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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


AN- und NACHGEDACHT

  • GEISTLICHES WORT

  • Gedanken zu Corona in der Pandemie

    Gedanken zu Corona in der Pandemie

    Dieses Jahr feiern wir nun schon das 2. Mal Ostern im Lockdown und es fühlt sich noch immer merkwürdig an, da wir Ostern, wie wir es die Jahre zuvor eigentlich immer gekannt haben, auch dieses Jahr noch nicht richtig feiern können. Die große festliche Auferstehungsmesse, das große Familienessen oder Besuche fallen auch dieses Jahr wieder aus, worüber einige sicherlich traurig sind. Aber wir sollten uns trotz der Umstände auf unser wichtigstes Ereignis, die Auferstehung Jesu Christi, konzentrieren.

    Jesus gibt uns allen die Hoffnung auf ein weiteres, gutes Leben nach dem Tod. Speziell in der Corona-Krise kann Ostern auch ein Lichtblick für uns Gläubige sein, denn wir wissen, dass alle Verstorbenen bestens im Jenseits aufgenommen werden. In den letzten Monaten hat sich ein großes Wir-Gefühl in unserer Gesellschaft entwickelt. Wir geben mehr acht aufeinander, schützen und unterstützen uns gegenseitig wo es nur geht. Sei es nur den Einkauf für den Nachbarn zu erledigen oder den regionalen Bauern bei ihrer Ernte zu helfen. Die christliche Nächstenliebe zeigt sich zu dieser besonderen Zeit in vielen Situationen.

    Dadurch kommt ein Stück Freude auf, weil wir sehen, wie gut und achtsam unser Miteinander auch ohne großen Kontakt funktionieren kann. Gemeinsam besitzen wir die Hoffnung und halten daran fest, dass sich alles wieder bessern wird. Gott hilft uns dabei und gibt uns Kraft.

    Auch wenn wir alle gerne wieder unsere Familien und Freunde treffen würden, hilft es, sich besonders in dieser schwierigen Zeit darauf zurück zu besinnen, dass wir uns glücklich schätzen können, wenn unsere Gesundheit gewahrt geblieben ist und es uns gut geht. Ostern wird dieses Jahr nochmal in einem kleinen Kreis gefeiert, aber es stellt auch ein besonderes Fest dar. Wir konzentrieren uns nochmal genau auf das, was wirklich wichtig ist, was große Bedeutung für das Christentum trägt und was vor allem unseren Glauben festigt.

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (8,- € Pfarrbriefgeld und 2,- € für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 8. Kalenderwoche (am Donnerstag, dem 25.02.2021).

    Pfarrbrief Nummer 04/2021 umfasst den Zeitraum vom 1. April bis zum 22. Mai 2021.
    Der darauffolgende Pfarrbrief (05/2021) umfasst den Zeitraum vom 22. Mai bis zum 11. Juli 2021.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Freitag, den 07.05.2020 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Zum Herunterladen: Messbestellung

  • Stellenausschreibung

    Stellenausschreibung

    Der Kirchengemeindeverband Kaisersesch sucht zum 01.01.2021 eine

    Reinigungskraft

    für die Pfarrkirche in Landkern

    Der Beschäftigungsumfang beträgt 2,78 Stunden wöchentlich.
    Die Vergütung und sonstige arbeitsrechtliche Regelungen richten sich nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung und der Grundordnung für das Bistum Trier

    Interessenten wenden sich bitte an das Pfarrbüro.

    Kirchengemeindeverband Kaisersesch
    Koblenzer Str. 30, 56759 Kaisersesch
    Telefon 02653/3482

Mitteilungen des Dekanats Cochem

  • Kontaktdaten Dekanat Cochem

  • Danksagung

  • Nachrichten für Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Dekanat

  • Digitales Programm zur "Woche der Artenvielfalt" 2021

    Digitales Programm zur “Woche der Artenvielfalt” 2021

    Aufgrund der aktuellen Lage der Corona Pandemie sagt der Veranstalter der Woche der Artenvielfalt 2021, wie sie bisher geplant ist, leider ab.

    Die für den 1. Mai 2021 geplante Wanderung #walking with God wird ersetzt durch eine Einladung, individuelle Mai-Wanderung, die jeder frei gestalten kann mit Impulsen zum Beginn des Marien-Monats Mai bzw. zum Beginn des ausgerufenen Jahres des Josef.

    Inhaltliche Impulse sind in der Serie #walkingwithGod veröffentlicht auf der homepage des Bistums Trier in der Rubrik “medial mitbeten”. Der direkte link: https://de.padlet.com/VeronikaTherese/hvjn09f7v1g7ir6c


    In einem online-talk steht Beate Kolb, Klostercafé Beilstein, das zurzeit aufgrund der Pandemie geschlossen ist, am Montag, 3.5.2021 zur Verfügung.

    Beate Kolb ist Unternehmerin in Küche und in Kirche. Mit einer Geschäftspartnerin betreibt sie im touristisch besonders interessanten Beilstein ein Café-Restaurant im Vorhof der Kirche St. Josef und muss sich als Chefin eines Teams von Angestellten in Corona-Zeiten  großen Herausforderungen stellen. 

    In Wortgottesdiensten leitet sie ehrenamtlich gottesdienstliche Feiern in der Kirche St. Josef und ist in mehreren Gremien verantwortlich tätig, wobei sie auch die Grenzen erfährt, die Frauen zurzeit gesetzt sind innerhalb der männerdominierten römisch-katholischen Kirche in der Neugestaltung von Pastoral und Strukturen..

    Wird sie eines Tages der Madonna von Beilstein ein Votivtäfelchen widmen: “Danke”. “Maria hat geholfen”?

    Ein lockerer Gesprächsabend von Frauen mit Frauen, die sich vernetzen wollen. Mit Mutmachgeschichten aus aller Welt.

    Es gelten die Datenschutzrichtlinien des Bistums Trier und google meet.
    Ob die Teilnehmerinnen die webcam-Freigabe erlauben oder nicht, bleibt ihrer Entscheidung überlassen.
    Wir halten alle empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen ein.
    Der online-talk ist wie ein Gespräch im öffentlichen Raum zu verstehen. Grundsätzlich finden keine Aufzeichnung des Online-Meetings stattfindet. Mitschnitte/Screenshots jeglicher Art sind nicht gestattet.

    Die Teilnehmerinnen melden sich dazu vorher an.
    Man darf sich auch anmelden, um nur zuzuhören.
    Mit einem internetfähigen Smartphone lässt sich der link zum Konferenzraum öffnen und eine Teilnahme mit Bild und Ton ermöglichen.

    Ab 20:00 h ist der Gesprächsraum geöffnet. Um 20:15 h beginnt das Gespräch zum Thema.

    Mehr Informationen und Anmeldung bei:
    Veronika Raß
    Pastoralreferentin
    Tourismus und Kirche
    Cochem-Zell
    0151 12237114
    Veronika.rass@bistum-trier.de

  • Pilgerreise nach Fatima vom 10.05. bis 15.05.2021

    Pilgerreise nach Fatima vom 10.05.2021 – 15.05.2021

    Leitung Pfarrer Heinrich Ant, Leiter des Fatima - Weltapostolates im Bistum Trier

    Am 13. Mai 1917 ist den drei Hirtenkindern Francisco, Yacinta und Lucia zum ersten Mal die Gottesmutter erschienen. Erleben Sie die besondere Stimmung in Fatima an den Eröffnungstagen im Mai und erfahren Sie die Geschichte der Erscheinungen. Zudem stehen Ausflüge zu den sehenswerten Klöstern Batalha und Alcobaça und zum Wallfahrtsort u. Seebad Nazaré am Atlantik auf dem Programm. Leider musste diese Pilgerreise wegen Corona im vergangenen Jahr ausfallen. Wir haben jetzt die Möglichkeit, die gleiche Reise 2021 anzubieten

    Kosten 840,- € im Doppelzimmer, Zuschlag Einzelzimmer 175,- €

    Darin enthaltene Leistungen

    • Linienflug mit AP Portugal ab Frankfurt (Transfer zum Flughafen ist möglich) bis Lissabon und zurück
    • 5 x Übernachtung im Hotel Domus Pacis in Fatima
    • 5 x Vollpension im Hotel

    Halbtägige Reiseleitung (Portugiesischer Reiseführer ) für den Ausflug nach Alcobaça und Batalha, und Nazare am Atlantik

    Auskunft und Anmeldung Pfarrbüro Wadern Tel.: 06871 / 923980oder direkt bei Pastor Heinrich Ant: Handy 0157 78873598

    Anmeldeschluss, 1.3.2021

    Diakon Norbert Schmitz

  • Ende 2023 soll die Marienburg ihre Pforten schließen

Mitteilungen aus dem Bistum Trier

  • 16.-25. April 2021: Heilig-Rock-Tage 2021 finden statt - digital und mit Gottesdiensten

    „Du bist meine Zuversicht“

    Heilig-Rock-Tage 2021 finden statt – digital und mit Gottesdiensten

    Trier – „Du bist meine Zuversicht“: Unter diesem Leitwort stehen die Heilig-Rock-Tage 2021 in Trier, die vom 16. bis 25. April stattfinden. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen bieten sie in diesem Jahr unterschiedliche Gottesdienste im Dom und zahlreiche Online-Angebote. „Die wunderbaren Begegnungen vieler Menschen müssen aufgrund der Situation leider entfallen“, erklärt Wolfgang Meyer, Bischöflicher Beauftragter für die Heilig-Rock-Tage. Mit dem ausgearbeiteten Konzept unter den Bedingungen der Corona-Pandemie wolle das Bistum Trier aber „ein Signal der Hoffnung, der Zuversicht und der Solidarität setzen“. So wird unter anderem die Mariensäule in den zehn Tagen in einem hoffnungsfrohen Licht erstrahlen.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann eröffnet die Heilig-Rock-Tage mit einem Gottesdienst am Freitag,16. April um 17 Uhr im Trierer Dom. Der Gottesdienst wie auch das Abendlob um 21 Uhr werden live übertragen. Alle übertragenen Gottesdienste oder Veranstaltungen mit den jeweiligen Empfangsmöglichkeiten sind unter https://www.heilig-rock-tage.de/videos zu finden. Wer an einem der Gottesdienste oder einem Abendlob teilnehmen möchte, meldet sich bitte unter www.dominformation.de an.

    Während der Heilig-Rock-Tage gibt es täglich das Ökumenische Mittagsgebet um 12 Uhr im Trierer Dom, Gottesdienste (Sonntags um 10 Uhr, werktags um 18 Uhr sowie zusätzliche Angebote), das musikalische Online-Angebot um 19.30 Uhr  „AufeinehalbeStundeKonzert“ sowie den Tagesabschluss mit dem Abendlob um 21 Uhr (16. bis 23. April). Die Heilig-Rock-Kapelle ist zum Gebet geöffnet. Der Fürbitt-Ort ist in diesem Jahr auch digital unter www.padlet.com/bistumtrier/fuerbitten erreichbar. Im Domkreuzgang lädt die Ausstellung „Mehr Leben entdecken“ dazu ein, sich interaktiv auf die Spuren von Pater Richard Henkes zu begeben.

    Dazu kommen Angebote für besondere Zielgruppen. So findet am Samstag, 17. April, um 10 Uhr ein Ökumenischer Gottesdienst (übertragen) im Dom statt, und der Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung bietet einen digitalen Fachtag zum Thema „Partizipation“ an. Der Diözesan-Caritasverband Trier verbindet die „Woche für das Leben“ mit den Heilig-Rock-Tagen und diskutiert online über „Hospiz als Versprechen“ (übertragen). Die Auszeichnung mit der Bistumsmedaille erhalten Ehrenamtliche am Sonntag, 18. April, im Anschluss an das Hochamt (übertragen); am Nachmittag spricht der Trierer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Michael Jäckel das „DomWort“ über „Corona und die Folgen“. Am gleichen Abend steht das Abendlob (übertragen) im Zeichen des Gedenkens an die Menschen, die infolge der Corona-Pandemie verstorben sind.

    Während der Woche gestalten unterschiedliche Gruppen die Gebetszeiten und Gottesdienste mit und machen Online-Angebote etwa für Pfarrsekretärinnen oder die Kindertagesstätten, für Ehejubilare, Ordensgemeinschaften oder zu den Themenfelder Prävention oder Schöpfungsgerechtigkeit.

    Der Jugendtag am Samstag, 24. April findet komplett digital statt, während die Engagierten in der Bolivienpartnerschaft zu einem Gottesdienst um 14 Uhr zusammenkommen. Einen etwas anderen Gottesdienst mit Pop-Musik kann man ab 18 Uhr mit der „MusikKircheLive“ erleben, entweder im Dom oder digital. Ebenfalls um 18 Uhr beginnt das bundesweite „24-Stunden-Gebet“ um geistliche Berufe in der Liebfrauenkirche und digital. Am Sonntag, 25. April, empfangen Erwachsene das Sakrament der Firmung, bevor die Heilig-Rock-Tage um 18 Uhr mit der Vesper (übertragen) abschließen.

    Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen, ob präsent oder digital, ist unter www.heilig-rock-tage.de zu finden.

  • Einladung Ehejubilare für den 23.04.2021

  • Felixianum: Bewerbungsschluss 30.06.2021

  • Synodenumsetzung - Sondierungsphase

  • Umsetzung der Synode - Wie geht es weiter ?

    Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Als vor ca. 15 Monaten durch das Veto aus Rom der Prozess der Umsetzung der Synode in unserem Bistum zunächst einmal ausgesetzt wurde, gab es sehr unterschiedliche Reaktionen: von Freude darüber, dass es jetzt doch nicht so kommt, wie es befürchtet wurde, bis hin zu Enttäuschung und fast schon Lethargie, weil dieser zukunftsweisende Prozess nun gestoppt war. Die Suche nach einer neuen tragfähigen Lösung brauchte ihre Zeit, und manchmal mochte man das Gefühl gehabt haben, dass der ganze Prozess zum Scheitern verurteilt ist.

    Nun aber geht es weiter.
    Mit der Pressekonferenz am 20. November letzten Jahres hat der Bischof den Startschuss gegeben für die Umsetzung der Synode in veränderter Form.

    Das will heißen:
    Unser Dekanat Cochem wird im Laufe der nächsten Jahre aufgeteilt in zwei pastorale Räume. In dem einen pastoralen Raum werden die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Ulmen und Treis-Karden zusammengefasst, in dem anderen die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zeller Hamm.

    Diese pastoralen Räume entsprechen den ursprünglich vorgesehenen Pfarreien der Zukunft, die aber so zunächst einmal nicht entstehen werden. Darüber hinaus sollen alle 7 Pfarreiengemeinschaften zu jeweils 1 Pfarrei fusionieren, und zwar bis spätestens 31.12.2025, also bis zum Ende der Wahlperiode, die im November dieses Jahres beginnt. Spätestens also zum 01.01.2026 wird es in diesen beiden pastoralen Räumen nur noch insgesamt 7 Pfarreien geben. Es ist aber möglich, mit der Fusionierung nicht bis zum Ende zu warten, sondern bereits früher zusammen zu gehen. Um dies zu klären, wird es in den nächsten Monaten Gespräche geben. Diese Zeit nennt sich Sondierungsphase.

    Was geschieht in der Sondierungsphase?
    Zum Auftakt der Sondierungsphase haben sich Dekanatsrat und Dekanatskonferenz am 25. Januar in einer Videokonferenz getroffen und für die beiden vorgesehenen pastoralen Räume Steuerungsgruppen gebildet. Diese bestehen aus denjenigen Mitgliedern beider Gremien, die in den jeweiligen pastoralen Räumen wohnen. Aus beiden Steuerungsgruppen halten lokale Beauftragte engen Kontakt mit den diözesanen Beauftragten:
    Es handelt sich für den pastoralen Raum Kaisersesch-Ulmen-Treis-Karden um Rudolf Schneiders, Dietlinde Schmidt, Hermann-Josef Floeck, und Michael  Przesang. Für den pastoralen Raum Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zell sind dies Beate Kolb, Rudolf Zavelberg und Paul Diederichs.
    Vom Bistum her sind Evelyne Schumacher und Marco Sauerborn für uns die beiden diözesanen Beauftragten.

    In der Sondierungsphase geht es darum zu schauen, wie der Prozess der Fusionierung in den 7 Pfarreiengemeinschaften in etwa verlaufen kann. Dazu braucht es die Kommunikation mit den Räten in den Pfarreiengemeinschaften. Um diese Kommunikation mit den Räten gut zu gestalten, werden die Steuerungsgruppen zusammen mit den lokalen und diözesanen Beauftragten entsprechende Schritte einleiten. Dabei können die Überlegungen zu Orten von Kirche wie auch die Perspektivwechsel und die diakonisch-missionarische Ausrichtung gerne einfließen.

    Am 30. Juni dieses Jahres soll die Sondierungsphase beendet sein, und ein ungefährer Zeitplan bzw. Prozessverlauf bis zu Fusionierung in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft beschrieben werden.

    Was ist die Aufgabe der Räte?
    Die Räte innerhalb der einzelnen Pfarreiengemeinschaften sind eingeladen, diesen Prozess der Fusionierung positiv mitzugehen und zu unterstützen. Wer möchte, kann gerne auch in der jeweiligen Steuerungsgruppe mitmachen. Er oder sie melde sich dazu bitte bei einem der Hauptamtlichen vor Ort. Diese werden dann einen Kontakt herstellen.

    Das Ziel
    Insgesamt werden wir in spätestens 5 Jahren nur noch 7 Pfarreien in unserem Dekanat haben, die in ihren jeweiligen pastoralen Räumen enger zusammenarbeiten werden. Damit wäre die Wahl zu einem Pfarrgemeinderat, die Ende dieses Jahres noch für jede einzelne Pfarrgemeinde ansteht, nicht mehr notwendig, sondern nur noch die Wahl für den Gemeinderat auf der Ebene der fusionierten Pfarrei. Außerdem wird vieles, was jetzt schon auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft läuft, weiter ausgebaut werden können.

    Lassen wir uns auf dieses Ziel ein im Vertrauen auf den Gott, der weiterhin mitgeht und bauen wir mit an der Zukunft unserer Kirche im Bistum Trier.

    Paul Diederichs
    Geschäftsführender Dechant

  • Patoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    MITTEILUNGEN AUS DEM BISTUM TRIER UND DER WELTKIRCHE

    Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    Trier - Das Bistum Trier wird sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume gliedern. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das Gesetz zur Umsetzung der Diözesansynode, wie es von Bischof Dr. Stephan Ackermann zum 15. Oktober 2019 erlassen worden war, wird daher zurückgezogen. Nach Protesten von Gläubigen in Rom hatte die römische Kleruskongregation Veränderungen an den Planungen der Diözese als notwendig angesehen. „Mit dem 'Umsetzungsgesetz‘ wollten wir durch Einheitlichkeit, Standardisierungen und einem straffen Zeitplan einen stabilen strukturellen Rahmen für die Synodenumsetzung auf der Ebene der Pfarreien schaffen. Dieser ‚Masterplan‘ ist gescheitert.“

    Ackermann nannte die Voten der Synode, die aber nach wie vor gelten: Die Perspektivwechsel, die pastoralen Impulse, die durch die Teilprozessgruppen aufgegriffen und konkretisiert wurden; das vernetzte Arbeiten in weiten Pastoralen Räumen, die wichtigen Diskussionen um kollegiale Leitung und geteilte Verantwortung. Er habe mit der Kleruskongregation abgestimmt, dass es ein Rahmenkonzept zu Fusionsprozessen und zur Errichtung von Pastoralen Räumen geben werde. „Das Rahmenkonzept wird diese Grundlinien aufnehmen und eine Orientierung geben, was für alle verbindlich ist und was vor Ort in den Pastoralen Räumen und in den Pfarreien flexibel gestaltet werden kann.“ Die Pfarrer und die pfarrlichen Gremien erhalten den Auftrag, in einem Zeitraum von längstens vier Jahren auf Fusionen hinzuarbeiten; bevorzugt auf der Ebene der schon bestehenden 172 Pfarreiengemeinschaften. In den fusionierten Pfarreien bleiben der rechtliche Status des Pfarrers und der pfarrlichen Organe bestehen. „Gleichwohl streben wir auf allen Ebenen eine stärker kollegiale Leitung an“, erklärte der Bischof. Um eine wirksamere Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien zu gewährleisten, werden 35 Pastorale Räume errichtet, die nach und nach die 32 bestehenden Dekanate ersetzen. Diese Räume entsprechen in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“.

    Auch Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, hob hervor, dass die Pfarreienreform im Zusammenhang mit einer Neuausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens insgesamt stehe.

    Die Überzeugung, dass kirchliches Leben sich konkurrenzfrei in und an vielfältigen „Orten von Kirche“ zeige, habe sich bereits vielerorts durchgesetzt; diese „Orte von Kirche“ würden von vielen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Tätigen engagiert gestaltet. Weitere Impulse für die Seelsorge und eine „veränderte Praxis kirchlichen Lebens“ sollen bis Ostern 2021 vorliegen. Um die Koordination der Aufgaben zu erleichtern und so die Seelsorge im Sinne der Synode zu stärken, werde das pastorale Personal – außer die Pfarrer – künftig auf der Ebene der Pastoralen Räume angesiedelt. Gleichzeitig werden die Seelsorgerinnen und Seelsorger einen konkreten Einsatzort oder eine Einsatzstelle haben: In der Pfarrei, in einer Einrichtung oder an einem anderen Ort von Kirche. Um das synodale Prinzip in den Pfarreien zu leben, werde es in jeder Pfarrei weiterhin ein Vermögensgremium geben und für die Pfarrei oder Pfarreiengemeinschaft ein pastorales Gremium. Gearbeitet werde auch an der Gremienstruktur auf Ebene des Pastoralen Raums und auf Bistumsebene.

    Der Trierer Generalvikar von Plettenberg kündigte an, ab dem Jahr 2021 „in der Logik von Pfarreien einerseits und Pastoralen Räumen andererseits“ denken zu wollen. Dazu werde es eine Vorbereitungszeit ab Januar 2021 geben. In dieser Zeit soll unter anderem das Rahmenkonzept für den pastoralen Raum erarbeitet werden, dass die nötige Flexibilität ermöglicht, um den Situationen vor Ort gerecht zu werden. Diese Sondierung werde diözesanseitig vom Synodenbüro in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der ursprünglich geplanten Leitungsteams und seitens der Dekanate von den Steuerungsgruppen, die es bereits im Zugehen auf die „Pfarreien der Zukunft“ gab, in den ersten Wochen des neuen Jahres durchgeführt. „Bis Mitte 2021 wollen wir durch die Gespräche mit den Menschen in den heutigen Pfarreien und Dekanaten eine Vorstellung davon haben, welche Pfarreien zeitnah fusionsbereit sind, und welche Pastoralen Räume wir wann errichten werden“, sagte von Plettenberg. Ab dem 1.1.2022 können die ersten Pfarreien fusionieren. In einem Zeitraum von vier Jahren erwarte er die dazu notwendigen Prozesse und Entscheidungen vor Ort. Klar sei aber auch, dass man sich in diesen Jahren nicht in Strukturdebatten verlieren wolle, sondern deutlich die inhaltlich-pastorale Entwicklung auf der Grundlage der Synodenergebnisse vorantreiben wolle. „Mit diesem Zielbild für Struktur, Inhalte und Prozess soll die herausforderungsvolle Vision der Synode verwirklicht werden.“

    Alle Informationen gibt es unter www.herausgerufen.bistum-trier.de.

WEITERE INFORMATIONEN UND NÜTZLICHE LINKS

  • Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Besuch von Gottesdiensten während Corona

  • ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Cochem wird organisiert von der Verbandsgemeinde Cochem

    Kontakt: Tel. 02671-608-265

    oder über E-Mail: corona(at)vgcochem.de

     

    Ersatztafel VG Kaisersesch wird organisiert von der Verbandsgemeinde und dem Mehrgenerationenhaus Schieferland

    Kontakt: Tel. 02653 9996-712 oder 02653 915173-0

    oder über E-Mail: mgh.schieferland(at)vg.kaisersesch.de

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Ulmen wird organisiert von der Verbandsgemeinde und der Freien Christengemeinde Ulmen

    Kontakt: Tel. 02676 – 409-112 oder 02676 – 409-113

    Oder über E-Mail an sozialamt(at)ulmen.de Betreff: Ulmen macht’s einfach

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Zell Mosel wird organisiert von der Verbandsgemeinde und Fa. Globus Handelshof

    Kontakt: Tel.  06542 701-33

    Oder über E-Mail an h.hauschopp(at)vg-zell.de

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • Tagessegen auf kirche.tv

     

     

  • Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo