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will.

    Wir werden dazu am Freitag, den 08. September nachmittags auf dem Luisenplatz in Neuwied einen Aktionstag veranstalten und bis zur Bundestagswahl über die Aktionshomepage www.wir-gegen-rassismus.de sowie die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram zum Mitmachen aufrufen. Ziel ist eine Fotocollage, für die sich Jugendliche mit dem Aktionslogo gegen Rassismus ablichten lassen. Durch die Portraits entsteht am Ende der Aktion das Logo aus vielen hundert oder gar tausend Einzelbildern wie ein Mosaik neu – Menschen zeigen so ihr Gesicht gegen Rassismus.

    Am Aktionstag in Neuwied wollen wir zudem Passanten auffordern, an der Aktion ebenfalls teilzunehmen und Farbe zu bekennen.

    Wir möchten damit vor der Bundestagswahl zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt.

    Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben.

    „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31):

    Für uns eine hochaktuelle Botschaft.

    Zudem planen wir den Aktionstag mit Jugendbands aus der Region sowie einer Band, in der Einheimische und Flüchtlinge gemeinsam musizieren. Die Materialien zur Aktion erhältst du in der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Koblenz (Bierdeckel, Sticker und Roll up), bitte wende dich hierzu an wirgegenrassismus@bistum-trier.de oder du lädst das Aktionslogo ganz einfach auf dieser Webseite herunter und nutzt es für dein Foto.

    So kannst du uns unterstützen: Kennst auch du Personen, Jugendgruppen, Schulen, etc., die sich an der Aktion beteiligen wollen? Wir würden uns sehr darüber freuen, da es unser Ziel ist, möglichst viele Menschen zu erreichen. Das Aktionslogo wird auf Stickern, einem Roll-Up und auf Bierdeckeln abgebildet, um die Aktion zu bewerben. Über Instagram und Facebook wurden zudem Seiten eingerichtet, die täglich eine Person über 18 Jahren zeigt, die sich mit dem Logo positioniert und ein Statement abgibt, warum sie gegen Rassismus ist.

    Ganz wichtig sind uns die Bildrechte der Einzelnen und der Schutz vor Cybermobbing bzw. einem Missbrauch der Bilder.

    Daher haben wir in Absprache mit einer Anwaltskanzlei Standards für die Umsetzung festgelegt, die eingehalten werden müssen. Wir freuen uns auf deine Fotos und/oder deinen Besuch zum Aktionstag in Neuwied.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.