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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


Liebe Pfarrangehörige,

nachdem seit Wochen öffentliche Gottesdienste aufgrund staatlicher Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, können nun erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienste mit Gruppen von Gläubigen zu feiern. Grundlage aller Überlegungen muss sein, dass jede gottesdienstliche Feier so gestaltet ist, dass sie einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird.
In Absprache mit den Pfarrgemeinderäten, Kirchengemeinderäten und Verwaltungsräten haben wir alle Pfarrkirchen besucht und geschaut, ob eine Umsetzung der hohen Auflagen vor Ort möglich ist. Leider können wir aufgrund des zu erstellenden und einzuhaltenden Schutzkonzeptes nicht in allen Pfarrkirchen zum jetzigen Zeitpunkt öffentliche Gottesdienste feiern. Herzlichen Dank an Alle, die uns so kurzfristig vor Ort unterstützt haben, um zu einer guten Entscheidung zu kommen.

So laden wir in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch zur Feier der ersten öffentlichen Gottesdienste am 16. / 17. Mai ein. Aufgrund des mit der Landesregierung vereinbarten Schutzkonzepts des Bistums Trier kann nur eine begrenzte Zahl von Personen diese Gottesdienste mitfeiern. Die Mittfeier dieser Gottesdienste ist an einige Bedingungen und Verhaltensregeln geknüpft, die manch einen Gläubigen abschrecken werden. Auch für uns im Pfarrteam birgt diese Situation einige Herausforderungen und ein Einlassen, auf eine doch sehr eigene Art Gottesdienst zu feiern.

Alle Gottesdienstbesucher der einzelnen Ortskirchen müssen sich vorher im Pfarrbüro (Tel. 02653-3482) anmelden, Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 12:00 Uhr. Für die Teilnahme an den Wochenend-Messen in Maria Martental ist eine telefonische Anmeldung im Kloster (Tel. 02653-98900) erforderlich.

Bei den Gottesdiensten gelten folgende Verhaltensregeln:

  • Einlass in die Kirche ist frühestens eine halbe Stunde vor der Messe
  • Nur Personen, die zum Gottesdienst erfasst sind, können zur Feier eingelassen werden.
  • Eigene Mund-Nasen-Bedeckungen sind mitzubringen und zu tragen
  • Bitte auf die Abstandsregelung achten, mindestens 1,5 m
  • Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich und am Ausgang bereit. Bitte die Hände desinfizieren!
  • Auf jeglichen Körperkontakt beim Friedensgruß wird verzichtet.
  • Mund- und Kelchkommunion finden weiterhin nicht statt.
  • Vor der Austeilung der Kommunion wird der Spendedialog einmal gemeinsam gesprochen: „Der Leib Christi“ – Amen. Die Kommunion an die einzelnen Gläubigen wird ohne Spendedialog ausgeteilt.
  • Bitte bringen Sie das eigene Gotteslob mit
  • Auf Messdiener und Kommunionhelfer wird zum jetzigen Zeitpunkt verzichtet
  • Namenslisten/Anmeldungen werden am Eingangsbereich kontrolliert und verbleiben drei Wochen im Pfarrbüro zum Nachverfolgen möglicher Infektionen. Die Listen dürfen im Bedarfsfall für die Kontaktrückverfolgung an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Nach Ablauf der Frist werden die Namenslisten nach geltenden Datenschutzrichtlinien vernichtet.
  • Bitte nehmen Sie die markierten Plätze in den Bankreihen ein. Der Empfangsdienst weist Ihnen Ihren Platz und die Wege an.
  • Die Gottesdienstbesucher sind durch die Vorgabe der Landesregierung auf eine kleine Anzahl an Gläubigen sehr begrenzt (Maria Martental 50, Müllenbach 30, Hambuch 44, Illerich 22, Forst 52, Kaifenheim 24). Die Regel, an die sich die Kirchen zu halten haben, sind von der Regierung und dem Bistum verpflichtend vorgegeben: Eine Person auf 10 m2
  • Aufgrund der Zahl der zu erwartenden Mitfeiernden und der räumlichen Gegebenheiten, kann zu einer anderen Zeit ein zweiter Gottesdienst im gleichen Raum gefeiert werden.
  • Zurzeit ist in unserer Pfarreiengemeinschaft die Beerdigung in Verbindung mit der Feier eines Sterbeamtes noch nicht möglich. Auf dem Friedhof gelten weiterhin die örtlichen Vorgaben der Verbandsgemeinde im engsten Familienkreis. Wann und wo die Sterbeämter der schon Beerdigten Gläubigen nachgefeiert werden können wird noch mit den Gremien und im Team besprochen.
  • Taufen und Trauungen im kleinen Kreis sind grundsätzlich wieder möglich, bleiben aber im Bistum Trier ausgesetzt, bis hierfür ein eigenes Schutzkonzept erstellt und veröffentlicht werden kann.
  • Zur Feier der Erstkommunionen und Firmungen können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine konkreten Aussagen gemacht werden.
  • Alle Großveranstaltungen wie z. B. Pfarrfeste und (Fronleichnams) Prozessionen, die für den Zeitraum bis mindestens 31. August 2020 geplant sind, sind abzusagen.

Weitere Öffnungen von Kirchen in der Pfarreiengemeinschaft für Messfeiern in den folgenden Wochen sind in der Vorbereitung.

Weiterhin bleiben die zahlreichen medialen Angebote der Gottesdienstübertragungen wichtig. Auch in absehbarer Zeit wird es vielen Menschen nicht möglich sein, zur Feier der Gottesdienste in einer Kirche zusammenzukommen.

Es gibt derzeit keinen Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) von der Mitfeier der Gottesdienste. Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird dennoch dringend geraten, die Entscheidung zu einer Teilnahme sorgfältig abzuwägen.

Deshalb wird von unserem Bischof vom Sonntagsgebot weiterhin Dispens erteilt.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch öffnet erste Kirchen für Messfeiern

    Maria Martental, Müllenbach und Hambuch machen den Anfang am 16./17. Mai 2020

    Kaisersesch: Nachdem seit Wochen öffentliche Gottesdienst aufgrund staatliche Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, können nun erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienst mit Gläubigen zu feiern.

    „Es geht darum, das religiöse Leben wieder Schritt für Schritt stärker öffentlich zu machen. Grundlage muss sein, dass jeder Gottesdienst so gestaltet ist, dass er einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird“, so der Diakon der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch Michael Przesang zu den Überlegungen des Seelsorgeteams.

    Am Samstag, den 16. Mai 2020 wird die Heilige Messe wieder um 17:00 Uhr in Maria Martental und um 18:30 Uhr in Müllenbach gefeiert. Das Hochamt in Hambuch wird am 17. Mai 2020 um 10:30 Uhr zelebriert. Die Sonntagsmessen in Maria Martental finden zu den gewohnten Zeiten statt. Alle Gottesdienstbesucher der einzelnen Ortskirchen müssen sich vorher im Pfarrbüro (Tel. 02653-3482) anmelden und zwar immer donnerstags und freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Für die Teilnahme an den Wochenend-Messen in Maria Martental ist eine telefonische Anmeldung im Kloster (Tel. 02653-98900) erforderlich.

    Bei den Gottesdiensten gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Einlass in die Kirche ist frühestens eine halbe Stunde vor der Messe
    • Eigene Mund-Nasen-Bedeckungen sind mitzubringen und zu tragen
    • Bitte auf die Abstandsregelung achten
    • Bitte bringen Sie das eigene Gotteslob mit
    • Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich bereit
    • Namenslisten/Anmeldungen werden am Eingangsbereich kontrolliert und verbleiben drei Wochen im Pfarrbüro zum Nachverfolgen möglicher Infektionen. Die Listen dürfen im Bedarfsfall für die Kontaktrückverfolgung an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Nach Ablauf der Frist werden die Namenslisten nach geltenden Datenschutzrichtlinien vernichtet.
    • Bitte nehmen Sie die markierten Plätze in den Bankreihen ein
    • Die Gottesdienstbesucher sind durch die Vorgabe der Landesregierung auf eine kleine Anzahl an Gläubigen sehr begrenzt (Maria Martental 50, Müllenbach 30, Hambuch 44, Illerich 22, Forst 52, Kaifenheim 24). Die Regel, an die sich die Kirchen zu halten haben, sind von der Regierung und dem Bistum verpflichtend vorgegeben: Eine Person auf 10 m2
    • Aufgrund der Zahl der zu erwartenden Mitfeiernden und der räumlichen Gegebenheiten, kann zu einer anderen Zeit ein zweiter Gottesdienst im gleichen Raum gefeiert werden.
    • Sterbeämter können in besonderen Fällen, wenn alle Hygiene- und Schutzvoraussetzungen erfüllt werden, in Absprache mit dem pastoralen Team gefeiert werden.

    Weitere Öffnungen von Kirchen in der Pfarreiengemeinschaft für Messfeiern in den folgenden Wochen sind in der Vorbereitung.

    Weiterhin bleiben die zahlreichen medialen Angebote der Gottesdienstübertragungen wichtig. Auch in absehbarer Zeit wird es vielen Menschen nicht möglich sein, zur Feier der Gottesdienste in einer Kirche zusammenzukommen.

    Es gibt derzeit keinen Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) von der Mitfeier der Gottesdienste. Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird dennoch dringend geraten, die Entscheidung zu einer Teilnahme sorgfältig abzuwägen.

    Deshalb wird von unserem Bischof vom Sonntagsgebot weiterhin Dispens erteilt.

  • Ersatz- TAFELN in der Verbandsgemeinde

    Ersatz-Tafeln in den Verbandsgemeinden

    Da die „Tafel“ in Cochem zum Schutz der Bedürftigen und der Beschäftigten dort ihren Betrieb eingestellt hat, fällt für Tafel-Kunden ein wichtiges zusätzliches Unterstützungsangebot weg. Auf Anregung von kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren haben Verbandsbürgermeister die Initiative ergriffen. Ortsansässige Supermärkte in den jeweiligen Verbandsgemeinden haben sich bereit erklärt, hier zu helfen und packen Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln, die kostenlos einmal pro Woche zur Verfügung gestellt und nach Hause an Tafel-Kunden und Bedürftige geliefert werden.

    Zell Mosel

    Verbandsbürgermeister Karl Heinz Simon, Zell Mosel, schafft für Ersatz für die geschlossene "Tafel" der Caritas in Cochem für Tafel-Kunden und Bedürftige in der Verbandsgemeinde Zell Mosel. Mitarbeiter*innen der Verbandsgemeinde bringen Lebensmittelpakete, die von GLOBUS und EDEKA zur Verfügung gestellt werden. Tafel-Kunden und Bedürftige kontaktieren direkt die Verbandsgemeinde Zell Mosel unter der Rufnummer Telefon:

    0 65 42 / 70 17 21, m.kanzler(at)vg-zell.de

     701-721 oder per E-Mail: m.kanzler(at)vg-zell.de

    Kaisersesch

    Unter dem Motto "Super Markt - Esch bringt's" - Unterstützungsangebot für Tafelkunden und Bedürftige in Kaisersesch liefert EDEKA Kaiseresch Grundnahrungsmittel direkt vor die Haustür.

    Tafelkunden und Bedürftige melden sich bitte telefonisch oder per E-Mail (Betreff: Esch bringt’s) bei der Verbandsgemeinde unter: Telefon: 02653 9996-0 oder E-Mail: info(at)kaisersesch.de

    Ulmen

    Unter dem Motto „Ulmen macht’s einfach“ werden Tafelkunden und Bedürftige einmal wöchentlich Lebensmittel bis an die Haustür gebracht, die mehrere Lebensmittelhändler in Ulmen zur Verfügung stellen.

    Tafel-Kunden und Bedürftige wenden sich an die VG-Verwaltung Ulmen, Telefon 0 26 76 / 409 112 oder 409 113  oder sozialamt(at)ulmen.de

    (Betreff: „Ulmen macht’s einfach“)

    Cochem

    Die Verwaltung der Verbandsgemeinde Cochem hilft. So wird für Tafel-Kunden in der Verbandsgemeinde Cochem eine neue Organisation der Tafel aufgebaut, um die Lebensmittelspenden von Einkaufsmärkten weiterzugeben an Bedürftige.

    Netzwerke in den Orten der Verbandsgemeinde sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Freiwillige Helfer melden sich bei der Verbandsgemeinde Cochem. Hotline: 02671 608-265 oder corona(at)vgcochem.de

    Auch Geflüchtete haben sich bereits als Helfer bei der Tafel Cochem registrieren lassen, berichtet die „Initiative für Neuzugezogene Moselkrampen“.

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Einladung

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Aktuelle Information des Generalvikars / 21.04.2020

                                                                                                                    Trier, den 21. April 2020

    „Es gibt ausdrücklich noch keine Entwarnung! Eine Rückkehr in den Normalbetrieb ist nicht möglich“

    • Alle gottesdienstlichen Zusammenkünfte (Eucharistiefeiern, Kasualien, Andachten u.s.w.) unterbleiben, sowohl in geschlossenen als auch in privaten Räumen oder im Freien.
    • Die feierliche Erstkommunion- und Firmgottesdienste müssen abgesagt werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Kontaktbeschränkungen bzw. Versammlungsverbote erfolgen. Überlegungen zu neuen Terminen können frühestens ab dem 31. August 2020 erfolgen.
    • Alle Kasualgottesdienste (Taufen, Trauungen, Sterbeämter) müssen verschoben werden. Eine neue Terminfestlegung kann erst nach Beendigung der Kontaktbeschränkungen bzw. Versammlungsverbote oder -für Sterbeämter- nach der möglichen Neuregelung des Gottesdienstverbotes erfolgen.
    • Die Beisetzung auf dem Friedhof darf im Bistum Trier nur im engsten Familienkreis entsprechend den örtlichen Vorgaben stattfinden.
    • Die Gläubigen sind einzuladen, zuhause Gottesdienst zu feiern.
    • Die Kirchen bleiben geöffnet für Orte des persönlichen Gebetes. Soweit möglich, werden jeden Abend um 19.30 Uhr in allen Kirchen für fünf Minuten die Glocken geläutet.
    • Sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen bis zum 31. August 2020 unterbleiben, bzw. müssen abgesagt werden. Dazu zählen insbesondere Einkehrtage, Exerzitien, Kommunionkinder- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Chorproben, Wallfahrten, Freizeit- und kulturelle Maßnahmen, Schulungen, Ausstellungen, Veranstaltungen in der Seniorenpastoral. Betriebsausflüge usw.
    • Alle Großveranstaltungen wie z. B. Pfarrfeste und Fronleichnamsprozessionen, die für den Zeitraum bis mindestens 31. August 2020 geplant sind, sind abzusagen.
    • Die Pfarrbüchereien, Pfarrheime und weitere kirchliche Orte der Begegnung sind geschlossen. Auch private Feiern an diesen Orten sind verboten.
    • Alle nähfreudigen Personen in unseren Gemeinden sind aufgerufen, sich an der Herstellung von einfachen Masken für Mund- und Nasenschutz zu beteiligen. Eine Anleitung, einschl. der notwendigen Sicherheitshinweise für die Nutzung finden sich unter https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/masken-naehen-zum-schutz-anderer/

     

  • Nähen und Helfen. Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes

    Nähen und Helfen. Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes

     

    Atemschutzmasken werden vielerorts zur Mangelware. Deshalb rufen beispielsweise  Caritasverbände dazu auf, die Masken selbst zu nähen und zu spenden.
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sozialstationen, Pflegeheimen oder Krankenhäusern werden es danken.

    Nähanleitung veröffentlicht in facebook durch Bistum Trier

    https://www.facebook.com/bistumtrier/photos/a.386153640605/10158668880565606/?type=3&theater

    link zu Lotte – Stoff mit Futter:  https://wwwfacebook.com/naehcafelotte/

     

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Darüber hinaus finden Sie hier auch eine Auflistung aller katholischen TV-, Radio- und Streaming-Gottesdienste in den Kar- und Ostertagen:
    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737057/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

  • Corona-Virus und Misereor-Fastenaktion 2020

    Corona-Virus und Misereor-Kollekte 2020
    „Gib Frieden!“ – für die Menschen in Syrien und im Libanon

     

    Liebe Verantwortliche und Engagierte in den Gemeinden, liebe Gemeindemitglieder,

    Die Corona-Epidemie trifft uns mitten in der Fastenzeit und in der Misereor-Fastenaktion. Die Entscheidung im Bistum Trier, die Gottesdienste in den Gemeinden abzusagen, betrifft auch den Misereor-Sonntag am 5. Fastensonntag, am kommenden Sonntag.

    Für Misereor ist das eine schwierige Situation, da dadurch ein beträchtlicher Teil der Spenden in dieser so wichtigen Sammelzeit infrage steht.

    Deshalb rufe ich Sie auf, die Sorge um die Menschen in Syrien und dem Libanon zu teilen und in diesem Jahr ihren Beitrag zur Misereor-Kollekte durch eine direkte Spende an Misereor zu geben. Nutzen Sie dafür das Spendenkonto von Misereor 
    IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10  BIC GENODED1PAX  bei der Pax Bank oder den Weg einer Online-Spende auf der Seite: www.misereor.de

    Ich danke Ihnen herzlich auch im Namen von Msgr. Pirmin Spiegel, dem Hauptgeschäftsführer von Misereor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ludwig Kuhn
    Leiter der Diözesanstelle Weltkirche
    Vertreter des Bistums Trier bei Misereor

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Aufgrund der Vielzahl der ausgefallenen und ausfallenden Veranstaltungen ist der Umfang unseres Pfarrbrief derzeit zwar deutlich geschrumpft, aber es gibt ihn wieder.

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 23. Kalenderwoche (am Donnerstag, 04.06.2020).

    Pfarrbrief Nummer 05/2020 umfasst den Zeitraum vom 06. Juni bis 5. Juli 2020.

    Ihr Redaktionsteam

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Liebe Pfarrangehörige

    Liebe Pfarrangehörige,

    auch der Juni steht noch unter den Corona-Einschränkungen. Zum Teil haben wir uns schon daran gewöhnt die Beschränkungen einzuhalten. Mindestabstände zu beachten – Gesichtsmasken zu tragen – viele Veranstaltungen gibt es einfach nicht…

    Da sind wir auch schon beim Thema. Einige Kirchen sind schon wieder für Gottesdienstfeiern zugänglich, andere Orte folgen noch. Gottesdienstfeiern unter Corona-Bedingungen ist nicht das was wir gewohnt sind. Da stehen oder sitzen wir zusammen in der Kirche. Der Friedensgruß, der Plausch beim Rausgehen, festliche Lieder…alles eingeschränkt. Aber trotzdem ist es wie gehabt:  Gott ist immer unter uns…

    Demnächst stehen in unseren Pfarreien die Kirmesfeiern an und auch der Festtag Fronleichnam. Die üblichen Feierlichkeiten sind abgesagt. Es wird keine Prozession in diesem Jahr geben. Und auch die Feier der Kirmes in unseren Dörfern werden nicht so sein, wie wir es kennen. Aber: Man darf Kirmes auch in der Familie feiern…eine Alternative…

    Zu Fronleichnam tragen wir auch nicht das Allerheiligste durch unsere Orte, Felder und Straßen…es wird nur Gottesdienste in den Kirchen geben. Aber glauben wir nicht, dass der Segen Gottes auch so unter uns ist...dass wir Gesegnete sind, weil wir wissen, dass Gott unter uns ist…

    An das Thema Erstkommunion wagen wir uns in kleinen Schritten. Wir werden drei Kommunionen feiern, nachdem wir die Eltern befragt haben. Das Gros der Kinder wird nach Aufhebung aller Einschränkungen zur Erstkommunion gehen. Das weiß aber noch keiner, wann das der Fall sein wird.

    Kirche und Glaube in Corona-Zeiten irgendwie anders…stiller, persönlicher, direkter…in diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen was man jetzt so oft hört: Bleiben Sie gesund!

    …und außerdem freundliche Grüße von Ihrem Seelsorgsteam

  • Tagessegen auf kirche.tv