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Kaisersesch (Pfarrkirche St. Pankratius)

Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert, der seine Spitze in Richtung des Westwindes gedreht hat. Erstmalige, urkundliche Erwähnung im Jahre 1051. Die neuromanische Stufenhalle in der Balduinstraße wurde zwischen 1898 und 1900 vom Architekten Lambert von Fisenne entworfen. Die Pfarrkirche ist Sitz der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch. Sie gehört zum Dekanat Cochem im Bistum Trier. Im Mittelalter gehörte Kaisersesch ursprünglich zum Hambucher Pfarrbesitz der Benediktinerabtei Prüm. Dieser fiel 1251 an das Zisterzienserinnenkloster Rosenthal bei Binningen. Ein Jahr nach der Stadtrechtsverleihung von 1321 wurde die Pankratiuskirche dann aus dem Hambucher Bezirk herausgelöst und erhielt eigene Pfarrrechte zugesprochen.Der Flankenturm im Westen stammt vom Anfang des 14. Jahrhunderts und hat romanische Formen. Die Besonderheit ist ein 24 Meter hoher Turmhelm, dessen Konstruktionsbalken unter Drehung gesackt sind, ähnlich wie bei der Kirche St. Clemens in Mayen. Am 26. Juli 2013 wurde die Turmspitze abgebaut, da die Holzkonstruktion verfault war und erneuert werden musste.

„Escher schiefer Kirchturm“

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Bildergalerie

Pfarrkirche Kaisersesch

Waldkapelle Kaisersesch

aktuelle Informationen

  • Liebe Mitchristen

    Wir bemühen uns, Sie aktuell zu informieren, wie es unseren Mitbrüdern in der Ukraine geht, was unsere Mitbrüder in Polen bei der Arbeit mit den Flüchtlingen erfahren, und was sie brauchen. - Aktuelle Berichte finden Sie regelmäßig auf unserer Homepage. Wir bitten Sie herzlich: Spenden Sie weiter für die Menschen im Kriegsgebiet und für die Flüchtlinge in Polen. Und beten Sie mit uns, dass dieser Krieg bald zu Ende geht. Sie können online spenden auf der Seite der Herz Jesu Prieser oder uns Ihre Spende als Überweisung zukommen lassen. Bitte benutzen Sie dafür folgende Kontoverbindung:

    Name: Missionsprokura der Herz-Jesu-Priester
    IBAN: DE05 4006 0265 0000 1230 00
    BIC: GENODEM1DKM (DKM Darlehnskasse Münster)

    Wenn Sie Fragen haben, schreiben sie uns gerne.

    Ihr Pater Gerd Hemken SCJ, Missionsprokurator

  • 39. Klausen-Wallfahrt der Pfarrei St. Pankratius, Kaisersesch

    Die diesjährige Klausen-Wallfahrt findet am 17./18. September statt. Wir starten wieder mit einer Morgenandacht und dem Pilgersegen am Samstag um 7.00 Uhr in der Waldkapelle, übernachten in Niederscheidweiler und feiern am Sonntag um 18.00 Uhr die Heilige Messe in der Wallfahrtskirche „Maria Heimsuchung“ in Klausen. Wir beenden die Wallfahrt mit einer Schlussandacht in der Waldkapelle.

    Anmeldeformular erfolgt rechtzeitig im Pfarrbrief. Vorabinformationen: Jürgen Weiss, Telefon 02653-8254

  • Osternacht - Agapefeier

    Die Frauengemeinschaft Kaisersesch lädt Familien, Kinder und alle, die die Osternacht mitgefeiert haben, zu einer österlichen Feier ins Alte Kino ein.. Nach der Osternacht bieten wir bei einem gemütlichen Zusammensein einen kleinen Umtrunk an. Zudem haben wir für jeden eine kleine Überraschung.

    Wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 2. April 2022 und freuen uns auf viele verbindliche Zusagen.
    Angelika Mohr: 02653/6353 od. Katharina Stadfeld: 02653/1200

  • Waldkapelle Kaisersesch

    Liebe Mitchristen,

    nachdem die Waldkapelle wieder renoviert ist und die Coronaeinschränkungen gelockert wurden, wollen wir ab dem 21. April 2022 den Gottesdienst wieder in der
    Waldkapelle feiern.

  • Familien-Friedensgottesdienst in Kaisersesch

    Wir haben uns wahrscheinlich alle die Augen gerieben und unseren Ohren nicht getraut, als wir am 24. Februar die Nachricht gehört haben, dass Wladimir Putin tatsächlich wahr gemacht hat und einen Krieg in der Ukraine – in Europa – angezettelt hat. Der Militäraufmarsch – als Manöver getarnt – dient also wirklich der Unterwerfung der Ukraine.

    Seitdem sehen wir täglich in den Medien wie Häuser zerstört, Infrastruktur geschädigt wird und vor allen Dingen, dass Menschen sterben. Soldaten, Männer und Frauen, Alte und Junge und vor allen Dingen auch Kinder. Hilflos müssen wir uns das ansehen.

    Wir vom Familiengottesdienstkreis in Düngenheim wollten ein Zeichen gegen den Krieg setzen. Einen Gottesdienst nicht nur für Erwachsene, sondern für die ganze Familie wollten wir gestalten.

    Ca. 60 Menschen versammelten sich auf dem Postplatz in Kaisersesch und wollten mit uns beten und singen. In den Fürbitten an Gott beteten die Kinder für die Einsicht der Verantwortlichen und für einen sofortigen Stopp der Kriegshandlungen. Optisch sichtbar gemacht durch einen mit Sprühkreide auf den Boden aufgesprühten Regenbogen.

    Die Familien durften eine Friedenstaube gestalten und als Erinnerung und Mahnung mit nach Hause nehmen. In der Geschichte „Das Kleine Frieden“ erfuhren wir, dass zum Frieden viel Mut, Hoffnung, Staunen, Vertrauen, Vergebung und vor allen Dingen Liebe gehört. So gelingt der Frieden untereinander, aber auch auf der weltpolitischen Ebene.

    Die spontan gebildete Musikgruppe gestaltete den Gottesdienst mit Mitsingliedern, aber auch mit Sologesang.

    Der Gottesdienst war ein Zeichen…ein Anfang…vielleicht können wir aber auch konkret tätig werden:
    Was wir vor Ort tun können, ist den Flüchtlingen zu helfen, die bei uns Obdach und Schutz suchen. Es gibt da zum Beispiel das Flüchtlingsnetzwerk, geleitet von Michael Przesang und Hiltrud Weiler.

    Es besteht aber auch die Möglichkeit, Geld zu spenden. Zum Beispiel bei Caritas International. Bitte unter folgende IBAN überweisen: DE88 6602 0500 0202 0202 02 Stichwort: „Krieg in der Ukraine“ Wenn Sie eine Spendenbescheinigung möchten, dann geben Sie bitte Ihre Adresse beim Verwendungszweck mit an.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

  • Liebe Kinder, Kommunionkinder und Familien

    Liebe Kinder, Kommunionkinder und Familien,

    die Pfarrkirche St Pankratius in Kaisersesch hat seit ein paar Monaten eine Kinderecke wo ihr euch Bücher ausleihen, kreativ werden oder euch einfach einmal die Kirche ansehen, eine Kerze anzünden und beten könnt. Einige von euch haben die Gelegenheit schon wahrgenommen und so dazu beigetragen die Kirche für Advent und Ostern zu schmücken.

    Auch danken wir unseren Kommunionkindern von Herzen für die Dekoration am Weihnachtsbaum und am Osterstrauß, sowie für die Auferstehungsszenen, die jetzt in St. Pankratius, der Wald Kapelle, St. Josef in Laubach und in St. Bartholomäus in Dünfus zu bewundern sind. Allen Kindern ein herzliches Dankeschön und wir freuen uns auf eure Mitarbeit beim nächsten Projekt.

Berichte

  • Sternsinger mal anders in Kaisersesch

    Sternsinger mal anders in Kaisersesch

    Die Sternsinger konnten auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt durch die Straßen ziehen und den Segen verteilen. Aus diesem Grund warfen sie einige Tage vorher eine „Sternsingerpost“ mit Informationen zur Aktion und dem Spendenkuvert in jeden Haushalt ein.

    Damit die Gemeinde jedoch die Möglichkeit hatte, den Segen persönlich zu erhalten, erwarteten die Sternsinger die Bevölkerung am Samstag, 8. Januar, in einer ansprechenden und verschneiten Atmosphäre am Alten Kino mitten in Kaisersesch. Zu drei verschiedenen Uhrzeiten konnte der Segen empfangen und die Spenden abgegeben werden.

    Den Abschluss bildete der Gottesdienst in der Pfarrkirche, zu dem eine Abordnung der Sternsinger erschien.

    Diese coronabedingte Form des Sternsingens wurde von den Kaiserseschern gut angenommen.

    Vielen Dank an alle Kinder für ihr Engagement!

  • Die 38. Klausen-Wallfahrt der Pfarrei St. Pankratius Kaisersesch

    Die 38. Klausen-Wallfahrt der Pfarrei St. Pankratius Kaisersesch

    konnte nach den coronabedingten Einschränkungen im letzten Jahr wieder bei herrlichem Spätsommerwetter stattfinden. Bei der ersten Statio in Maria Martental hat uns Pater Krupa mit Geläut empfangen und nach gemeinsamen Gebeten mit seinem Pilgersegen auf den weiteren Weg nach Klausen entlassen. Wie auch bisher, haben sich unterwegs an verschiedenen Stationen Wallfahrer aus Kaisersesch angeschlossen.

    In Klausen hat uns wie in jedem Jahr Pater Albert am Eingang empfangen und wir sind mit Orgelklang und dem Anrufungslied an die Muttergottes in die  Wallfahrtskirche eingezogen, um mit den Wallfahrern aus Holzthum die Heilige Messe zu feiern. Zurück in Kaisersesch haben wir unsere Wallfahrt lautstark und voller Freude über eine gute Heimkehr mit „Großer Gott, wir loben dich“ und Glockengeläut beendet.

  • Herzlichen Dank und Vergelt's Gott aus Kamerun

    Herzlichen Dank und Vergelts Gott aus Kamerun

    Bischof Bruno Ateba SAC ist Pallottiner. Sein Bistum Maroua-Mokolo liegt nahe der nigerianischen Grenze in der Region Extrême-Nord, Kamerun, einer wilden Landschaft mit Savanne und Steppe. Regelmäßig reist er nicht nur zu den Pallotinern in Deutschland, sondern auch zu Freunden und Förderern hier, um zu berichten, was mit den Spenden aus Deutschland erreicht werden konnte und wie es jetzt weitergeht. Eine dieser Freundinnen von Bischof Bruno ist die Schwester von Frau Gabi Warrilow, Frau Stefanie Grünewald-Janho aus Mannheim, welche schon seit Jahren Bischof Bruno unterstützt. Sie kontaktierte Frau Warrilow, die Küsterin von Kaisersesch, vor einigen Monaten mit der Bitte: „Bischof Bruno braucht unbedingt Messgewänder für die Bischofskirche.“ Wir können ihm leider keine Messgewänder zukommen lassen, aber vielleicht gibt es Gemeinden in eurer Pfarreiengemeinschaft, die bereit sind zu helfen.

    Diesem Aufruf folgten einige unserer Gemeinden sowie die Patres im Kloster Martental. Ganze vier Umzugskisten voll mit Messgewändern und anderen Spenden machten sich auf den Weg nach Bottrop um von dort im Container nach Kamerun verschifft zu werden. Nach einer fast 5 monatigen Reise ist der Container kurz vor Ostern in Maroua-Mokolo angekommen. Die Freude über unsere großzügige Spende spricht Bände, wie auf den Fotos zu sehen ist. Bischof Bruno dankt den Gemeinden und den Dehonianern von Herzen. Er sendet seinen bischöflichen Segen an alle Gläubigen unserer Pfarreiengemeinschaft und ein Vergelt's Gott.

  • Wallfahrt zum Gnadenbild der "schmerzhaften Muttergottes"

  • Aktion Bibliotheks-Fit