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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.


WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Zeit des Lichts

    Liebe Pfarrangehörige,

    in Zeiten von Corona verändert sich vieles. Sind noch im letzten Jahr vor Weihnachten die Menschen im Advent immer wieder zusammen gekommen, ob zum Gottesdienst, zur Frühschicht mit anschließendem Frühstück oder zum Adventsfenster usw., ist dieses alles aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht so möglich.

    So möchten wir gerne als Zeichen der Hoffnung, auf das Fest der Geburt unseres Herrn, etwas Neues anbieten: Täglich würden wir Ihnen gerne einen Impuls entweder per Mail oder per WhatsApp zukommen lassen. Dazu benötigen wir Ihre Kontaktdaten. Wenn Sie unser Angebot annehmen möchten, senden Sie bitt Ihre E-Mail Adresse mit Ihrem Namen an pfarreiengemeinschaft-kaisersesch(at)web.de oder eine WhatsApp Nachricht mit Ihrem Namen an die Nummer 02653-3482.

    Bleiben Sie gesund
    Ihr Seelsorgeteam

  • Neue Landesverordnung Corona

    Neue Landesverordnung Corona

    Nach wie vor muss sich für den Besuch der Gottesdienste angemeldet werden und es gibt nach wie vor Regeln:

    Liebe Gottesdienstbesucher,

    sicherlich haben sie in den vergangenen Tagen den Medien entnommen, dass die Corona Schutzauflagen weiterhin gelockert wurden. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, sprach auch von Lockerungen beim Kirchenbesuch.

    Das Seelsorgeteam hat sich beraten und geprüft, wie diese neue Verordnung in unseren Kirchen umgesetzt werden könnte. Dies würde bedeuten, dass jeder Gottesdienstbesucher den ihm zugewiesenen Platz einnehmen muss, weil wir dann verpflichtet sind, einen namentlich personalisierten Sitzplan zu erstellen, der 1 zu 1 umgesetzt werden müsste.

    Das erscheint uns als großes Problem, denn in der letzten Zeit häufen sich die Rückmeldungen der Gottesdiensthelfer vor Ort, dass einige Gottesdienst-besucher sich nicht auf die derzeit vorgesehenen Plätze setzen wollen, in einigen Fällen wurden die Helfer sogar beschimpft.

    Auch die Helfer vor Ort machen ihren Dienst ehrenamtlich, wofür wir an dieser Stelle auch ein herzliches Vergelts Gott sagen möchten. An Sie, die Gottesdienstbesucher, richten wir die Bitte, diese Helfer doch respektvoll und freundlich zu behandeln. Ohne diese Helfer könnten derzeit keine Gottesdienste stattfinden. Wir befolgen nur die Anweisungen des Landes und des Bistums Trier.

    Bleiben wir im Gebet miteinander verbunden, hoffen und beten wir für bessere Zeiten,
    Ihr Seelsorgeteam.

  • Betrieb von Warmluftheizungen in Kirchen und Pfarrheimen

    Betrieb von Warmluftheizungen in Kirchen und Pfarrheimen
    Hinweis der Arbeitssicherheit im Bistum Trier in der Zeit der Corona-Krise

    Mittlerweile ist der Sommer vorbei und die Temperaturen sinken. Demnächst werden deshalb die Heizungen wieder eingeschaltet. Raumluftheizungen, die mit einem hohen Umluftanteil betrieben werden, stellen unter bestimmten Bedingungen eine Gefahr dar. Es ist überwiegend nicht möglich, die Warmluftheizung in Kirchen oder Pfarrheimen mit geeigneten Filtern zu versehen, um die Aerosole herauszufiltern.

    Der Betrieb der Warmluftheizung ist daher nicht zulässig während sich Personen in der Kirche oder im Pfarrheim aufhalten.

    Die Kirche kann vor dem Gottesdienst aufgeheizt werden. Dies muss nach den Vorgaben der Denkmalpflege erfolgen. Bevor die ersten Gottesdienstbesucher eintreten, muss die Warmluftheizung dann abgeschaltet werden.

    Abhängig von der Außentemperatur ist zu erwarten, dass die Raumtemperatur bis zum Ende des Gottesdienstes deutlich abkühlt. Es wird empfohlen, die Gottesdienstbesucher im Pfarrbrief hierüber zu informieren, damit warme Kleidung getragen wird.

    In unseren Kirchen sind meist nur wenige Fenster vorhanden, die geöffnet werden können. Das Gebäude muss daher während des Gottesdienstes und danach ausreichend lang über die Türen gelüftet werden. Da hierbei eine weitere Abkühlung stattfindet, ist vor einem weiteren Gottesdienst genügend Zeit für die nochmalige Aufheizung der Kirche einzuplanen.

    Heizungen mit Gebläse, z. B. Heizlüfter oder Nachtspeicherheizungen dürfen nicht eingesetzt werden, solange sich Personen im Raum aufhalten. Nachtspeicherheizungen haben den Vorteil, dass bei abgeschalteter Lüftung der Raum durch die gespeicherte Hitze weiterhin beheizt werden kann.

    03.09.2020
    Paul Claes
    Sicherheitsingenieur

  • "Schritt für Schritt"

    Nachdem wochenlang öffentliche Gottesdienste aufgrund staatlicher Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, konnten Anfang Mai erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienste mit Gruppen von Gläubigen zu feiern.

    Es geht darum, den Blick nach vorne zu richten und behutsam Konzepte zu entwickeln, wie auch das religiöse Leben Schritt für Schritt wieder stärker öffentlich gestaltet werden kann.

    Grundlage aller Überlegungen muss jedoch sein, dass jede gottesdienstliche Feier so gestaltet ist, dass sie einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird.

    Weiterhin gilt, dass wir als Kirche im Bistum Trier dabei mitwirken, größere Versammlungen und Ansammlungen von Menschen zu vermeiden.

    Nach unseren ersten Erfahrungen mit den öffentlichen Gottesdiensten war es schön, dass wir uns wieder „breiter“ aufstellen konnten. So können wir mittlerweile in allen Pfarrkirchen Gottesdienste im Wechsel anbieten.

    Die Regeln in der Zeit der Corona-Pandemie gelten freilich weiter, denn wir wollen dem Virus keine Chance geben:

    • Wir melden uns zu den Gottesdiensten an und lassen uns in Anwesenheitslisten führen.
    • Wir tragen Mundschutz.
    • Wir desinfizieren uns die Hände.
    • Wir halten Abstand.
    • Wir verzichten auf lautes Singen.

    Aufgrund des wissenschaftlich und praktisch nachgewiesenen erhöhten Ansteckungsrisikos (durch die beim Singen notwendige Tiefenatmung) sollte der Gemeindegesang in der gewohnten Weise weitgehend entfallen.

    • Personen, die mit Covid 19 infiziert sind, die Kontaktperson eines Covid-Erkrankten sind oder die an Erkältungskrankheiten gleich welcher Art erkrankt sind, dürfen den Gottesdienst nicht besuchen.
    • Kollektenkörbchen stehen am Ausgang bereit
    • Mund- und Kelchkommunion finden weiterhin nicht statt
    • Zur gebotenen Fairness gehört selbstverständlich hinzu, dass man nicht alle Gottesdienste auf einmal „buchen“ kann. Zu jeder Mitfeier muss man sich eigens anmelden. Die Reihenfolge der Interessenbekundungen gilt!
    • Sterbeämter
    • Nach der neuen Verordnung können jetzt auch wieder Sterbeämter gefeiert werden, unter Beachtung der Hygienevorschriften. Auf Wunsch können die Sterbeämter von den Verstorbenen aus den letzten Wochen in Maria Martental gefeiert werden, und zwar von Montag bis Freitag, jeweils um 19 Uhr. Maria Martental wurde vom Seelsorgeteam ausgewählt, da hier nach dem Hygienekonzept die meisten Sitzplätze zur Verfügung stehen.
    • Sollten Sie ein Sterbeamt wünschen, können Sie sich mit dem Pfarrbüro in Kaisersesch in Verbindung setzen, Tel. 3482.

    Anmeldungen zu den Gottesdiensten können telefonisch im Pfarrbüro angemeldet werden: 02653 - 3482 oder im Kloster Maria Martental, Tel 02653 – 98900, für die Gottesdienste in der Wallfahrtskirche.

    Ein herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlichen Teams, die mithelfen, dieses Schutzkonzept seitens der Kirchengemeinden durchzuführen.

  • Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch öffnet erste Kirchen für Messfeiern

    Maria Martental, Müllenbach und Hambuch machen den Anfang am 16./17. Mai 2020

    Kaisersesch: Nachdem seit Wochen öffentliche Gottesdienst aufgrund staatliche Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, können nun erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienst mit Gläubigen zu feiern.

    „Es geht darum, das religiöse Leben wieder Schritt für Schritt stärker öffentlich zu machen. Grundlage muss sein, dass jeder Gottesdienst so gestaltet ist, dass er einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird“, so der Diakon der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch Michael Przesang zu den Überlegungen des Seelsorgeteams.

    Am Samstag, den 16. Mai 2020 wird die Heilige Messe wieder um 17:00 Uhr in Maria Martental und um 18:30 Uhr in Müllenbach gefeiert. Das Hochamt in Hambuch wird am 17. Mai 2020 um 10:30 Uhr zelebriert. Die Sonntagsmessen in Maria Martental finden zu den gewohnten Zeiten statt. Alle Gottesdienstbesucher der einzelnen Ortskirchen müssen sich vorher im Pfarrbüro (Tel. 02653-3482) anmelden und zwar immer donnerstags und freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Für die Teilnahme an den Wochenend-Messen in Maria Martental ist eine telefonische Anmeldung im Kloster (Tel. 02653-98900) erforderlich.

    Bei den Gottesdiensten gelten folgende Verhaltensregeln:

    • Einlass in die Kirche ist frühestens eine halbe Stunde vor der Messe
    • Eigene Mund-Nasen-Bedeckungen sind mitzubringen und zu tragen
    • Bitte auf die Abstandsregelung achten
    • Bitte bringen Sie das eigene Gotteslob mit
    • Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich bereit
    • Namenslisten/Anmeldungen werden am Eingangsbereich kontrolliert und verbleiben drei Wochen im Pfarrbüro zum Nachverfolgen möglicher Infektionen. Die Listen dürfen im Bedarfsfall für die Kontaktrückverfolgung an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Nach Ablauf der Frist werden die Namenslisten nach geltenden Datenschutzrichtlinien vernichtet.
    • Bitte nehmen Sie die markierten Plätze in den Bankreihen ein
    • Die Gottesdienstbesucher sind durch die Vorgabe der Landesregierung auf eine kleine Anzahl an Gläubigen sehr begrenzt (Maria Martental 50, Müllenbach 30, Hambuch 44, Illerich 22, Forst 52, Kaifenheim 24). Die Regel, an die sich die Kirchen zu halten haben, sind von der Regierung und dem Bistum verpflichtend vorgegeben: Eine Person auf 10 m2
    • Aufgrund der Zahl der zu erwartenden Mitfeiernden und der räumlichen Gegebenheiten, kann zu einer anderen Zeit ein zweiter Gottesdienst im gleichen Raum gefeiert werden.
    • Sterbeämter können in besonderen Fällen, wenn alle Hygiene- und Schutzvoraussetzungen erfüllt werden, in Absprache mit dem pastoralen Team gefeiert werden.

    Weitere Öffnungen von Kirchen in der Pfarreiengemeinschaft für Messfeiern in den folgenden Wochen sind in der Vorbereitung.

    Weiterhin bleiben die zahlreichen medialen Angebote der Gottesdienstübertragungen wichtig. Auch in absehbarer Zeit wird es vielen Menschen nicht möglich sein, zur Feier der Gottesdienste in einer Kirche zusammenzukommen.

    Es gibt derzeit keinen Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) von der Mitfeier der Gottesdienste. Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird dennoch dringend geraten, die Entscheidung zu einer Teilnahme sorgfältig abzuwägen.

    Deshalb wird von unserem Bischof vom Sonntagsgebot weiterhin Dispens erteilt.

  • Ersatz- TAFELN in der Verbandsgemeinde

    Ersatz-Tafeln in den Verbandsgemeinden

    Da die „Tafel“ in Cochem zum Schutz der Bedürftigen und der Beschäftigten dort ihren Betrieb eingestellt hat, fällt für Tafel-Kunden ein wichtiges zusätzliches Unterstützungsangebot weg. Auf Anregung von kirchlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren haben Verbandsbürgermeister die Initiative ergriffen. Ortsansässige Supermärkte in den jeweiligen Verbandsgemeinden haben sich bereit erklärt, hier zu helfen und packen Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln, die kostenlos einmal pro Woche zur Verfügung gestellt und nach Hause an Tafel-Kunden und Bedürftige geliefert werden.

    Zell Mosel

    Verbandsbürgermeister Karl Heinz Simon, Zell Mosel, schafft für Ersatz für die geschlossene "Tafel" der Caritas in Cochem für Tafel-Kunden und Bedürftige in der Verbandsgemeinde Zell Mosel. Mitarbeiter*innen der Verbandsgemeinde bringen Lebensmittelpakete, die von GLOBUS und EDEKA zur Verfügung gestellt werden. Tafel-Kunden und Bedürftige kontaktieren direkt die Verbandsgemeinde Zell Mosel unter der Rufnummer Telefon:

    0 65 42 / 70 17 21, m.kanzler(at)vg-zell.de

     701-721 oder per E-Mail: m.kanzler(at)vg-zell.de

    Kaisersesch

    Unter dem Motto "Super Markt - Esch bringt's" - Unterstützungsangebot für Tafelkunden und Bedürftige in Kaisersesch liefert EDEKA Kaiseresch Grundnahrungsmittel direkt vor die Haustür.

    Tafelkunden und Bedürftige melden sich bitte telefonisch oder per E-Mail (Betreff: Esch bringt’s) bei der Verbandsgemeinde unter: Telefon: 02653 9996-0 oder E-Mail: info(at)kaisersesch.de

    Ulmen

    Unter dem Motto „Ulmen macht’s einfach“ werden Tafelkunden und Bedürftige einmal wöchentlich Lebensmittel bis an die Haustür gebracht, die mehrere Lebensmittelhändler in Ulmen zur Verfügung stellen.

    Tafel-Kunden und Bedürftige wenden sich an die VG-Verwaltung Ulmen, Telefon 0 26 76 / 409 112 oder 409 113  oder sozialamt(at)ulmen.de

    (Betreff: „Ulmen macht’s einfach“)

    Cochem

    Die Verwaltung der Verbandsgemeinde Cochem hilft. So wird für Tafel-Kunden in der Verbandsgemeinde Cochem eine neue Organisation der Tafel aufgebaut, um die Lebensmittelspenden von Einkaufsmärkten weiterzugeben an Bedürftige.

    Netzwerke in den Orten der Verbandsgemeinde sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Freiwillige Helfer melden sich bei der Verbandsgemeinde Cochem. Hotline: 02671 608-265 oder corona(at)vgcochem.de

    Auch Geflüchtete haben sich bereits als Helfer bei der Tafel Cochem registrieren lassen, berichtet die „Initiative für Neuzugezogene Moselkrampen“.

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151-12237115

    Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen sind unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h am Corona-Seelsorgetelefon zu erreichen.

    Insbesondere für Anrufende, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    • Was stärkt meinen Glauben, wenn eine Versammlung zu den  gewohnten Gottesdiensten in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so möglich ist wie üblich?
    • Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?
    • Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht?
    • Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735.

    Die Rufnummer der Telefonseelsorge, die 24 Stunden rund um die Uhr erreichbar ist, lautet 0800 - 1110111 und 0800 – 1110222.

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Einladung

    Einladung zur Feier der Heiligen Messe

    Aufgrund der Empfehlung des Bistums Trier, während der Corona-Krise auf gemeinsame Gottesdienste in den Kirchen der Pfarreien zu verzichten, wollen wir den Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch trotzdem die Gelegenheit geben, durch Internet Seelsorge Geistliche Impulse zu bekommen.

    Die geistlichen Impulse kann man bekommen, wenn man per QR-Code in unsere WhatsApp Gruppe eintritt  oder per Link: chat.whatsapp.com/KCXWo7kACrTFbosJBx0IR9. Dort werden die geistlichen Impulse und das Evangelium  in der nächsten Zeit zu lesen sein.

  • Nähen und Helfen. Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes

    Nähen und Helfen. Anleitung zum Nähen eines Mundschutzes

     

    Atemschutzmasken werden vielerorts zur Mangelware. Deshalb rufen beispielsweise  Caritasverbände dazu auf, die Masken selbst zu nähen und zu spenden.
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sozialstationen, Pflegeheimen oder Krankenhäusern werden es danken.

    Nähanleitung veröffentlicht in facebook durch Bistum Trier

    https://www.facebook.com/bistumtrier/photos/a.386153640605/10158668880565606/?type=3&theater

    link zu Lotte – Stoff mit Futter:  https://wwwfacebook.com/naehcafelotte/

     

  • Katholische Fernseharbeit

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aufgrund der Corona-Pandemie bleiben Kirchen geschlossen und Gottesdienste dürfen nicht mehr stattfinden. Viele Gemeinden übertragen ihre Gottesdienste daher nun live über das Internet, um den Gläubigen das Mitfeiern zu ermöglichen.

    Die Fülle der verschiedenen Streaming-Angebote ist mittlerweile groß, deswegen bietet die Katholische Fernseharbeit auf ihrer Internetseite www.kirche.tv eine Übersicht, wo sie auf alle gottesdienstlichen Streaming-Angebote im Fernsehen und Internet verweist:

    http://fernsehennewsletter.katholisch.de/c/32737056/7eca143c2272-q7t4gr

    Vor allem in der Krise ist es wichtig, dass wir im Gebet miteinander verbunden bleiben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Katholische Fernseharbeit

  • GEBET IN DER ZEIT DER CORONA-PANDEMIE

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,
    hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Als Auferstandener bist du deinen Jüngern erschienen und hast ihnen versprochen:
    „Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“

    Auf dieses Wort vertrauen wir auch in dieser Zeit und preisen dich in Ewigkeit.

    Amen.

  • Corona-Virus und Misereor-Fastenaktion 2020

    Corona-Virus und Misereor-Kollekte 2020
    „Gib Frieden!“ – für die Menschen in Syrien und im Libanon

     

    Liebe Verantwortliche und Engagierte in den Gemeinden, liebe Gemeindemitglieder,

    Die Corona-Epidemie trifft uns mitten in der Fastenzeit und in der Misereor-Fastenaktion. Die Entscheidung im Bistum Trier, die Gottesdienste in den Gemeinden abzusagen, betrifft auch den Misereor-Sonntag am 5. Fastensonntag, am kommenden Sonntag.

    Für Misereor ist das eine schwierige Situation, da dadurch ein beträchtlicher Teil der Spenden in dieser so wichtigen Sammelzeit infrage steht.

    Deshalb rufe ich Sie auf, die Sorge um die Menschen in Syrien und dem Libanon zu teilen und in diesem Jahr ihren Beitrag zur Misereor-Kollekte durch eine direkte Spende an Misereor zu geben. Nutzen Sie dafür das Spendenkonto von Misereor 
    IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10  BIC GENODED1PAX  bei der Pax Bank oder den Weg einer Online-Spende auf der Seite: www.misereor.de

    Ich danke Ihnen herzlich auch im Namen von Msgr. Pirmin Spiegel, dem Hauptgeschäftsführer von Misereor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ludwig Kuhn
    Leiter der Diözesanstelle Weltkirche
    Vertreter des Bistums Trier bei Misereor

  • Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Formular Einverständnis Veröffentlichung (Datenschutz)

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 30. Kalenderwoche (am Donnerstag, 24.09.2020).

    Pfarrbrief Nummer 09/2020 umfasst den Zeitraum vom 7. November bis zum 20. Dezember 2020.
    Der darauffolgende Pfarrbrief (10-2020) umfasst den Zeitraum vom 19. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Freitag, den 04.12.2020 als PDF, Word - Dokument oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Unser Seelsorgeteam bekommt Verstärkung !

    Unser Seelsorgeteam bekommt Verstärkung!

    Wir begrüßen Diakon Norbert Schmitz in unserem Team!

    Unser Seelsorgeteam Kaisersesch, darf sich glücklich schätzen einen weiteren Mitarbeiter in seinem Team begrüßen zu können. Unser Team wird verstärkt durch den am 27. September von Bischof Stephan Ackermann geweihten Diakon Norbert Schmitz.

    Seit Anfang Oktober ist er nun offiziell in unseren Reihen. Er wird im liturgischen Umfeld die klassischen Diakonen-Dienste übernehmen: Beerdigungen-Taufen-Hochzeiten-Wortgottesdienste-Andachten. Schmitz fühlt sich aber schon seit langem der charismatischen Gemeindeerneuerung verbunden. Angebote im spirituellen Bereich werden sein Hauptaugenmerk sein.

    Darüber hinaus ist er aber als allererstes einmal Seelsorger. Neben all den Dingen die man im Pfarrbrief nachlesen kann, wird man sich an ihn auch als Menschen wenden können. In Problemen des Glaubens oder des Lebens wird er als Ehemann, Vater, Großvater sicher gerne Hilfe geben.

    In einer ergreifenden Messe wurde er offiziell am Sonntag, den 11. Oktober in sein Amt in unserer Pfarreiengemeinschaft eingeführt.

    Wir wünschen ihm für Sein Wirken bei uns Fortune und Besonnenheit und für sein Schaffen Glück und Segen.
     

  • Vorstellung Norbert Schmitz

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft,

    ich freue mich sehr, dass ich meinen Dienst als ständiger Diakon mit Zivilberuf in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch aufnehmen und sogleich diesen geistlichen Impuls für den neuen Pfarrbrief schreiben darf.

    Mein Name ist Norbert Schmitz und ich lebe mit meiner Familie in Auderath. Aufgrund der räumlichen Nähe zu meinem Wohnsitz ist mir die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch nicht völlig unbekannt. Dennoch bin ich dankbar für die ein oder andere Hilfestellung, die ich von Ihnen bekommen kann.

    Nicht nur mit dem Dienst als Diakon fängt für mich ein neuer Lebensabschnitt an, hinzu kommt auch, dass ich ab dem 01. Oktober aus dem aktiven Soldatendienst ausscheide und pensioniert werde. So freue ich mich unter anderem auf die neuen Aufgaben, die das Amt des Diakons mit sich bringt.

    Dass wir in unseren Pfarrgemeinden unseren Gott in der Gemeinschaft feiern, ist für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Diese Gemeinschaft wird von Gott geschenkt und erwächst aus der Freude am Glauben. Unsere Kirche bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten sich in Gottes Namen zu versammeln. Ob diese Zusammenkunft jedoch zustande kommt, hängt von einem Jeden persönlich ab, ob er dieses Geschenk Gottes auch annimmt. Lassen wir uns als sein Volk von Gott rufen und beschenken!

    Uns Fünfen, die wir am 27. September im Dom von Trier die Weihe zum Diakon empfangen, ist es wichtig immer wieder die Menschen auf diese Gemeinschaft mit Gott hinzuweisen. Dies wollen wir auch mit dem von uns ausgesuchten Weihespruch zum Ausdruck bringen:

    „Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!“
    (Röm 12,11)

    Und so freue ich mich, zukünftig mit Ihnen gemeinsam diese Gemeinschaft in den verschiedensten Diensten feiern zu dürfen, zur Freude am Glauben und zur Ehre Gottes. Möge uns hierfür der Geist Gottes immer wieder neu entflammen!

    Gottes Segen
    Norbert Schmitz


    Weihespruch: „Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!“ (Röm 12,11)

    Weihekandidaten:
    Ulrich Bruch (Rehlingen, St. Nikolaus), Zum Damm 15, 66780 Rehlingen
    Markus Engel (Briedel, St. Martin), Bergstraße 39, 56867 Briedel
    Michael Hommer (Neuwied, St. Matthias), Fuhrweg 18, 56567 Neuwied
    Arulandu Paulraj (Kehrig, St. Kastor und St. Katharina), Pörschpesch 6, 56729 Kehrig
    Norbert Schmitz (Auderath, Maria Rosenkranzkönigin), Hauptstraße 26, 56766 Auderath

    Durch Handauflegung und Gebet
    unseres Herrn Bischofs Dr. Stephan Ackermann
    werden wir am Sonntag, 27. September 2020,
    zu Diakonen geweiht.

    Die Weiheliturgie beginnt um 14.30 Uhr im Hohen Dom zu Trier.

    Wir sind froh, dass unsere Weihe in diesem Jahr stattfinden kann, trotz der notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.
    Gerne hätten wir in einer größeren Gemeinschaft gefeiert. Leider ist dies jedoch in diesem Jahr nicht möglich aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen.

    Wir bitten Dich/Sie, den Gottesdienst per Live-Stream im Internet zu verfolgen und unsere Weihe im Gebet zu begleiten:
    www.bistum-trier.de

  • Stellenausschreibung

    Stellenausschreibung

    Der Kirchengemeindeverband Kaisersesch sucht zum 01.01.2021 eine

    Reinigungskraft

    für die Pfarrkirche in Landkern

    Der Beschäftigungsumfang beträgt 2,78 Stunden wöchentlich.
    Die Vergütung und sonstige arbeitsrechtliche Regelungen richten sich nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung und der Grundordnung für das Bistum Trier

    Interessenten wenden sich bitte an das Pfarrbüro.

    Kirchengemeindeverband Kaisersesch
    Koblenzer Str. 30, 56759 Kaisersesch
    Telefon 02653/3482

  • Pater Roman schließt sein Pfarrexamen ab !

    Pater Roman schließt sein Pfarrexamen ab!

    Die Corona-Zeit war für mich keine verlorene Zeit. Ich habe die 2 Monate Quarantäne für mein Studium und intensives Lesen genutzt.

    Wenige von Ihnen wissen, dass seit ich fünf Jahren in Friedberg bei Augsburg am Pastoraltheologischen Institut der Pallottiner nebenher studiert habe.

    Diese fünf Jahre waren für mich eine Zeit der Fortbildung im pastoralen Handeln der Kirche. In dieser Zeit habe ich viele Priester kennen gelernt, die in Deutschland tätig sind. Zum Inhalt gehörte neben einer aktuellen pastoraltheologischen Orientierung in den kirchlichen Grundvollzügen und der gemeindebezogenen Basisschulung auch die vielgestaltige Persönlichkeitsbildung.

    Das Erste pastoraltheologische Studienjahr begann für mich noch im Jahr 2015. Nach meiner C1 Stufe Sprachtest am Humbolt Institut in Berlin habe ich mit meinem Praktikum an unserer Schule in Handrup und in der Pfarrei Fürstenau angefangen. Gleichzeitig fanden erste Reisen statt. Es waren 13 Monate pastorale Berufseinführung in Verbindung mit dem Dienst in einer Gemeinde.

    Vom zweiten bis fünften pastoraltheologischem Studienjahr war ich bereits in der Gemeinde Kaisersesch und im Krankenhaus Cochem tätig. Jährlich reiste ich für insgesamt 4 Wochen im Jahr zur Fortbildungen nach Friedberg.

    Anfang des Jahres war ich mit meiner schriftlichen Arbeit fertig. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Jürgen Weiß bedanken, der mich grammatikalisch sehr unterstützt hat in dieser Zeit. Für Anfang März war die „Zweiten Dienstprüfung“ (Pfarrexamen) geplant.

    Doch wegen Corona kam es anders. Ich war froh, die Zeit nochmals nützen zu können um mich auf meine Prüfung noch besser vorzubereiten.

    Am 25. Mai dieses Jahres habe ich mein Pfarrexamen bestanden.

    (Das Pfarrexamen ist in der römisch-katholischen Kirche die Eignungsprüfung, die Voraussetzung für die Übernahme des Amtes eines Pfarrers ist. In Deutschland ist es in der Regel Bestandteil der „Zweiten Dienstprüfung“ für Pfarramtsanwärter. Den Modus des Examens legt der Diözesanbischof für sein Bistum fest. )
    (Definition "Pfarrexamen" aus Wikipedia)

  • Küster in Laubach gesucht

  • Ausbildung zum Kirchenmusiker

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • GEISTLICHES WORT

    Liebe Pfarrangehörige,

    wenn das Jahr zu Ende geht, die Tage kürzer und die Dunkelheit größer wird, die Blätter fallen, die Sonne kaum mehr wärmt, das Herbstbunt verschwindet und die Grundfarbe allmählich grau wird, dann merken wir das etwas zu Ende geht. Natürlich das Kalenderjahr geht zu Ende. Aber mehr noch: Wir spüren das all das schöne, dass wir mit Sommer verbinden: Urlaub, Wärme, Sonne, Erlebnisse…dass all das für eine lange Zeit wieder vorbei sein wird.

    Und noch mehr: Seit ewigen Zeiten ist der November der Monat des Totengedenkens. Allerheiligen, Allerseelen, Totensonntag, Volkstrauertag sind nur einige offizielle Feiertage die unser Kalender kennt. Und das von Amerika herübergeschwappte Halloween – das sich eher als Gruselfest für Kinder bei uns etabliert hat – stammt aus Irland und hat keltische Wurzeln. Also auch die Kelten haben schon früher an ihre Toten gedacht…

    Interessant daran: Auch unsere Vorfahren vor mehr als 2000 Jahren waren Kelten. Wenn man so will, ist ein heidnisches Fest wieder zurückgekehrt. Im November denken wir an unsere Vorfahren, an liebe Menschen, die unsere Eltern, Großeltern, Verwandte, Nachbarn, Freunde waren. Wir stehen in einer langen Generationenkette. Und dann wird uns auch bewusst, dass wir nur ein Glied dieser Kette sind. Auch wir sind nicht Endpunkt dieser Entwicklung, sondern werden eines Tages auch auf diesem Friedhof liegen. Auch unser Leben ist endlich.

    Je älter ich werde, desto mehr befällt mich dieses Thema. Nicht das ich ständig daran denken muss. Aber bei jeder Berührung mit diesem Thema wird es mir wieder bewusst. Eines Tages wirst auch Du gehen müssen. Ein Thema, das ich – und ich schätze die meisten anderen auch – gerne verdränge.

    Unser christlicher Glaube sagt uns: „Unsere Seele ist unsterblich.“ Wir gehen zurück zu unserem Vater im Himmel, zu Jesus, der uns vorausging, um uns eine ewige Wohnung bei Gott zu bereiten.
    Aber, wie können wir uns das vorstellen?

    Johnny Cash, den wir bei uns vielleicht nur als amerikanischen Country-Sänger kennen, war persönlich ein sehr religiöser Mensch. In einem seiner Lieder umschreibt er den Tod so: „…when I fall behind in the hearts and arms of them who wait for me…“
    Ich will es mal so übersetzen: „Wenn wir fallen (sterben) dann fallen wir direkt in die Herzen und Arme derer die auf uns warten….“ – eine für mich jedenfalls sehr schöne und tröstende Vorstellung.
    Ich wünsche Ihnen im Grau des Novembers ganz viele „Restlichtverstärker“… schöne und erhellende Momente für Ihr Leben.

    Für das Seelsorgeteam
    Bernhard Gilles

  • Eine reine Glaubensfrage ?

    Glauben an Corona? Nein, das braucht es nicht, leider. Corona gibt es, da ist nichts zu leugnen. Es gibt reale Fakten und Zahlen was Infektionen, Infektionsverläufe und Infektionsketten betrifft. Da hilft es nur vorsichtig zu sein um sich selbst und andere zu schützen.

    Nur wenn man dieser Tage die Nachrichten verfolgt könnte man fast den Eindruck bekommen, dass alles doch nur eine Glaubenssache wäre, denn viele Menschen leugnen die Existenz des Virus und dessen Folgen, die, wie wir inzwischen wissen, verehrend sein können. Da werden Schutzmaßnamen in Frage gestellt und vermeintliche Freiheiten eingefordert. Und dennoch hat das alles nichts mit Glauben zu tun.

    Meinen Glauben berührt Corona aber dennoch.

    Ich glaube, dass Gott auch in dieser Krise bei uns ist. Ich glaube, dass Gott uns den Geist des Beistandes sendet, der uns führt und leitet – wenn wir dies zulassen. Und ich beobachte, dass unsere Gesellschaft zusammengerückt ist (mit Abstand natürlich) und sich gegenseitig unterstützt. Nie war die Nachbarschaftshilfe so groß wie in dieser „verrückten“ Zeit, nur selten habe ich erlebt, dass die Menschen so sehr aufeinander achten wie momentan. Für mich ist das, bei allen Nachteilen von Corona, ein Ausdruck der Liebe Gottes unter uns Menschen – gelebte Nächstenliebe.

    Nur selten gab es in der Vergangenheit so häufig wie in den letzten Wochen und Monaten so intensive und tiefgründige Gespräche über den eigenen, individuellen Glauben und das Wirken Gottes, teilweise auch über das Telefon.

    Lassen wir uns also unsere Hoffnung nicht nehmen. Corona ist da, Gott aber auch. Und Gott verlässt uns auch nicht. Im Gegenteil – er bleibt an unserer Seite und steht uns bei.

    So wünschen wir ihnen Gesundheit, Kraft und Ausdauer um diese schwierigen Zeiten, die so vieles verändert haben, gut zu überstehen und möge Gottes Geist auf ihnen ruhen.

    Für das Seelsorgeteam, Markus Alt.

  • Dr. Ulrich Graf von Plettenberg zur Umsetzung der Synode

    Liebe Mitchristen im Bistum Trier,
    liebe interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer!

    Ich war ernüchtert und enttäuscht nach der römischen Intervention Anfang Juni, die die Folge von im Vatikan eingereichten Beschwerden über das Gesetz zur Umsetzung der Synodenergebnisse war. Die aufgestellten Stoppschilder haben einige von uns gelähmt. Trotzdem hat es in verschiedenen Gruppen und Settings konstruktive Beratungs- und Arbeitstreffen gegeben. Heute bin ich dankbar für die vielen guten Ideen und die Bereitschaft von so vielen, den Veränderungsprozess auch unter erschwerten Bedingungen weiter mit zu tragen. Es gilt weiterhin, einen guten Weg der Synodenumsetzung zu finden, der einerseits den Bedenken der römischen Behörden Rechnung trägt, aber auch den Perspektivwechseln der Synode treu bleibt.

    Ich wende mich heute an Sie, weil viele von Ihnen die am 20. Juli veröffentlichte Instruktion der Kleruskongregation mit dem Titel „Die pastorale Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“ zur Kenntnis genommen haben. Die ersten Reaktionen aus dem Bistum, die ich wahrnehme, sind unterschiedlich: Einige fühlen sich in ihrer bewahrenden Haltung bestärkt - nicht wenige aber sind irritiert und enttäuscht bis dahin, dass sie sich von Kirche abwenden wollen. Das macht mich sehr betroffen. Daher will ich aufzeigen, warum es sich weiterhin lohnt, sich für die Synodenumsetzung einzusetzen.

    Zur Sache: Ziel der aktuellen römischen Instruktion ist es, Möglichkeiten und Einschränkungen für die Reformprozesse von Pfarreien zu formulieren. Für uns im Bistum Trier sind viele der Aussagen weiterhin schmerzhaft, aber nicht fremd. Wir kennen sie schon aus unseren Gesprächen in Rom, bei denen es um die Bewertung des Umsetzungsgesetzes ging. Die Instruktion bringt es nun noch einmal in eine kirchenrechtliche Fassung und auf eine weltkirchliche Ebene.

    Was bedeutet das für uns: Zunächst einmal nichts - denn unsere Vorüberlegungen für eine neue Orientierung nach der römischen Intervention, die ich am 20. Juni gegenüber der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt habe, greifen die von Rom gesetzten roten Linien bereits auf. Wir haben die Einschränkungen, die die Instruktion nun öffentlich formuliert, bereits mit berücksichtigt. In anderen Punkten teilt das römische Dokument spürbar unsere Analyse und Vision einer erneuerten Pfarrei. Ich möchte einige wenige Punkte konkret
    benennen:

    1. Im Grundsatz bestätigt uns die Instruktion in unseren Synodenergebnissen: angefangen von der Analyse der Herausforderungen, in denen wir heute als Kirche angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen stehen, über die „Perspektivwechsel“, die eine Entsprechung in der „pastoralen Umkehr“ finden, bis hin zu den pastoralen Optionen einer missionarischen, diakonischen und lokalen Kirchenentwicklung. Die Instruktion verschweigt nicht, dass eine missionarische Umkehr auch einer Strukturreform der Pfarrei bedarf (vgl. Nr. 6). Es heißt ausdrücklich: „[Es geht] im Kern dieses Erneuerungsprozesses um die Notwendigkeit, Strukturen zu finden, die geeignet sind, in allen Teilen der christlichen Gemeinschaft die gemeinsame Berufung zur Verkündigung der Frohen Botschaft [...] anzufachen” (Nr. 44).
       
    2. Der für mich lesenswerteste Teil der Instruktion ist Abschnitt IV. „Die Mission – Leitmotiv der Erneuerung“ (Nr. 16-26). Dort wird eindrücklich beschrieben, dass kirchliches Leben nicht nur in der Pfarrei als geografischem Raum geschieht, sondern im „existentiellen Territorium“ (Nr. 16), in dem jeder sein Leben in Beziehungen und Gewohnheiten lebt. Weiterhin wird beschrieben, dass die „Qualität menschlicher Beziehungen“ eine Voraussetzung für die Evangelisierung ist, dass es um eine „Kultur der Begegnung” und um eine „Kunst der Nähe” gehen wird (vgl. Nr. 24-26). Ist das nicht eine genaue Beschreibung dessen, was wir mit dem Prinzip der Sozialraumorientierung und dem Konzept der „Orte von Kirche“ meinen?!
       
    3. Einen deutlichen Dämpfer haben wir bereits in den Gesprächen mit den Verantwortlichen der Kleruskongregation und des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte Anfang Juni bezüglich der Leitungsteams für die neuen Pfarreien bekommen. Das wird in der Instruktion nochmals deutlich betont: Die explizite Ablehnung der Begriffe „Leitungsteam“ oder „Leitungsequipe“ trifft unsere Konzepte, aber auch die anderer Diözesen. Dass demgegenüber die Rolle des Pfarrers stärker markiert wird (Nr. 66-74), erscheint vielen in und außerhalb der Kirche, nicht zuletzt aufgrund der Erkenntnisse aus der beginnenden Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs durch Priester, aber auch aufgrund des starken Rückgangs der Priesterzahlen hierzulande, als unangemessen und unzeitgemäß. Es wird aber nicht unsere Bestrebungen mindern, etwa auf Ebene der pastoralen Räume, Führungsaufgaben und Verantwortung verbindlich und verlässlich zu teilen. Hier werden wir weiter um angemessene Formen eines „neuen Gemeinschaftsstils“ (Nr. 2) ringen, zu dem die Instruktion ja auch ausdrücklich auffordert.
       
    4. Das betrifft auch die Gremien in den Pfarreien und auf Diözesanebene. Auch wenn im Abschnitt X. (Nummern 101 bis 117), in dem es um die Organe der Mitverantwortung geht, die Stoppschilder wieder deutlich aufleuchten, verweise ich darauf, dass wir bzgl. der Verantwortung bei der Vermögensverwaltung in den deutschen Diözesen eine andere Realität haben, nämlich eine kollegiale Verantwortung des Verwaltungsrates gemeinsam mit dem Pfarrer, die sich auch in vielen Fällen prägend auf den Stil der Beratungen in den pastoralen Gremien ausgewirkt hat. Im Bistum Trier werden wir zukünftig sehr darauf achten, dass der neue Gemeinschaftsstil sich auch in der konkreten Praxis der Beratungen und Entscheidungsfindungen verbindlich etablieren kann. Für mich heißt das, dass wir die Mündigkeit der Getauften und Gefirmten und die Würde des Volkes Gottes als Ganzes ernst nehmen.
       

    Liebe Schwestern und Brüder, mit diesen wenigen Beispielen will ich Ihnen zeigen, dass ich die von der Synode vorgeschlagenen Perspektivwechsel weiterhin für richtungsweisend halte. Darin ist auch meine Motivation zur Umsetzung der Synode begründet, die weder durch die römische Intervention im Juni noch durch die aktuelle Instruktion der Kleruskongregation gebrochen ist. Die guten Diskussionen mit vielen konstruktiven Beiträgen seit Mitte Juni bestärken mich vielmehr.

    Sie bestärken mich auch im Willen zur Einheit in der Kirche von Trier, zum Zusammenbleiben der Gläubigen in aller Verschiedenheit, auch bezüglich der zukünftigen Ausrichtung unserer Kirche. Ich verhehle aber auch nicht, dass ich keine Lösung sehe, die alle Vorstellungen erfüllen kann. Wie so oft liegt auch hier der Weg in der Suche nach einem Kompromiss. Statt sich abzuwenden oder zu verharren, ermutige ich alle, an einem solchen Kompromiss kritisch und konstruktiv mitzuarbeiten. Kirche, wie auch die Gesellschaft insgesamt, befindet sich in einem unausweichlichen Veränderungsprozess. Auch wenn es jetzt spürbare und sichtbare Schranken gibt, sind wir herausgerufen, diesen Veränderungsprozess zukunftsgerichtet zu gestalten. Die Frohe Botschaft drängt uns, Schritte in die Zukunft zu wagen! Ich hoffe und wünsche mir, dass Sie alle diese Schritte
    mitgehen werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Ulrich Graf von Plettenberg
    Bischöflicher Generalvikar

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