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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


AN- und NACHGEDACHT

  • Erntedankfest

  • GEISTLICHES WORT

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (8,- € Pfarrbriefgeld und 2,- € für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 34. Kalenderwoche (am Donnerstag, dem 26. August 2021).

    Pfarrbrief Nummer 07/2021 umfasst den Zeitraum vom 28. August bis 10. Oktober 2021.
    Der darauffolgende Pfarrbrief (08/2021) umfasst den Zeitraum vom 09. Oktober bis 21. November 2021.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Freitag, den 24.09.2020 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Unser neuer Pfarrer

    Liebe Pfarrangehörige, 

    voll Freude dürfen wir Ihnen folgende freudige Nachricht mitteilen.

    Unser Bischof, Dr. Stephan Ackermann, wird zum 01.01.2022 unsere vakante Pfarrstelle der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch neu besetzten. Pastor Michael Wilhelm, der bis jetzt viele Jahre in Neuenkirchen tätig war, wird ab Januar 2022 unser neuer Pastor und Leiter des pastoralen Raumes Kaisersesch. Im September wird es ein erstes Kennenlerntreffen mit dem Seelsorgeteam geben. Weitere Informationen werden wir Ihnen, nach den ersten Gesprächen sobald wie möglich weitergeben. 

    In Vorfreude auf die gemeinsame Zusammenarbeit und den gemeinsamen Dienst bleiben wir im Gebet verbunden.

    Ihr Diakon Michael Przesang

  • Zum Herunterladen: Messbestellung

Mitteilungen des Dekanats Cochem

  • Kontaktdaten Dekanat Cochem

  • Spendenaktion "Flutkatastrophe"

    Neue Spendenaktion der franziskanischen Gruppe „Tautropfen“ für aktuelle Flutkatastrophe:

    In den letzten Tagen erschüttern die Bilder aus dem Ahrtal, dem Erftal und dem Kreis-Trier-Saarburg die Menschen aus nah und fern. Das Ausmaß der Verwüstung in Städten und Gemeinden und in den Herzen vieler Menschen ist kaum vorstellbar. Der Wiederaufbau der Orte und der menschlichen Seelen wird Jahre dauern. Die spontane Hilfe, die Menschen vor Ort leisten ist großartig und macht den Menschen vor Ort Mut zum Weiterleben. Auch die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ im Dekanat Cochem möchte gerne zusammen mit vielen Menschen aus dem Dekanat Hilfe leisten. Sie feiert am 03. Oktober 2021 ihr 29. Franziskusfest.

    Anlässlich dieses Festes lädt die Gruppe alle Menschen des Dekanates Cochem ein, sich an einer gemeinsamen Spendenaktion zu beteiligen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass viele kleine und große Spenden zu einer großen Summe führten und wir gemeinsam auf diese Weise wirksam Not in der Welt lindern konnten. In diesem Jahr wollen wir helfen, in unserer unmittelbaren Umgebung Not zu lindern. Die Spendenaktion läuft ab sofort bis zum 03. Oktober 2021.

    In diesem Jahr unterstützt die Gruppe ein Projekt der Missionszentrale der Franziskaner: „Franziskaner helfen“, das die MZF zusammen mit den Franziskanerinnen von Nonnenwerth und der ortsansässigen Caritas spontan ins Leben gerufen hat. 50000,-€ Soforthilfe sind bereits geleistet worden. Die Missionszentrale der Franziskaner verbürgt sich dafür, dass das Geld wirklich bei den Menschen vor Ort ankommt. Die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ möchte dieses Projekt unterstützen und hofft viele Menschen zu motivieren, mitzumachen, damit konkrete Hilfe vor Ort, auch für die langfristigen Folgen, geleistet werden kann.

    Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten, können Sie eine Spende unter dem Stichwort: „Franziskaner helfen - Flutopferhilfe“ auf folgendes Konto überweisen:
    Dekanat Cochem (Bistum Trier):
    Sparkasse Mittelmosel EMH IBAN: DE23 5875 1230 0032 4261 32

  • "Flutkatastrophe": Unterstützungsangebote für freiwillige Helfer:innen

    Unterstützungsangebote für freiwillige Helfer:innen in den Hochwasser-Katastrophengebieten durch Seelsorge in den pastoralen Räumen und durch Lebensberatung Cochem

    Unzählige freiwillige Helfer:innen befinden sich seit Wochen im Einsatz in den Hochwasser-Regionen Deutschlands. Sie packen an und unterstützen die Menschen vor Ort bei der Bewältigung der Hochwasser-Katastrophe.

    Bei der Bewältigung der seelischen Folgen brauchen nicht nur die unmittelbar betroffenen Menschen, sondern auch Einsatzkräfte, freiwillige Helfer oder Augenzeugen Unterstützung.

    Seelsorge will die zurückkehrenden Helfer:innen durch Gesprächsangebote unterstützen, um sich von dem Erlebten zu erholen:

    • 1. Niederschwelliges Gesprächsangebot für einzelne freiwillige Helfer:innen oder bei Waldspaziergängen oder telefonisch oder bei Videokonferenzen
      Kontakt:
      Rufnummer: 0151 12237115
      Whatsapp: 0151 58383433
       
    • 2. Gesprächskreis in einer Gruppe freiwilliger Helfer:innen in Präsenz
      in Ulmen St. Matthias, Pfarrsälchen, Dienstag, 24. September 2021. 19:00 Uhr
      In Kaisersesch, Pfarrsaal, Mittwoch, 25. September 2021, 19:00 Uhr
      Kontakt und weitere Informationen und Anmeldung: 0151 12237115

    Seelsorger:innen in den Pfarreien und in beiden pastoralen Räumen Cochem-Zell und Kaisersesch (Dekanat Cochem) sind über die jeweiligen Pfarrämter bzw. über das Dekanat zu erreichen. Darüber hinaus bietet die Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem psychosoziale Einzelgespräche an für Helferinnen und Betroffene. Rufnummer 02671 7735

  • Weltweite Solidarität anlässlich Flutkatastrophe

  • Neuer Befähigungskurs zur Hospizhelferin / zum Hospizhelfer

    Neuer Befähigungskurs zur Hospizhelferin/zum Hospizhelfer

    Der Christliche Hospizverein Cochem-Zell hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sterbende und Schwerstkranke und deren Angehörige zu unterstützen und zu begleiten.

    Es gibt viele Kranke, die in ihrer Familie gepflegt und umsorgt werden, und wo dennoch die Angehörigen für ein paar Stunden Entlastung dankbar sind. Mit der Unterstützung durch Ehrenamtliche kann in solchen Fällen wieder etwas mehr Ruhe und Normalität in die betroffene Familie einkehren.

    Es gibt aber auch in unserer Region immer mehr allein gelassene Menschen, die keine Angehörigen haben, deren Bedürfnis nach menschlicher Zuwendung im Alter oder in der Krankheit größer wird.

    Für diese Aufgabe bildet der Hospizverein Ehrenamtliche aus, die einen Teil ihrer Freizeit aufwenden möchten, um ihre Mitmenschen zu unterstützen. Es geht dabei nicht um pflegerische oder hauswirtschaftliche Leistungen, sondern um menschliche Nähe in einer besonderen Lebenssituation. Den zeitlichen Umfang bestimmt jede Ehrenamtliche selbst. Es braucht Mut für ein solches Engagement. Aber es ist eine lohnende Aufgabe, die auch das Leben der Ehrenamtlichen selbst in vielfältiger Weise bereichert.

    In diesem Jahr bietet der Christliche Hospizverein Cochem-Zell in Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst Cochem-Zell des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. wieder einen Befähigungskurs für Ehrenamtliche an, der sie in die Lage versetzt, kranke und sterbende Menschen und deren Angehörige zu begleiten.

    Der Kurs beginnt am Donnerstag 7. Okt. 2021 um 17.oo Uhr im Ambulanten Hilfezentrum in Treis-Karden.

     Lernen Sie uns kennen bei einem Informationsabend am Donnerstag, dem 02.09.21 in Zell im Gemeinderaum der Ev. Pauluskirche, Schloßstraße 20 um 18.oo Uhr.

    Für weitere Informationen zu Ehrenamtlichen Arbeit oder des Befähigungskurses wenden Sie sich an folgende Ansprechpartner:

    Pfr. Thomas Werner
    Vorsitzender Christlicher Hospizverein Cochem-Zell e.V.
    Tel. 06542/971745 oder 06542/960464

    oder

    Ambulanter Hospiz-und Palliativberatungsdienst Cochem-Zell (AHPB)
    Beate Fatzaun, Silvia Louboutin
    Tel. 02672/939013

  • Großartige Spendenbereitschaft für indische Corona-Kranke

  • Neues kfd-Projekt im Dekanat Cochem

    Neues kfd-Projekt im Dekanat Cochem
    Frauenleben sind vielfältig!

    Was ich schon immer von meinem Leben erzählen wollte.

    Der Dekanatsvorstand der kfd im kfd-Dekanat Karden-Martental lädt Frauen allen Alters aus dem Dekanat Cochem ein, eine Geschichte aus ihrem Leben aufzuschreiben. Es kann eine lustige Geschichte oder auch eine ernste, angstvolle, hoffnungsvolle oder überraschende sein. Gerade die ältere Generation von Frauen hat in den Kriegs- und Nachkriegsjahren viel Schlimmes, aber vielleicht auch Ermutigendes erlebt. Die kfd möchte die Erinnerung an diese existentiell bedrohliche Zeit gerne für die jetzige und kommende Generationen von Frauen bewahren und wachhalten. Denn nichts geht mehr unter die Haut als persönliche Schicksale und Erfahrungen.

    Sie könnten auch ein Gedicht oder einen Text einsenden, die sie selbst verfasst haben oder die Sie persönlich sehr berühren. Die kfd möchte diesen vielfältigen Lebensgeschichten von Frauen einen Raum und einen Ort geben. Alle diese Geschichten sind ein Stück Zeitgeschichte. Gerne würden wir sie in einem Sammelband veröffentlichen, allerdings nur mit dem Einverständnis der Autorinnen. Wenn Frauen nicht haben möchten, dass ihre Geschichte veröffentlicht wird, sollten sie das bitte dazuschreiben.

    Der kfd-Vorstand würde sich freuen, wenn viele verschiedene Lebensgeschichten zusammenkämen.

    Ihre Geschichten können Sie an das Dekanatsbüro in Ellenz schicken. Dort werden sie gesammelt und sortiert und dann hoffentlich veröffentlicht. Wer mitmachen möchte, schicke seine Geschichte, seinen Text bitte an:
    Dekanat Cochem „Frauenleben sind vielfältig“
    Moselpromenade 15
    56821 Ellenz-Poltersdorf
    E-Mail: dekanat.cochem@bistum-trier.de
    Einsendeschluss: Freitag, den 1. Oktober 2021

  • Infos und Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene

  • Ende 2023 soll die Marienburg ihre Pforten schließen

Mitteilungen aus dem Bistum Trier

  • Katholiken im Bistum Trier wählen neue Räte

    Katholiken im Bistum Trier wählen neue Räte

    Bischof Stephan Ackermann legt den Wahltermin auf 6. und 7. November 2021 fest

    Trier – Rund 1,1 Millionen Katholikinnen und Katholiken im Bistum Trier sind am 6. und 7. November 2021 aufgerufen, die pastoralen Gremien zu wählen.

    „Die Zeit der Vorbereitung der Wahlen und die kommende Amtsperiode der Gremien werden bedeutende Phasen sein, in denen wichtige Weichenstellungen für die zukünftige Gestalt der Kirche und des christlichen Lebens in unserem Bistum erfolgen“, betont Bischof Ackermann in seinem Schreiben. Er dankt allen Gremienmitgliedern für ihr Engagement, ihre Zeit und Kraft, die sie in den vergangenen Jahren in ihr kirchliches Ehrenamt gesteckt hätten. Zugleich bat er die Räte, die nicht erneut zur Wahl antreten, ihr Wissen und ihre Erfahrung an die Nachfolgerinnen und Nachfolger weiterzugeben. „Auch künftig braucht es Jugendliche, Frauen und Männer, die das Recht auf Mitbestimmung und die Möglichkeit des Mitgestaltens in den Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften und später in den Pastoralen Räumen wahrnehmen“, so der Bischof.

    Bei der diesjährigen Wahl können sich die Pfarreien für eins von drei Wahlmodellen entscheiden. Zum einen besteht die Möglichkeit, wie gewohnt, einen Pfarrgemeinderat zu wählen. Darüber hinaus können sich die Pfarreien stattdessen dafür entscheiden, einen Kirchengemeinderat zu wählen, der gleichzeitig auch die Aufgaben eines Verwaltungsrats übernimmt. Neu ist die dritte Option, die Direktwahl von Kandidaten in den Pfarreienrat, dem Mitglieder aller Pfarreien einer Pfarreiengemeinschaft angehören. „Mit dieser neu geschaffenen Möglichkeit – einer Weiterentwicklung des bisherigen ,PfarreienratDirekt‘ – verbindet sich die Hoffnung, dass sich auch in Zukunft möglichst alle Pfarreien bei den anstehenden pastoralen und strukturellen Entscheidungsfindungen beteiligen können: in Mitverantwortung und Mitbestimmung“, sagt Dr. Thomas Fößel, Referent für die Räte im Bistum Trier. Mit der Wahlmöglichkeit werde ein Höchstmaß an Flexibilität, Entscheidungsfreiheit und Handlungsspielraum vor Ort gewährt. Die Gremien können nun entscheiden, welches der drei Modelle für sie in Frage kommt. Dort, wo sich bereits zum Jahreswechsel durch Zusammenschlüsse neue Pfarreien bilden, wird es am Anfang des kommenden Jahres eine Wahl in die Gremien dieser neuen Pfarreien geben.

    Gewählte Laiengremien gibt es seit 1968, als Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), das „in besonderer Weise die Verantwortung des ganzen Volkes Gottes betont“, wie es in der Präambel für die Pfarrgemeinde- und Pfarreienräte im Bistum Trier heißt. Der Pfarrgemeinderat besteht aus gewählten, amtlichen und berufenen Mitgliedern. Die gewählten Mitglieder werden direkt von den wahlberechtigten Katholiken der Pfarrei gewählt. Um besondere Gruppen und pastorale Anliegen zu berücksichtigen besteht für den Pfarrgemeinderat die Möglichkeit, weitere Mitglieder zu berufen.

    Informationen rund um die Wahl der Räte gibt es unter www.herausgerufen.bistum-trier.de/wahlen-2021 oder im Bischöflichen Generalvikariat Trier, Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung, bei Dr. Thomas Fößel, Tel.: 0651-7105-328, E-Mail: raete(at)bistum-trier.de

  • Wahl der Räte im Bistum Trier

    Wahl der Räte im Bistum Trier am 6./7.November 2021

    Thema: Der Zukunft eine Stimme geben! Mitreden!

                  -mitdenken, mitgestalten, mithelfen, mitverantworten, mitbestimmen

                   mitten in der Gesellschaft

    Liebe Pfarrangehörige,

    am 6. und 7. November 2021 werden im Bistum Trier neue pastorale Gremien gewählt. Drei Modelle stehen zur Auswahl:

    1. Es kann der bekannte Pfarrgemeinderat gewählt werden
    2. Es kann ein Kirchengemeinderat (Verwaltung und Pastoral in einem Gremium) gewählt werden
    3. Es kann in den Pfarreienrat direkt gewählt werden (der Verwaltungsrat bleibt vor Ort und es kann sich ein Gemeindeteam vor Ort bilden ohne Wahl)

    Die Wahl kann als Urnen – oder Briefwahl durchgeführt werden

    Sie sind herzlich eingeladen, sich als Kandidat oder Kandidatin zur Verfügung zu stellen oder aber auf jeden Fall, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Nähere Informationen dazu erhalten Sie über die Presse und die nächsten Pfarrbriefausgaben oder im Aushang.

  • Auf dem Weg in den Pastoralen Raum Kaisersesch

  • Synodenumsetzung - Sondierungsphase

  • Umsetzung der Synode - Wie geht es weiter ?

    Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Als vor ca. 15 Monaten durch das Veto aus Rom der Prozess der Umsetzung der Synode in unserem Bistum zunächst einmal ausgesetzt wurde, gab es sehr unterschiedliche Reaktionen: von Freude darüber, dass es jetzt doch nicht so kommt, wie es befürchtet wurde, bis hin zu Enttäuschung und fast schon Lethargie, weil dieser zukunftsweisende Prozess nun gestoppt war. Die Suche nach einer neuen tragfähigen Lösung brauchte ihre Zeit, und manchmal mochte man das Gefühl gehabt haben, dass der ganze Prozess zum Scheitern verurteilt ist.

    Nun aber geht es weiter.
    Mit der Pressekonferenz am 20. November letzten Jahres hat der Bischof den Startschuss gegeben für die Umsetzung der Synode in veränderter Form.

    Das will heißen:
    Unser Dekanat Cochem wird im Laufe der nächsten Jahre aufgeteilt in zwei pastorale Räume. In dem einen pastoralen Raum werden die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Ulmen und Treis-Karden zusammengefasst, in dem anderen die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zeller Hamm.

    Diese pastoralen Räume entsprechen den ursprünglich vorgesehenen Pfarreien der Zukunft, die aber so zunächst einmal nicht entstehen werden. Darüber hinaus sollen alle 7 Pfarreiengemeinschaften zu jeweils 1 Pfarrei fusionieren, und zwar bis spätestens 31.12.2025, also bis zum Ende der Wahlperiode, die im November dieses Jahres beginnt. Spätestens also zum 01.01.2026 wird es in diesen beiden pastoralen Räumen nur noch insgesamt 7 Pfarreien geben. Es ist aber möglich, mit der Fusionierung nicht bis zum Ende zu warten, sondern bereits früher zusammen zu gehen. Um dies zu klären, wird es in den nächsten Monaten Gespräche geben. Diese Zeit nennt sich Sondierungsphase.

    Was geschieht in der Sondierungsphase?
    Zum Auftakt der Sondierungsphase haben sich Dekanatsrat und Dekanatskonferenz am 25. Januar in einer Videokonferenz getroffen und für die beiden vorgesehenen pastoralen Räume Steuerungsgruppen gebildet. Diese bestehen aus denjenigen Mitgliedern beider Gremien, die in den jeweiligen pastoralen Räumen wohnen. Aus beiden Steuerungsgruppen halten lokale Beauftragte engen Kontakt mit den diözesanen Beauftragten:
    Es handelt sich für den pastoralen Raum Kaisersesch-Ulmen-Treis-Karden um Rudolf Schneiders, Dietlinde Schmidt, Hermann-Josef Floeck, und Michael  Przesang. Für den pastoralen Raum Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zell sind dies Beate Kolb, Rudolf Zavelberg und Paul Diederichs.
    Vom Bistum her sind Evelyne Schumacher und Marco Sauerborn für uns die beiden diözesanen Beauftragten.

    In der Sondierungsphase geht es darum zu schauen, wie der Prozess der Fusionierung in den 7 Pfarreiengemeinschaften in etwa verlaufen kann. Dazu braucht es die Kommunikation mit den Räten in den Pfarreiengemeinschaften. Um diese Kommunikation mit den Räten gut zu gestalten, werden die Steuerungsgruppen zusammen mit den lokalen und diözesanen Beauftragten entsprechende Schritte einleiten. Dabei können die Überlegungen zu Orten von Kirche wie auch die Perspektivwechsel und die diakonisch-missionarische Ausrichtung gerne einfließen.

    Am 30. Juni dieses Jahres soll die Sondierungsphase beendet sein, und ein ungefährer Zeitplan bzw. Prozessverlauf bis zu Fusionierung in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft beschrieben werden.

    Was ist die Aufgabe der Räte?
    Die Räte innerhalb der einzelnen Pfarreiengemeinschaften sind eingeladen, diesen Prozess der Fusionierung positiv mitzugehen und zu unterstützen. Wer möchte, kann gerne auch in der jeweiligen Steuerungsgruppe mitmachen. Er oder sie melde sich dazu bitte bei einem der Hauptamtlichen vor Ort. Diese werden dann einen Kontakt herstellen.

    Das Ziel
    Insgesamt werden wir in spätestens 5 Jahren nur noch 7 Pfarreien in unserem Dekanat haben, die in ihren jeweiligen pastoralen Räumen enger zusammenarbeiten werden. Damit wäre die Wahl zu einem Pfarrgemeinderat, die Ende dieses Jahres noch für jede einzelne Pfarrgemeinde ansteht, nicht mehr notwendig, sondern nur noch die Wahl für den Gemeinderat auf der Ebene der fusionierten Pfarrei. Außerdem wird vieles, was jetzt schon auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft läuft, weiter ausgebaut werden können.

    Lassen wir uns auf dieses Ziel ein im Vertrauen auf den Gott, der weiterhin mitgeht und bauen wir mit an der Zukunft unserer Kirche im Bistum Trier.

    Paul Diederichs
    Geschäftsführender Dechant

  • Patoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    MITTEILUNGEN AUS DEM BISTUM TRIER UND DER WELTKIRCHE

    Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

    Trier - Das Bistum Trier wird sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume gliedern. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das Gesetz zur Umsetzung der Diözesansynode, wie es von Bischof Dr. Stephan Ackermann zum 15. Oktober 2019 erlassen worden war, wird daher zurückgezogen. Nach Protesten von Gläubigen in Rom hatte die römische Kleruskongregation Veränderungen an den Planungen der Diözese als notwendig angesehen. „Mit dem 'Umsetzungsgesetz‘ wollten wir durch Einheitlichkeit, Standardisierungen und einem straffen Zeitplan einen stabilen strukturellen Rahmen für die Synodenumsetzung auf der Ebene der Pfarreien schaffen. Dieser ‚Masterplan‘ ist gescheitert.“

    Ackermann nannte die Voten der Synode, die aber nach wie vor gelten: Die Perspektivwechsel, die pastoralen Impulse, die durch die Teilprozessgruppen aufgegriffen und konkretisiert wurden; das vernetzte Arbeiten in weiten Pastoralen Räumen, die wichtigen Diskussionen um kollegiale Leitung und geteilte Verantwortung. Er habe mit der Kleruskongregation abgestimmt, dass es ein Rahmenkonzept zu Fusionsprozessen und zur Errichtung von Pastoralen Räumen geben werde. „Das Rahmenkonzept wird diese Grundlinien aufnehmen und eine Orientierung geben, was für alle verbindlich ist und was vor Ort in den Pastoralen Räumen und in den Pfarreien flexibel gestaltet werden kann.“ Die Pfarrer und die pfarrlichen Gremien erhalten den Auftrag, in einem Zeitraum von längstens vier Jahren auf Fusionen hinzuarbeiten; bevorzugt auf der Ebene der schon bestehenden 172 Pfarreiengemeinschaften. In den fusionierten Pfarreien bleiben der rechtliche Status des Pfarrers und der pfarrlichen Organe bestehen. „Gleichwohl streben wir auf allen Ebenen eine stärker kollegiale Leitung an“, erklärte der Bischof. Um eine wirksamere Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien zu gewährleisten, werden 35 Pastorale Räume errichtet, die nach und nach die 32 bestehenden Dekanate ersetzen. Diese Räume entsprechen in ihrem Zuschnitt den ursprünglich geplanten „Pfarreien der Zukunft“.

    Auch Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, hob hervor, dass die Pfarreienreform im Zusammenhang mit einer Neuausrichtung der Seelsorge und des kirchlichen Lebens insgesamt stehe.

    Die Überzeugung, dass kirchliches Leben sich konkurrenzfrei in und an vielfältigen „Orten von Kirche“ zeige, habe sich bereits vielerorts durchgesetzt; diese „Orte von Kirche“ würden von vielen ehrenamtlich Engagierten und hauptberuflich Tätigen engagiert gestaltet. Weitere Impulse für die Seelsorge und eine „veränderte Praxis kirchlichen Lebens“ sollen bis Ostern 2021 vorliegen. Um die Koordination der Aufgaben zu erleichtern und so die Seelsorge im Sinne der Synode zu stärken, werde das pastorale Personal – außer die Pfarrer – künftig auf der Ebene der Pastoralen Räume angesiedelt. Gleichzeitig werden die Seelsorgerinnen und Seelsorger einen konkreten Einsatzort oder eine Einsatzstelle haben: In der Pfarrei, in einer Einrichtung oder an einem anderen Ort von Kirche. Um das synodale Prinzip in den Pfarreien zu leben, werde es in jeder Pfarrei weiterhin ein Vermögensgremium geben und für die Pfarrei oder Pfarreiengemeinschaft ein pastorales Gremium. Gearbeitet werde auch an der Gremienstruktur auf Ebene des Pastoralen Raums und auf Bistumsebene.

    Der Trierer Generalvikar von Plettenberg kündigte an, ab dem Jahr 2021 „in der Logik von Pfarreien einerseits und Pastoralen Räumen andererseits“ denken zu wollen. Dazu werde es eine Vorbereitungszeit ab Januar 2021 geben. In dieser Zeit soll unter anderem das Rahmenkonzept für den pastoralen Raum erarbeitet werden, dass die nötige Flexibilität ermöglicht, um den Situationen vor Ort gerecht zu werden. Diese Sondierung werde diözesanseitig vom Synodenbüro in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der ursprünglich geplanten Leitungsteams und seitens der Dekanate von den Steuerungsgruppen, die es bereits im Zugehen auf die „Pfarreien der Zukunft“ gab, in den ersten Wochen des neuen Jahres durchgeführt. „Bis Mitte 2021 wollen wir durch die Gespräche mit den Menschen in den heutigen Pfarreien und Dekanaten eine Vorstellung davon haben, welche Pfarreien zeitnah fusionsbereit sind, und welche Pastoralen Räume wir wann errichten werden“, sagte von Plettenberg. Ab dem 1.1.2022 können die ersten Pfarreien fusionieren. In einem Zeitraum von vier Jahren erwarte er die dazu notwendigen Prozesse und Entscheidungen vor Ort. Klar sei aber auch, dass man sich in diesen Jahren nicht in Strukturdebatten verlieren wolle, sondern deutlich die inhaltlich-pastorale Entwicklung auf der Grundlage der Synodenergebnisse vorantreiben wolle. „Mit diesem Zielbild für Struktur, Inhalte und Prozess soll die herausforderungsvolle Vision der Synode verwirklicht werden.“

    Alle Informationen gibt es unter www.herausgerufen.bistum-trier.de.

WEITERE INFORMATIONEN UND NÜTZLICHE LINKS

  • Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Verhaltensregeln beim Besuch der Gottesdienste

  • ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    ERSATZTAFELN für TAFELKUNDEN UND BEDÜRFTIGE

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Cochem wird organisiert von der Verbandsgemeinde Cochem

    Kontakt: Tel. 02671-608-265

    oder über E-Mail: corona(at)vgcochem.de

     

    Ersatztafel VG Kaisersesch wird organisiert von der Verbandsgemeinde und dem Mehrgenerationenhaus Schieferland

    Kontakt: Tel. 02653 9996-712 oder 02653 915173-0

    oder über E-Mail: mgh.schieferland(at)vg.kaisersesch.de

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Ulmen wird organisiert von der Verbandsgemeinde und der Freien Christengemeinde Ulmen

    Kontakt: Tel. 02676 – 409-112 oder 02676 – 409-113

    Oder über E-Mail an sozialamt(at)ulmen.de Betreff: Ulmen macht’s einfach

     

    Ersatztafel in der Verbandsgemeinde Zell Mosel wird organisiert von der Verbandsgemeinde und Fa. Globus Handelshof

    Kontakt: Tel.  06542 701-33

    Oder über E-Mail an h.hauschopp(at)vg-zell.de

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • Tagessegen auf kirche.tv

     

     

  • Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo