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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


AN- und NACHGEDACHT

  • GEISTLICHES WORT

  • Gedanken zu Corona in der Pandemie

    Gedanken zu Corona in der Pandemie

    Dieses Jahr feiern wir nun schon das 2. Mal Ostern im Lockdown und es fühlt sich noch immer merkwürdig an, da wir Ostern, wie wir es die Jahre zuvor eigentlich immer gekannt haben, auch dieses Jahr noch nicht richtig feiern können. Die große festliche Auferstehungsmesse, das große Familienessen oder Besuche fallen auch dieses Jahr wieder aus, worüber einige sicherlich traurig sind. Aber wir sollten uns trotz der Umstände auf unser wichtigstes Ereignis, die Auferstehung Jesu Christi, konzentrieren.

    Jesus gibt uns allen die Hoffnung auf ein weiteres, gutes Leben nach dem Tod. Speziell in der Corona-Krise kann Ostern auch ein Lichtblick für uns Gläubige sein, denn wir wissen, dass alle Verstorbenen bestens im Jenseits aufgenommen werden. In den letzten Monaten hat sich ein großes Wir-Gefühl in unserer Gesellschaft entwickelt. Wir geben mehr acht aufeinander, schützen und unterstützen uns gegenseitig wo es nur geht. Sei es nur den Einkauf für den Nachbarn zu erledigen oder den regionalen Bauern bei ihrer Ernte zu helfen. Die christliche Nächstenliebe zeigt sich zu dieser besonderen Zeit in vielen Situationen.

    Dadurch kommt ein Stück Freude auf, weil wir sehen, wie gut und achtsam unser Miteinander auch ohne großen Kontakt funktionieren kann. Gemeinsam besitzen wir die Hoffnung und halten daran fest, dass sich alles wieder bessern wird. Gott hilft uns dabei und gibt uns Kraft.

    Auch wenn wir alle gerne wieder unsere Familien und Freunde treffen würden, hilft es, sich besonders in dieser schwierigen Zeit darauf zurück zu besinnen, dass wir uns glücklich schätzen können, wenn unsere Gesundheit gewahrt geblieben ist und es uns gut geht. Ostern wird dieses Jahr nochmal in einem kleinen Kreis gefeiert, aber es stellt auch ein besonderes Fest dar. Wir konzentrieren uns nochmal genau auf das, was wirklich wichtig ist, was große Bedeutung für das Christentum trägt und was vor allem unseren Glauben festigt.

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (8,- € Pfarrbriefgeld und 2,- € für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 27. Kalenderwoche (am Donnerstag, dem 8. Juli 2021).

    Pfarrbrief Nummer 06/2021 umfasst den Zeitraum vom 10. Juli bis zum 29. August 2021.
    Der darauffolgende Pfarrbrief (07/2021) umfasst den Zeitraum vom 28. August bis zum 10. Oktober 2021.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Freitag, den 13.08.2020 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Zum Herunterladen: Messbestellung

Mitteilungen des Dekanats Cochem

  • Kontaktdaten Dekanat Cochem

  • Großartige Spendenbereitschaft für indische Corona-Kranke

  • Neues kfd-Projekt im Dekanat Cochem

    Neues kfd-Projekt im Dekanat Cochem
    Frauenleben sind vielfältig!

    Was ich schon immer von meinem Leben erzählen wollte.

    Der Dekanatsvorstand der kfd im kfd-Dekanat Karden-Martental lädt Frauen allen Alters aus dem Dekanat Cochem ein, eine Geschichte aus ihrem Leben aufzuschreiben. Es kann eine lustige Geschichte oder auch eine ernste, angstvolle, hoffnungsvolle oder überraschende sein. Gerade die ältere Generation von Frauen hat in den Kriegs- und Nachkriegsjahren viel Schlimmes, aber vielleicht auch Ermutigendes erlebt. Die kfd möchte die Erinnerung an diese existentiell bedrohliche Zeit gerne für die jetzige und kommende Generationen von Frauen bewahren und wachhalten. Denn nichts geht mehr unter die Haut als persönliche Schicksale und Erfahrungen.

    Sie könnten auch ein Gedicht oder einen Text einsenden, die sie selbst verfasst haben oder die Sie persönlich sehr berühren. Die kfd möchte diesen vielfältigen Lebensgeschichten von Frauen einen Raum und einen Ort geben. Alle diese Geschichten sind ein Stück Zeitgeschichte. Gerne würden wir sie in einem Sammelband veröffentlichen, allerdings nur mit dem Einverständnis der Autorinnen. Wenn Frauen nicht haben möchten, dass ihre Geschichte veröffentlicht wird, sollten sie das bitte dazuschreiben.

    Der kfd-Vorstand würde sich freuen, wenn viele verschiedene Lebensgeschichten zusammenkämen.

    Ihre Geschichten können Sie an das Dekanatsbüro in Ellenz schicken. Dort werden sie gesammelt und sortiert und dann hoffentlich veröffentlicht. Wer mitmachen möchte, schicke seine Geschichte, seinen Text bitte an:
    Dekanat Cochem „Frauenleben sind vielfältig“
    Moselpromenade 15
    56821 Ellenz-Poltersdorf
    E-Mail: dekanat.cochem@bistum-trier.de
    Einsendeschluss: Freitag, den 1. Oktober 2021

  • 28. Juli 2021: Meditative Abendwanderung für Frauen

    Kfd im kfd-Dekanat Karden-Martental informiert:

    Frauenleben sind vielfältig - Meditative Abendwanderung für Frauen am 28. Juli 2021:

    In Coronazeiten ist alles anders. Das gilt auch für die diesjährige meditative Abendwanderung der kfd im kfd-Dekanat Karden-Martental. Wie im letzten Jahr  wird die kfd die Abendwanderung  am Mittwoch, den 28. Juli 2021 wiederdezentral durchführen.

    Das heißt konkret, dass sich die Teilnehmerinnen bei ihren Ortsvorständen anmelden und die Ortsvorstände die Anzahl ihrer Teilnehmerinnen an das Dekanatsbüro weiterleiten. Der Dekanatsvorstand erstellt für alle ein Teilnahmeheft. Nach dem Anmeldeschluss werden die benötigten Hefte dann  den einzelnen Ortsgruppen zugestellt oder können im Dekanatsbüro abgeholt werden. Die Ortsvorstände zahlen das Heft für alle örtlichen Teilnehmerinnen und kassieren dann den Beitrag vor Ort.

    Der Kostenbeitrag für das Heft beträgt wie bisher 2,- €.

    Wenn in einzelnen Orten nur eine oder ganz wenige Frauen zusammenkommen, kann auf Wunsch vom Dekanatsbüro aus eine Vermittlung zur Teilnahme in einer Nachbargruppe organisiert werden.

    Die Ortsvorstände organisieren den Stationenweg vor Ort und entscheiden, ob und wie eine Zeit der Begegnung im Anschluss an die Wanderung stattfinden kann. Dabei müssen die Schutzbestimmungen bezügl. der Coronapandemie eingehalten werden. (Z. B. Regeln beim Kirchenbesuch, im Restaurant oder beim Picknick, Abstandsregeln, Anwesenheitsliste führen etc.…)

    Start ist in allen teilnehmenden Dörfern  um 18.30 Uhr in der jeweiligen Kirche vor Ort.

    Für alle Teilnehmerinnen aus den unterschiedlichen Orten sind die Startzeit, das Thema und die begleitenden Texte, Lieder und Gebete gleich. Bei der ersten Station werden alle Frauen sich mental miteinander verbinden und aneinander denken.

    Anmeldeschluss ist Donnerstag, der  8. Juli 2021 bei den örtlichen Vorständen.

    Die Vorstände melden dann ihre Teilnehmenden bis zum 12. Juli 2021 im Dekanatsbüro (Tel.: 02673-961947-0) an.

    Herzliche Einladung an alle Frauen des kfd-Dekanates Karden-Martental!

  • Infos und Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene

  • Ende 2023 soll die Marienburg ihre Pforten schließen

Mitteilungen aus dem Bistum Trier

  • Wahl der Räte im Bistum Trier

  • Auf dem Weg in den Pastoralen Raum Kaisersesch

  • Synodenumsetzung - Sondierungsphase

  • Umsetzung der Synode - Wie geht es weiter ?

    Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Als vor ca. 15 Monaten durch das Veto aus Rom der Prozess der Umsetzung der Synode in unserem Bistum zunächst einmal ausgesetzt wurde, gab es sehr unterschiedliche Reaktionen: von Freude darüber, dass es jetzt doch nicht so kommt, wie es befürchtet wurde, bis hin zu Enttäuschung und fast schon Lethargie, weil dieser zukunftsweisende Prozess nun gestoppt war. Die Suche nach einer neuen tragfähigen Lösung brauchte ihre Zeit, und manchmal mochte man das Gefühl gehabt haben, dass der ganze Prozess zum Scheitern verurteilt ist.

    Nun aber geht es weiter.
    Mit der Pressekonferenz am 20. November letzten Jahres hat der Bischof den Startschuss gegeben für die Umsetzung der Synode in veränderter Form.

    Das will heißen:
    Unser Dekanat Cochem wird im Laufe der nächsten Jahre aufgeteilt in zwei pastorale Räume. In dem einen pastoralen Raum werden die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Ulmen und Treis-Karden zusammengefasst, in dem anderen die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zeller Hamm.

    Diese pastoralen Räume entsprechen den ursprünglich vorgesehenen Pfarreien der Zukunft, die aber so zunächst einmal nicht entstehen werden. Darüber hinaus sollen alle 7 Pfarreiengemeinschaften zu jeweils 1 Pfarrei fusionieren, und zwar bis spätestens 31.12.2025, also bis zum Ende der Wahlperiode, die im November dieses Jahres beginnt. Spätestens also zum 01.01.2026 wird es in diesen beiden pastoralen Räumen nur noch insgesamt 7 Pfarreien geben. Es ist aber möglich, mit der Fusionierung nicht bis zum Ende zu warten, sondern bereits früher zusammen zu gehen. Um dies zu klären, wird es in den nächsten Monaten Gespräche geben. Diese Zeit nennt sich Sondierungsphase.

    Was geschieht in der Sondierungsphase?
    Zum Auftakt der Sondierungsphase haben sich Dekanatsrat und Dekanatskonferenz am 25. Januar in einer Videokonferenz getroffen und für die beiden vorgesehenen pastoralen Räume Steuerungsgruppen gebildet. Diese bestehen aus denjenigen Mitgliedern beider Gremien, die in den jeweiligen pastoralen Räumen wohnen. Aus beiden Steuerungsgruppen halten lokale Beauftragte engen Kontakt mit den diözesanen Beauftragten:
    Es handelt sich für den pastoralen Raum Kaisersesch-Ulmen-Treis-Karden um Rudolf Schneiders, Dietlinde Schmidt, Hermann-Josef Floeck, und Michael  Przesang. Für den pastoralen Raum Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zell sind dies Beate Kolb, Rudolf Zavelberg und Paul Diederichs.
    Vom Bistum her sind Evelyne Schumacher und Marco Sauerborn für uns die beiden diözesanen Beauftragten.

    In der Sondierungsphase geht es darum zu schauen, wie der Prozess der Fusionierung in den 7 Pfarreiengemeinschaften in etwa verlaufen kann. Dazu braucht es die Kommunikation mit den Räten in den Pfarreiengemeinschaften. Um diese Kommunikation mit den Räten gut zu gestalten, werden die Steuerungsgruppen zusammen mit den lokalen und diözesanen Beauftragten entsprechende Schritte einleiten. Dabei können die Überlegungen zu Orten von Kirche wie auch die Perspektivwechsel und die diakonisch-missionarische Ausrichtung gerne einfließen.

    Am 30. Juni dieses Jahres soll die Sondierungsphase beendet sein, und ein ungefährer Zeitplan bzw. Prozessverlauf bis zu Fusionierung in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft beschrieben werden.

    Was ist die Aufgabe der Räte?
    Die Räte innerhalb der einzelnen Pfarreiengemeinschaften sind eingeladen, diesen Prozess der Fusionierung positiv mitzugehen und zu unterstützen. Wer möchte, kann gerne auch in der jeweiligen Steuerungsgruppe mitmachen. Er oder sie melde sich dazu bitte bei einem der Hauptamtlichen vor Ort. Diese werden dann einen Kontakt herstellen.

    Das Ziel
    Insgesamt werden wir in spätestens 5 Jahren nur noch 7 Pfarreien in unserem Dekanat haben, die in ihren jeweiligen pastoralen Räumen enger zusammenarbeiten werden. Damit wäre die Wahl zu einem Pfarrgemeinderat, die Ende dieses Jahres noch für jede einzelne Pfarrgemeinde ansteht, nicht mehr notwendig, sondern nur noch die Wahl für den Gemeinderat auf der Ebene der fusionierten Pfarrei. Außerdem wird vieles, was jetzt schon auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft läuft, weiter ausgebaut werden können.

    Lassen wir uns auf dieses Ziel ein im Vertrauen auf den Gott, der weiterhin mitgeht und bauen wir mit an der Zukunft unserer Kirche im Bistum Trier.

    Paul Diederichs
    Geschäftsführender Dechant

  • Patoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    MITTEILUNGEN AUS DEM BISTUM TRIER UND DER WELTKIRCHE

    Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    Trier - Das Bistum Trier wird sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume gliedern. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das Gesetz zur Umsetzung der Diözesansynode, wie es von Bischof Dr. Stephan Ackermann zum 15. Oktober 2019 erlassen worden war, wird daher zurückgezogen. Nach Protesten von Gläubigen in Rom hatte die römische Kleruskongregation Veränderungen an den Planungen der Diözese als notwendig angesehen. „Mit dem 'Umsetzungsgesetz‘ wollten wir durch Einheitlichkeit, Standardisierungen und einem straffen Zeitplan einen stabilen strukturellen Rahmen für die Synodenumsetzung auf der Ebene der Pfarreien schaffen. Dieser ‚Masterplan‘ ist gescheitert.“

    Ackermann nannte die Voten der Synode, die aber nach wie vor gelten: Die Perspektivwechsel, die pastoralen Impulse, die durch die Teilprozessgruppen aufgegriffen und konkretisiert wurden; das vernetzte Arbeiten in weiten Pastoralen Räumen, die wichtigen Diskussionen um kollegiale Leitung und geteilte Verantwortung. Er habe mit der Kleruskongregation abgestimmt, dass es ein Rahmenkonzept zu Fusionsprozessen und zur Errichtung von Pastoralen Räumen geben werde. „Das Rahmenkonzept wird diese Grundlinien aufnehmen und eine Orientierung geben, was für alle verbindlich ist und was vor Ort in den Pastoralen Räumen und in den Pfarreien flexibel gestaltet werden kann.“ Die Pfarrer und die pfarrlichen Gremien erhalten den Auftrag, in einem Zeitraum von längstens vier Jahren auf Fusionen hinzuarbeiten; bevorzugt auf der Ebene der schon bestehenden 172 Pfarreiengemeinschaften. In den fusionierten Pfarreien bleiben der rechtliche Status des Pfarrers und der pfarrlichen Organe bestehen. „Gleichwohl streben wir auf allen Ebenen eine stärker kollegiale Leitung an“, erklärte der Bischof. Um eine wirksamere Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien zu gewährleisten, werden 35 Pastorale Räume errichtet, die nach und nach die 32 bestehenden Dekanate ersetzen. Diese Räume entsprechen in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“.

    Auch Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, hob hervor, dass die Pfarreienreform im Zusammenhang mit einer Neuausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens insgesamt stehe.

    Die Überzeugung, dass kirchliches Leben sich konkurrenzfrei in und an vielfältigen „Orten von Kirche“ zeige, habe sich bereits vielerorts durchgesetzt; diese „Orte von Kirche“ würden von vielen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Tätigen engagiert gestaltet. Weitere Impulse für die Seelsorge und eine „veränderte Praxis kirchlichen Lebens“ sollen bis Ostern 2021 vorliegen. Um die Koordination der Aufgaben zu erleichtern und so die Seelsorge im Sinne der Synode zu stärken, werde das pastorale Personal – außer die Pfarrer – künftig auf der Ebene der Pastoralen Räume angesiedelt. Gleichzeitig werden die Seelsorgerinnen und Seelsorger einen konkreten Einsatzort oder eine Einsatzstelle haben: In der Pfarrei, in einer Einrichtung oder an einem anderen Ort von Kirche. Um das synodale Prinzip in den Pfarreien zu leben, werde es in jeder Pfarrei weiterhin ein Vermögensgremium geben und für die Pfarrei oder Pfarreiengemeinschaft ein pastorales Gremium. Gearbeitet werde auch an der Gremienstruktur auf Ebene des Pastoralen Raums und auf Bistumsebene.

    Der Trierer Generalvikar von Plettenberg kündigte an, ab dem Jahr 2021 „in der Logik von Pfarreien einerseits und Pastoralen Räumen andererseits“ denken zu wollen. Dazu werde es eine Vorbereitungszeit ab Januar 2021 geben. In dieser Zeit soll unter anderem das Rahmenkonzept für den pastoralen Raum erarbeitet werden, dass die nötige Flexibilität ermöglicht, um den Situationen vor Ort gerecht zu werden. Diese Sondierung werde diözesanseitig vom Synodenbüro in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der ursprünglich geplanten Leitungsteams und seitens der Dekanate von den Steuerungsgruppen, die es bereits im Zugehen auf die „Pfarreien der Zukunft“ gab, in den ersten Wochen des neuen Jahres durchgeführt. „Bis Mitte 2021 wollen wir durch die Gespräche mit den Menschen in den heutigen Pfarreien und Dekanaten eine Vorstellung davon haben, welche Pfarreien zeitnah fusionsbereit sind, und welche Pastoralen Räume wir wann errichten werden“, sagte von Plettenberg. Ab dem 1.1.2022 können die ersten Pfarreien fusionieren. In einem Zeitraum von vier Jahren erwarte er die dazu notwendigen Prozesse und Entscheidungen vor Ort. Klar sei aber auch, dass man sich in diesen Jahren nicht in Strukturdebatten verlieren wolle, sondern deutlich die inhaltlich-pastorale Entwicklung auf der Grundlage der Synodenergebnisse vorantreiben wolle. „Mit diesem Zielbild für Struktur, Inhalte und Prozess soll die herausforderungsvolle Vision der Synode verwirklicht werden.“

    Alle Informationen gibt es unter www.herausgerufen.bistum-trier.de.

WEITERE INFORMATIONEN UND NÜTZLICHE LINKS

  • Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Verhaltensregeln beim Besuch der Gottesdienste

  • ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Cochem wird organisiert von der Verbandsgemeinde Cochem

    Kontakt: Tel. 02671-608-265

    oder über E-Mail: corona(at)vgcochem.de

     

    Ersatztafel VG Kaisersesch wird organisiert von der Verbandsgemeinde und dem Mehrgenerationenhaus Schieferland

    Kontakt: Tel. 02653 9996-712 oder 02653 915173-0

    oder über E-Mail: mgh.schieferland(at)vg.kaisersesch.de

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Ulmen wird organisiert von der Verbandsgemeinde und der Freien Christengemeinde Ulmen

    Kontakt: Tel. 02676 – 409-112 oder 02676 – 409-113

    Oder über E-Mail an sozialamt(at)ulmen.de Betreff: Ulmen macht’s einfach

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Zell Mosel wird organisiert von der Verbandsgemeinde und Fa. Globus Handelshof

    Kontakt: Tel.  06542 701-33

    Oder über E-Mail an h.hauschopp(at)vg-zell.de

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • Tagessegen auf kirche.tv

     

     

  • Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo