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Informationen

  • Stellenausschreibung

    Der Kirchengemeindeverband Kaisersesch sucht zum 01.01.2023 eine/n Küster/in und Anlagenpfleger/in für die Pfarrkirche in Masburg und eine/n Küster/in und Reinigungskraft für die Filialkirche in Eppenberg

    Der wöchentliche Beschäftigungsumfang beträgt

    • für den Küsterdienst in Masburg = 4,15 Std., (darin enthalten sind 0,08 Stunden für die Anlagenpflege)
    • für den Küsterdienst in der Filialkirche Eppenberg = 0,38 Std.
    • für die Reinigung der Filialkirche Eppenberg = 0,39 Std.
      Die Reinigung erfolgt alle zwei Wochen.

    Die Tätigkeiten können auch getrennt voneinander vergeben werden. Die Vergütung und sonstige arbeitsrechtliche Regelungen richten sich nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung und der Grundordnung für das Bistum Trier

    Interessenten wenden sich bitte an das Pfarrbüro.
    Kirchengemeindeverband Kaisersesch • Koblenzer Str. 30, 56759 Kaisersesch • Tel: 02653/3482

  • Verstorbene und Nachrufe seit dem letzten Pfarrbrief

  • Göttlicher Besuch !

    Christkind on tour … - im Advent wird in jeder Pfarrei unserer Pfarreiengemeinschaft eine „Christkindfigur“ unterwegs sein.
    Für einen Tag soll das Christkind in einem Haus bzw. einer Wohnung Herberge finden und danach an Bekannte, Nachbarschaft, Freunde, … weitergegeben werden.
    An Weihnachten soll das Christkind dann in die Kirche gebracht und an der Krippe abgelegt werden.
    Vielleicht gehören Sie ja zu denen, die „göttlichen Besuch“ bekommen …

  • Patoraler Raum Kaisersesch

    Das Bistum Trier schafft im Zuge der Umsetzung der Synode neue Strukturen. Die Dekanate werden aufgelöst und stattdessen Pastorale Räume geschaffen. 15 Pastorale Räume wurden bereits zum Januar 2022 errichtet. 20 weitere folgen zum 1. Januar 2023. Dazu zählt auch der Pastorale Raum Kaisersesch. Das bisherige Dekanat Cochem wird in zwei Pastorale Räume aufgeteilt: Cochem-Zell und Kaisersesch.

    Warum Pastorale Räume statt Dekanate?

    Es wird wohl so bleiben, dass weiterhin die jeweilige Pfarrei für die Menschen vor Ort die wichtigste Bezugsgröße sein wird. Zu den großen christlichen Festen, aber auch zu Taufe, Hochzeit und Tod oder etwa bei Erstkommunion und Firmung ergeben sich dort Berührungspunkte. Gemeinsam sollen Ehren- und Hauptamtliche weiterhin dort Kirche gestalten. Leider wird ihre Zahl immer geringer. Zudem werden unsere Finanzen immer knapper. Antworten darauf und auf die veränderte Lebenswirklichkeit hat unsere Bistumssynode gesucht. Um lokale Initiativen des Glaubenslebens zu unterstützen und eine bessere Vernetzung zu schaffen, werden Pastorale Räume gebildet. In ihnen soll/muss intensiver und verbindlicher als bisher zusammengearbeitet werden.

    Welche Pfarreiengemeinschaften bilden den pastoralen Raum Kaisersesch?

    Der Pastorale Raum Kaisersesch wird aus 3 Pfarreiengemeinschaften: Kaisersesch (ca. 11.000 Katholiken), Treis-Karden (ca. 3.500 Katholiken) und Ulmen (ca. 7.300 Katholiken) bestehen. Die Pfarreiengemeinschaften bleiben innerhalb des Pastoralen Raums weiterhin selbstständig.

    Was geschieht mit den Seelsorgerinnen und Seelsorger - müssen sie die Stelle wechseln?

    Nein, alle Seelsorgerinnen und Seelsorger können auf ihren Stellen bleiben.

    Wer leitet den pastoralen Raum?

    Der Pastorale Raum wird von einem Team geleitet. Ihm steht ein Priester als Dekan vor. Bischof Stephan Ackermann hat mich (Pfarrer Michael Wilhelm) zum Dekan ernannt. Gemeindereferent Markus Göbel, bisher in Daun tätig, wird mit mir im Leitungsteam sein. Die dritte Stelle, die das kaufmännische im Blick hat, ist derzeit noch nicht besetzt.

    Was ist der nächste strukturelle Schritt nach der Errichtung des Pastoralen Raums Kaisersesch?

    Bis 2025 sollen die Pfarreiengemeinschaften in sich fusionieren, d.h. sie sollen sich jeweils zu einer Pfarrei zusammenschließen. Die drei Pfarreien werden innerhalb des Pastoralen Raums weiterhin selbstständig bleiben und ihr Pfarrbüro vor Ort behalten.

    Pfr. Michael Wilhelm          Pfr. Hermann Josef Floeck          Pater Christoph Kübler SCJ

  • Empfehlungen zum Energiesparen von Kirchen

    Empfehlungen zum Energiesparen von Kirchen

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat unter anderem eine Krise in der Energieversorgung ausgelöst. Die extremen Kostensteigerungen für Energie, die nach den derzeitigen Prognosen der Bundesregierung und Experten auch für die bevorstehende Heizperiode im Winter anhalten wird, betreffen uns alle. Das Bistum Trier: Auch wir als Kirche müssen unseren Beitrag dazu leisten und sind aufgefordert sorgsam und verantwortungsbewusst mit der Energie umzugehen. Da die Gegebenheiten in den Kirchen unserer Gemeinden und Ortschaften ganz unterschiedlich sind, werden wir mit den Verantwortlichen vor Ort nach guten Lösungen suchen, die die vorgegebenen Richtlinien der Bundesregierung und des Bistums berücksichtigen.

  • Messdiener*innen gesucht

    Alle Kommunionkinder und ältere Kinder bzw. Jugendliche, die unsere Gemeinde als lebendige Steine mitgestalten wollen, sind herzlich eingeladen, Messdiener*in zu werden.

    Neben dem Dienen kommt die Gemeinschaft (Spiele, Aktionen, Fahrten) nicht zu kurz.
    Melde dich bei den Verantwortlichen vor Ort oder im Pfarrbüro (02653 3482).

    Wir brauchen Dich und freuen uns auf Dein Mitwirken.

    Diakon Michael Przesang und Pastor Michael Wilhelm

  • Die Kümmerer

    Nachbarschaftshilfe der Ortsgemeinden Brachtendorf, Forst, Gamlen, Hambuch, Illerich, Masburg, Hauroth und Leienkaul

    Unsere Zukunft hängt davon ab, wie wir unsere Gegenwart gestalten (Dalai Lama)

    Haben Sie sich nicht schon einmal sehnlichst Hilfe bei Arbeiten und Alltäglichkeiten gewünscht, die man alleine nicht bewältigen kann. Dann sind Sie hier richtig.

    Mit dem Netzwerk „Der Kümmerer vor Ort“ bietet die Verbandsgemeinde Kaisersesch mit ihren Ortsgemeinden ein Hilfesystem an, um Ihnen bis ins hohe Alter ein Leben in Ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

    Wer sind die „Kümmerer“ vor Ort?
    Freiwillige Helfer bei den Problemen des Alltags.
    Sie sind da, für z. B.:
    • Besuchsdienst
    • Gesprächspartner / Vorlesen / Gesellschaftsspiele
    • Einkaufshilfe / Arztbegleitung
    • Begleitung bei Spaziergängen oder zum Friedhof u. a.
    • Weitervermittlung an Fachdienste
    • Hilfe zur Selbsthilfe
    • Unterstützung Alleinerziehender
    • oder wo sonst noch Bedarf ist

    Unsere Grenzen:
    Die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen organisieren Hilfe im Dorf, aber
    • sie sind keine Handwerker – können aber Handwerker vermitteln
    • sie sind keine Taxiunternehmen – können aber Fahrten unterstützen
    • sie sind keine Ärzte oder Pflegedienst – können aber Hilfe koordinieren
    • sie helfen unbürokratisch und kostenlos.

    Scheuen Sie sich nicht, die „Kümmerer“ anzurufen – sie sind gerne für Sie da! Es ist jedem „Kümmerer“ freigestellt, ob er das angefragte Hilfeangebot bedienen kann.

    Die  Kontaktdaten  werden  immer  am  Anfang  eines  Monats  im  Mitteilungsblatt  bekanntgegeben oder fragen Sie einfach Ihre Ortsbürgermeisterin oder Ihren Ortsbürgermeister.