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  • Gebetsinitiative für den geistlichen Aufbruch im Bistum Trier

  • Ein menschenwürdiges Leben für alle

    Ein menschenwürdiges Leben für alle

    Flüchtlinge sehen in ihrer Heimat keine Perspektive mehr oder werden mit Gewalt von dort vertrieben. Doch auch sie müssen ein menschenwürdiges Leben führen können. Ein Zwischenruf von "Justitia et Pax".

    Politik | München/Bonn - 06.06.2017

    Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit – so viele wie noch nie – sind derzeit auf der Flucht. Sie sehen in ihrer Heimat keine Zukunftsperspektiven oder müssen ihr Leben retten, weil sie politisch, ethnisch oder religiös verfolgt werden bzw. vor Krieg und Terror fliehen. Durch den Klimawandel könnte diese Zahl zukünftig noch erheblich weiter steigen. Auch wenn die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge in anderen Landesteilen oder angrenzenden Regionen Schutz sucht, müssen wir diese Wanderungsbewegungen in den Kontext einer weit fortgeschrittenen Globalisierung stellen. In den allerwenigsten Fällen gibt es die eine eindeutige Ursache. Fast immer ist es ein komplexes Bündel verschiedener, sich wechselseitig bedingender und verstärkender Probleme. Erst seitdem vermehrt Menschen bei uns Zuflucht suchen, wächst das Bewusstsein dafür, dass wir aufgrund einer weitgehend ungeordneten Globalisierung zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft geworden sind. 

    Die Bekämpfung der Fluchtursachen liegt auch im Eigeninteresse

    Wenn Regierungen in anderen Weltregionen nicht in der Lage oder willens sind, Sicherheit und Recht zu gewährleisten, ihre Bevölkerung vor Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung zu schützen, soziale Dienste wie ein funktionierendes Bildungssystem und eine angemessene medizinische Versorgung bereitzustellen oder entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen, verfestigt dies Hunger und Armut und leistet Willkür, Korruption und organisierter Kriminalität Vorschub. Der Zerfall von Staatlichkeit und damit verbundene politische oder soziale Konflikte lösen nicht mehr nur vor Ort gewaltsame Auseinandersetzungen aus. In einer global vernetzten Welt wirken diese unweigerlich auch auf uns in Europa und andere Teile der Welt zurück; sei es durch Flucht und Migration, oder durch fundamentalistische und terroristische Gruppen.

    Eine effektive Bekämpfung der Fluchtursachen liegt daher schon im wohlverstandenen europäischen Eigeninteresse. Sie ist aber auch ethisch geboten. Die Europäische Union bekennt sich im Lissabon-Vertrag von 2007 zur Achtung der "unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte". Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen wir nicht nur die bei uns Schutz suchenden Personen menschenwürdig behandeln, sondern auch unserer Verantwortung für eine faire Gestaltung der Globalisierung gerecht werden.

    Der Philosoph und Wirtschaftsethiker Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München. KNA

    Die Grundlagen für Frieden und Versöhnung, für funktionierende Strukturen partizipativer Regierung, fairer Justiz und effizienter Verwaltung, für Infrastruktur, soziale Einrichtungen und entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen müssen zwar in und im Wesentlichen von den betroffenen Gesellschaften selbst geschaffen werden. Das gilt auch für die notwendigen Maßnahmen zur Anpassung an die veränderten Klimabedingungen.

    Die Industrie- und zunehmend auch viele Schwellenländer tragen jedoch eine wesentliche Mitverantwortung. Denn die konkreten Bedingungen für politische Stabilität, soziale und wirtschaftliche Entwicklung sind heute nirgends mehr unabhängig von externen Einflüssen.

    Solange es etwa den Industrieländen nicht gelingt, die Transparenz von Zahlungsströmen beim Abbau von Rohstoffen zu erhöhen oder Steueroasen und Steuerflucht in ihren Bereichen wirksam zu bekämpfen, werden die betroffenen Gesellschaften die strukturellen Ursachen für Korruption und zerfallende Staatlichkeit schwerlich überwinden können. Die ärmeren Länder werden auch kaum ihre wirtschaftliche Wertschöpfung steigern und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ihre Jugend schaffen können, wenn die Außenwirtschafts- und Handelspolitik der wohlhabenderen Länder ihnen dafür (wie zum Beispiel durch die EU-Agrar- und Fischereipolitik) wenig Spielraum lassen.

    Armut, Wirtschaft und Umwelt sind eng miteinander verknüpft

    Die EU und andere Industriestaaten stehen auch in der Verantwortung, ärmere Menschen und Länder dabei zu unterstützen, sich an die Klimaänderungen anpassen zu können, die schon jetzt unvermeidbar sind. Denn sie haben historisch ungleich mehr Treibhausgase emittiert und auch deshalb heute finanziell wie technisch mehr Handlungsspielräume. Schließlich dürfen sie durch ihre Sicherheits- und Rüstungsexportpolitik Konflikte nicht verschärfen, sondern sollten durch Versöhnungsarbeit und Krisenprävention helfen, Konflikte abzubauen oder zumindest einzudämmen.

    Mit der "2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung" und ihren 17 Globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) bekennt sich die internationale Staatengemeinschaft seit 2015 dazu, dass Armut, wirtschaftliche und ökologische Verwundbarkeit eng miteinander verknüpft sind. Damit nehmen sich die Staaten auch gemeinsam in die Pflicht, die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Sie wollen weltweit allen Menschen, zukünftige Generationen eingeschlossen, grundlegende Chancen auf ein gelingendes Leben eröffnen – frei von Armut in jeder Form, frei von Hunger, Angst, Gewalt und allen Formen der Verletzung der Menschenrechte.

    Link Tipp: Meilenstein auf dem Weg nachhaltiger Entwicklung

    17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung haben die Vereinten Nationen in ihrer "Agenda 2030" beschlossen - 15 Jahre gibt sich die Weltgemeinschaft, um sie zu erreichen. In der Kirche wird die Selbstverpflichtung positiv aufgenommen. Dabei muss aber klar sein: Entwicklung gibt es nicht zum Nulltarif. (Artikel vom September 2015)

    zum Artikel

    Neu an dieser Agenda ist, dass die nachhaltigen Entwicklungsziele sich nicht nur an ärmere Länder, sondern an alle Staaten richten. Damit erkennen die UN-Mitgliedsstaaten an, dass es nicht nur verbreitete Formen der Unterentwicklung, sondern auch der Fehlentwicklung gibt, die durch geeignete Reformen zu korrigieren sind. Mit der Agenda wollen sie in gemeinsamer Verantwortung und durch verstärkte Zusammenarbeit die Voraussetzungen dafür schaffen, diese Ziele bis 2030 zu erreichen. Durch nationale Aktionspläne sollen die Staaten die einzelnen Ziele jeweils konkretisieren und dafür notwendige Reformen und politische Maßnahmen in die Wege leiten. 

    Nachhaltige Entwicklung lässt sich nicht in Teilziele aufspalten

    Die deutsche Bundesregierung hat dazu am 11. Januar 2017 die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie entlang der Agenda 2030 und den SDGs fortgeschrieben. Unter der Federführung des Bundeskanzleramtes soll ein Staatssekretärsausschuss, in dem alle Ressorts vertreten sind, als zentrales Steuerungsorgan die Umsetzung der Ziele gewährleisten.

    Damit wird hoffentlich eine kohärentere Politik für eine nachhaltige Entwicklung möglich. Unerlässlich dafür wird es sein, ein weit verbreitetes Missverständnis auszuräumen. Denn nachhaltige Entwicklung lässt sich nicht in drei Teilziele – sozial, ökonomisch, ökologisch – aufteilen. Wenn die Agenda 2030 davon spricht, "niemanden zurückzulassen", macht sie deutlich, dass nachhaltige Entwicklung dauerhaft auf ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen zielt. Dies lässt sich nur erreichen, wenn es gelingt, für alle Menschen die wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür so zu schaffen, dass die ökologischen Grenzen des Planeten nicht gesprengt werden. Alle notwendigen Schritte der Transformation hin zu einer nachhaltigen Entwicklung wird man an diesem Anspruch messen müssen. Von Johannes Wallacher

    Der Autor

    Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München und Professor für Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik an dieser Hochschule. Er ist zudem Moderator des Sachbereichs Entwicklung der Deutschen Kommission Justitia et Pax und Vorsitzender der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“ der Deutschen Bischofskonferenz.

  • Weihbischof Gebert: Schutz der Familie vernachlässigt

    Weihbischof Franz Josef Gebert kritisiert den Kompromiss zum Familiennachzug für subsidiär Geschützte.


    „Diese Neuregelung steht dem Schutz von Ehe und Familie entgegen und erschwert die Integration vor allem der syrischen Flüchtlinge.“ Auch die erfolgreiche Integrationsarbeit des gemeinsamen "Willkommensnetzes" von Bistum und Caritas werde dadurch in Zukunft erschwert. "Unser von vielen Ehrenamtlichen mitgetragenes Willkommensnetz ist als nachhaltiges Hilfeangebot angelegt und weist schon viele Erfolge bei der Integration von Flüchtlingen auf.

    Wie aber können sich die syrischen Flüchtlinge integrieren, wenn die Familie weiter zerrissen bleibt und alle anderen Gedanken für die gemeinsame Zukunft in den Hintergrund drängt?" Die Haltung der Kirchen zum Schutz von Ehe und Familie sei eine unumstößliche Position, die in vielen politischen Gesprächen vertreten werde. "Die hohe Bedeutung der Familie betonen auch alle Parteien in ihren Programmen. Also sind die Worte da, aber wir hätten uns gewünscht, dass ihnen auch politische Taten folgen", so Gebert.

    Mit der Neuregelung wird das Leid der betroffenen Familien, die eine schon oft quälende Zeit des Wartens hinter sich haben, weiter vergrößert. Aber nicht nur humanitäre Gründe sprechen gegen die jetzt geplanten Maßnahmen, sondern auch die im Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention festgeschriebenen Vorgaben: Die Neuregelung sieht vor, dass monatlich höchstens 1 000 Familienangehörige im Rahmen des Nachzugs kommen dürfen. Darüber hinaus können weitere Nachzüge über das Fortbestehen einer schon jetzt geltenden Härtefall-Regelung ermöglicht werden, die in der Vergangenheit von den zuständigen Stellen allerdings sehr eng ausgelegt wurde und in nur wenigen Fällen zum Erfolg für die Familien geführt hat. Vor allem die Frage nach den Kriterien bleibt offen, nach denen eine Auswahl bei Menschen getroffene werden soll, die durch das Grundgesetz und das Völkerrecht geschützt sind.

  • Kirchenmusiker gesucht - Bistum Trier bildet nebenamtliche Chorleiter und Organisten aus

    Trier/Koblenz/Saarbrücken – Ab Oktober bildet die Bischöfliche Kirchenmusikschule Trier wieder Chorleiterinnen und Chorleiter sowie Organistinnen und Organisten im Nebenberuf aus. Diese nebenamtlichen Kirchenmusiker werden derzeit und wohl auch in absehbarer Zeit in fast allen Dekanaten des Bistums Trier dringend gesucht.

    Insgesamt sechs Ausbildungsgänge bietet die Schule an: die sogenannten D-Ausbildungen in den Bereichen Orgel, Chor und Kinderchor und die C-Ausbildungen allgemein sowie in den Teilbereichen Orgel und Chor. Die D-Ausbildungsgänge vermitteln die zur Gestaltung der Liturgie beziehungsweise zur Leitung der entsprechenden Gruppen notwendigen Grundkenntnisse. Die C-Ausbildung umfasst alle kirchenmusikalischen Disziplinen von Gesang und Begleitung Neuer Geistlicher Lieder bis zum Gregorianischen Choral, von der Kinderchorleitung bis zu Orgelkunde und Orgelimprovisation. Bei den C-Teilausbildungen sind jeweils nur die für die entsprechenden Teilbereiche relevanten Fächer enthalten.

    Verantwortlich für die Ausbildung ist die Bischöfliche Kirchenmusikschule Trier mit ihren Seminaren Trier, Koblenz und Saarbrücken. Alle Ausbildungsgänge dauern in der Regel zwei Jahre und werden mit einer Prüfung abgeschlossen, die unter anderem zu einer höheren Besoldung berechtigt. Den Unterricht erteilen überwiegend die Regionalkantoren als Leiter der Fachstellen für Kirchenmusik und die Dekanatskantorinnen und Dekanatskantoren - und meist ortsnah.

    Anmeldeschluss für die im Oktober beginnenden C-Kurse ist der 1. September, für die D-Kurse der 15. September. Weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare sind bei der Bischöflichen Kirchenmusikschule Trier, Mustorstraße 2, 54290 Trier, Tel.: 0651 7105-508, kirchenmusik(at)bgv-trier.de, oder den Regionalkantoren und Dekanatskantoren im Bistum Trier erhältlich. Online sind die Informationen unter www.kirchenmusik.bistum-trier.de abrufbar. (JR)

  • Jetzt für Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bewerben

    Das Bistum Trier bietet in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. interessierten Menschen die Chance, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren.

    Lust mal was Anderes zu machen? Dann bewirb dich jetzt.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.soziale-lerndienste.de, unter www.facebook.com/soziale.lerndienste oder unter Telefon 0651/99 37 96 300.

    Bewerbungen für ein FSJ oder einen BFD sollten unbedingt frühzeitig erfolgen an: Soziale Lerndienste, Dietrichstraße 30a, 54290 Trier oder direkt an die gewünschte Einsatzstelle.

    Eine Übersicht über mögliche Einsatzstellen findet sich unter www.soziale-lerndienste.de. Überdies besteht auf der Internetseite die Möglichkeit, sich mittels Bewerbungsformular direkt online zu bewerben.

Informationen aus allen Pfarreien

  • Die Kümmerer

    Nachbarschaftshilfe der Ortsgemeinden Brachtendorf, Forst, Gamlen, Hambuch, Illerich, Masburg, Hauroth und Leienkaul

    Unsere Zukunft hängt davon ab, wie wir unsere Gegenwart gestalten (Dalai Lama)

    Haben Sie sich nicht schon einmal sehnlichst Hilfe bei Arbeiten und Alltäglichkeiten gewünscht, die man alleine nicht bewältigen kann. Dann sind Sie hier richtig.

    Mit dem Netzwerk „Der Kümmerer vor Ort“ bietet die Verbandsgemeinde Kaisersesch mit ihren Ortsgemeinden ein Hilfesystem an, um Ihnen bis ins hohe Alter ein Leben in Ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

    Wer sind die „Kümmerer“ vor Ort?
    Freiwillige Helfer bei den Problemen des Alltags.
    Sie sind da, für z. B.:
    • Besuchsdienst
    • Gesprächspartner / Vorlesen / Gesellschaftsspiele
    • Einkaufshilfe / Arztbegleitung
    • Begleitung bei Spaziergängen oder zum Friedhof u. a.
    • Weitervermittlung an Fachdienste
    • Hilfe zur Selbsthilfe
    • Unterstützung Alleinerziehender
    • oder wo sonst noch Bedarf ist

    Unsere Grenzen:
    Die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen organisieren Hilfe im Dorf, aber
    • sie sind keine Handwerker – können aber Handwerker vermitteln
    • sie sind keine Taxiunternehmen – können aber Fahrten unterstützen
    • sie sind keine Ärzte oder Pflegedienst – können aber Hilfe koordinieren
    • sie helfen unbürokratisch und kostenlos.

    Scheuen Sie sich nicht, die „Kümmerer“ anzurufen – sie sind gerne für Sie da! Es ist jedem „Kümmerer“ freigestellt, ob er das angefragte Hilfeangebot bedienen kann.

    Die  Kontaktdaten  werden  immer  am  Anfang  eines  Monats  im  Mitteilungsblatt  bekanntgegeben oder fragen Sie einfach Ihre Ortsbürgermeisterin oder Ihren Ortsbürgermeister.

  • Verstorbene seit dem letzten Pfarrbrief

     

     

Aktionen

  • Aktuelle Einladungen an unsere Senioren

    DÜNFUS

    Der nächste Seniorennachmittag im Alten- und Pflegeheim Wolkenfeld in Dünfus findet am dem Mittwoch, den 24. April 2019 statt.

    Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag mit Ihnen.

     

    DÜNGENHEIM

    Der Seniorennachmittag im Mai findet statt am Donnerstag, dem 09. Mai. Dazu laden wir herzlichst ein. Wir treffen uns wie üblich ab 14.30 Uhr im Sitzungsraum der Gemeindehalle

     

    FORST

    Liebe Forster und Interessierte aus den Nachbarorten,

    der nächste Termin zum „gemütlichen Beisammensein im Bürgerhaus“ ist am Donnerstag, 2. Mai 2019 ab 15 Uhr.

    Die nächsten Seniorenfrühstücke, ausgerichtet durch die Mitarbeiterinnen des Seniorenstifts St. Katharina in Treis-Karden, finden am Mittwoch, dem 17. April 2019 ab 9 Uhr und am Mittwoch, dem 15. Mai 2019 ab 9 Uhr statt.

    Wer zu Hause abgeholt werden möchte, der melde sich bitte bei einem Kümmerer oder bei Nicole Fuhrmann mindestens einen Tag vorher an.

    Noch einmal die Telefonnummern:

    Monika Meiner 8585, Agnes Gödert 7837, Nicole Fuhrmann 8873

    Wir freuen uns auf euer Kommen, ein paar schöne, unterhaltsame Stunden und danken allen Helfern!

     

    GAMLEN

    Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Seniorennachmittag am Mittwoch, den 8. Mai 2019 ein.        

    Wir freuen uns auf Euer Kommen.

     

    ILLERICH

    Der Seniorenkaffee in Illerich findet am Dienstag, dem 30. April 2019 im Gemeindehaus statt. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu können.

     

    KAISERSESCH

    Liebe Seniorinnen und Senioren,

    wir laden Sie recht herzlich zu unserem Seniorentreffen am Mittwoch, den 24. April und am 22. Mai 2019 um 14:30 Uhr in das Pfarrheim nach Kaisersesch ein.

    Wer abgeholt werden möchte zum Seniorentag, melde sich bitte bei Irmgard Kaiser, Tel. 7241 oder Hildegard Lenz. Tel. 3856.

     

    LANDKERN

    Zu unserem nächsten Seniorennachmittag am Mittwoch, den 24.04.2019 und am 29.05.2019 ab 14.30 Uhr, lädt die Frauengemeinschaft ganz herzlich ein.

     

    LAUBACH

    Wir laden unsere Senioren/innen zum gemütlichen Nachmittag am Mittwoch, den 8. Mai 2019 in das Gemeindehaus nach Laubach ein. Wir freuen uns auf Euer Kommen.

     

    MÜLLENBACH

    Liebe Seniorinnen und Senioren, wir laden Euch ganz herzlich zu einem geselligen Nachmittag am Mittwoch, den 08. Mai 2019 ab 15:00 Uhr in die Schieferlandhalle ein. Wir freuen uns auf Euer Kommen!

    Euer Betreuungsteam

     

    URMERSBACH

    Liebe Senioren,

    das nächste Treffen der Seniorinnen und Senioren findet am Donnerstag, den 16.05.2019 im Gemeindehaus statt. Wir beginnen um 14 Uhr mit einer Tischmesse und laden Euch anschießend zu Kaffee und Kuchen ein.

    Herzliche Einladung an alle Senioren/innen!

  • Treffpunkt Bibel-Teilen

    Sein 25-jähriges Bestehen begeht  in diesem Jahr der Gesprächskreis „Bibel-Teilen“, der zunächst in der Pfarrgemeinde St. Pankratius in Kaisersesch angesiedelt war.

    Unsere Gruppe nimmt dies zum Anlass, in der veränderten Seelsorgeeinheit der Pfarreiengemeinschaft Intention und Konzept des Gespräches über Bibeltexte, das „Bibel-Teilen“ vorzustellen und interessierte Frauen und Männer zur Teilnahme einzuladen.

    In der Regel treffen  sich katholische und evangelische Christinnen jeden zweiten Mittwoch im Monat um 20 Uhr in der Kapelle des Alten- und Pflegeheimes „St. Josef“ in Kaisersesch. In der Advents- und Fastenzeit findet „Bibel-Teilen“  wöchentlich statt und steht meist unter einem besonderen biblischen Thema. Die jeweiligen Treffen sind im Pfarrbrief angegeben. Die Methode  des Bibel-Teilens wurde zuerst von afrikanischen Christen praktiziert. Sie gingen von folgenden Überlegungen aus, die sie in sieben Stufen einteilten:  

    1. Wir laden den Herrn ein Zu Anfang wird ein Gebet oder Lied dazu gesprochen oder gesungen. 
    2. Wir hören den Text Wenn allen die Schriftstelle vorliegt, liest einer den Text vor. Die anderen hören zu. 
    3. Wir verweilen beim Text Welches Wort, welcher Satz ist für mich wichtig. Die Teilnehmer nennen ihr/en Wort/Satz und geben es /ihn in die Runde. Danach wird eine kurze Stille gehalten. 
    4. Wir schweigen Nachdem der Text nochmals vorgelesen wurde, folgt eine Zeit der Stille, in der das Gesagte und Gehörte wirken kann, in der Gott zu uns sprechen kann.
    5. Wir teilen mit und miteinander, was uns berührt Jeder sagt den anderen, was er empfindet. Es wird nicht diskutiert und korrigiert. 
    6. Wir sprechen darüber, was Gottes Wort von uns will Wir sehen unser Leben, unsere Arbeit im Licht von Gottes Wort.  
    7. Wir beten

    Jede kann in einem Gebet oder einer Fürbitte zum Ausdruck bringen, was ihm am Herzen liegt. Zum Abschluss beten wir gemeinsam. Eine Helferin liest zum richtigen Zeitpunkt die nächste Stufe vor, auf der sich das Bibelgespräch weiterentwickelt. Auf diese Weise ermöglicht sie allen Teilnehmern eine intensive Begegnung mit der biblischen Perikope. Dieses wird unterstützt  durch einen vorbereiteten Flyer, der Anregungen für den Abend gibt und darüber hinaus dazu einlädt, sich weiter mit dem Thema der jeweiligen Zusammenkunft zu beschäftigen.

    Vor 25 Jahren hatte mit dieser Art des Bibelgesprächs niemand Erfahrung in unserer Gruppe. Für einige in unserem Gesprächskreis war es völlig neu, sich so mit Schrifttexten zu befassen, eine persönliche Meinung dazu zu haben und sich darüber auszutauschen. Zweifel an eigenen Fähigkeiten, das Gefühl des Ungewohnten, Scheu und Unsicherheit, sich zu Religion und eigenen Glaubenserfahrungen zu äußern, verloren sich erstaunlich schnell. Voreinander und miteinander wurden die Teilnehmerinnen immer vertrauter.    Dabei hat es ganz gewiss geholfen, dass jedes aufgegriffene und gesagte Wort unwidersprochen als Geschenk an die Gruppe stehenbleibt. So kann von jedem aus der Gruppe Eigenes gedacht und gesagt werden. Alle entdecken die eigene Kompetenz im Glauben, die bereichert und erweitert wird durch die Kompetenz der Gruppe.    Gerade bei spröden, nicht leicht zu erschließenen Texten, über die sich beim ersten Lesen Ratlosigkeit und Unsicherheit im Kreis breitmacht, finden die Gesprächsteilnehmer gemeinsam - gegen alle Erwartungen - durch einzelne Worte und Sätze hör-, spür- und  erfahrbar zu einer Erschließung, die Sinn und Farbe in den Text der Bibel bringt.    Viele Jahre hielten wir uns streng an die sieben Stufen bei Bibelgesprächen. Mittlerweile sind wir mutiger geworden, verbinden Text und Bildmeditation miteinander und widmen uns neben Texten des Alten und Neuen Testaments auch Glaubenstexten wie zum Beispiel  derzeit dem Glaubensbekenntnis.    Auch in der  Gruppe gab und gibt es Veränderungen. Von einer Gruppe aus Männern und Frauen am Anfang sind wir eine Gruppe von katholischen und evangelischen Christinnen geworden, die sich gegenseitig Mut machen, sich weiter gläubig Gottes Wort zu nähern. Nach Abenden, die mühsam waren und nach Zusammenkünften, die gut verliefen, gelingt es uns im Vertrauen auf Jesu Wort zu sagen: 

    „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18, 20).“  

    Kontaktadresse: Maria Fischer, Meisenweg 21, 56759 Kaisersesch

  • 21.04.2019: Osternacht Pfarrkirche Laubach

  • 28.04.2019: Pilgern im Alltag

    Pilgern im Alltag wird jetzt regelmäßig angeboten

    Nachdem die ersten Male rege angenommen wurden, wird Pilgern im Alltag im Jahr 2019 nun regelmäßig angeboten.

    Vielleicht geht es Ihnen ja auch so: Sie würden gerne mal pilgern? Oder gerne mal wieder pilgern? Aufbrechen, auf ein Ziel hin, mit Gleichgesinnten? Aber es fehlt Ihnen an Zeit, Sprachkenntnissen oder Courage, die Vorbereitungen sind zu aufwendig und dann ist die Gelegenheit auch schon wieder vorbei und die Chance ungenutzt verstrichen.

    Dann versuchen Sie es doch mal ganz einfach, ohne große Vorbereitung, nur an einem Sonntag Morgen und holen Sie so das Thema Pilgern in Ihren Alltag!

    Das nächste mal pilgern wir am Sonntag, 28.04.2019 (Weißer Sonntag). Treffpunkt ist wieder um 09.00 Uhr die Waldkapelle in Kaisersesch. Von dort geht es durch das Naherholungsgebiet  In der Langheck vorbei an den Häusern von Breitenbruch und Weiherhof in das malerische Sesterbachtal zum Sonntagsgottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Martental um 11.00 Uhr. Der Rückweg nach dem Gottesdienst erfolgt in Eigenregie (mit anderen Gottesdienstbesuchern oder mit dem eigenen Fahrzeug) oder zu Fuß.

    Teilnehmen kann jeder, die entsprechende Fitness vorausgesetzt.

    Ab Mai findet „Pilgern im Alltag“ dann immer am dritten Sonntag im Monat statt, also am 19.05., 16.06., 21.07., 18.08., 15.09., 20.10., 17.11. und letztmals im Jahr 2019 am 15. Dezember. Treffpunkt ist immer um 09.00 Uhr in der Waldkapelle Kaisersesch mit dem Ziel, gemeinsam am Sonntagsgottesdienst um 11.00 Uhr in Maria Martental teilzunehmen. Infos und Anmeldung Josef Darscheid 02653 / 3900

    Es lädt ein das kath.-evang. Vorbereitungsteam

  • 03.-12.05.2019: Heilig-Rock-Tage, Tagesprogramme

    Tagesprogramme 

    Die große Vielfalt der Angebote garantiert ein lebendiges Bistumsfest. Wir freuen uns auf Bekanntes und Bewährtes, auf neue Menschen und ein buntes Programm.

    Freitag, 3. Mai Eröffnungstag

    Samstag, 4. Mai Jugendtag, Begegnungstag für Menschen ohne und mit Behinderung, Ökumenischer Gottesdienst, Kolping-Wallfahrt, Konfessionsverbindende Paare, Taizé-Gebet

    Sonntag, 5. Mai Tag des ehrenamtlichen Engagements, Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd)

    Montag, 6. Mai Ehejubiläumspaare, Ökumenischer Pilgerweg Schöpfung

    Dienstag, 7. Mai Pfarrsekretärinnen und -sekretäre, Besucherdienst und Aljoscha-Gemeinschaft, Kindertagesstätten

    Mittwoch, 8. Mai Begegnungstag der Freiwilligen in den Sozialen Lerndiensten, Pilgerweg der Aktion Arbeit, Kindertagesstätten

    Donnerstag, 9. Mai Begegnungstag der Förderschulen, Militärseelsorge, Priestertag, Caritas: Für ein soziales Europa  

    Samstag, 11. Mai Muttersprachliche Gemeinden, Café International, Kinder- und Jugendschutz, Verleihung der missio canonica, 24-Stunden-Gebetsaktion - Welttag um geistliche Berufung

    Sonntag, 12. Mai Familientag, Erwachsenenfirmung


    Heilig Rock Tage 

    Am Montag, 6. Mai, findet im Rahmen der Heilig-Rock-Tage der Tag der Ehejubilare statt.  

    Wir möchten darauf hinweisen, dass die Begegnung der Ehepaare mit den Bischöfen aus organisatorischen Gründen nicht wie angekündigt im Priesterseminar, sondern im Kulturzelt vor dem Dom stattfindet.

    Herzlichen Dank und freundliche Grüße
    Judith Rupp für das Team der Heilig-Rock-Tage

  • 04.05.2019: Einladung für konfessionsverbundene Paare

  • 09.05.2019: 75. Todestag Jakob Anton Ziegler

  • 24.05.2019: Heimat in der Musik finden, Konzert in Kaisersesch

    Heimat in der Musik finden

    „Sounds like a Trio" präsentiert „Brubeck, Mulligan and beyond" und gibt einen Einblick in die Geschichte des Jazz

    Die Wurzeln des Jazz liegen in der Musik der heimatberaubten Sklaven in Amerika. Viele Menschen in der ganzen Welt haben seitdem ihre musikalische Heimat in den verschiedensten Stilrichtungen des Jazz gefunden. Der Jazz besticht durch seine Offenheit für andere Kulturen und durch die individuelle spontane Gestaltungsfreude.

    Die Gruppe „Sounds like a Trio" gibt einen Einblick in die kulturelle Verwobenheit des Jazz. 

    Die drei Musiker Arjen van EI (Tenor- und Baritonsaxophon), Michael Kotzian (Klavier) und Konstantin Wienstroer (Kontrabass) spielen in diesem swingenden Jazzkonzert Musik des weltberühmten, stilbildenden, amerikanischen Pianisten Dave Brubeck und des

    Baritonsaxophonisten Gerry Mulligan. Über 4 Jahre lang tourte das Dave Brubeck/Gerry Mulligan Quartett in der ganzen Welt. „Sounds like a Trio" spielt die Musik des Quartetts in neuen, frischen Arrangements.

    Neben Kompositionen von Brubeck und Mulligan spielt die Gruppe auch Musik von Leonard Bernstein und Duke Ellington. Abgerundet wird das Konzert mit den von südamerikanischer Musik beeinflussten Kompositionen von Michael Kotzian. Zwischen den Musikstücken gibt es Einblicke in die Jazzgeschichte und Anekdoten zu Dave Brubeck und Gerry Mulligan als Menschen und Musiker, sowie persönliche Bekenntnisse zur musikalischen Heimatfindung der Musiker von „Sounds like a Trio".

    Das Konzert findet am Freitag, 24. Mai 2019 um 19.00 Uhr im Alten Kino in Kaisersesch statt. Informationen erhalten Sie bei der Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, Moselweinstraße 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Tel. 02673 96194720 oder Email: keb.mittelmosel@bistum-trier.de.

    Bild: © Fotograf Horst Bertling

  • 24.05.2019: Ökumenischer Such- und Find-Gottesdienst

  • 23.-26.05.2019: 72-Stunden-Aktion

    „In 72 Stunden die Welt ein kleines Stückchen besser machen“

    Mit diesem Slogan wirbt aktuell die 72-Stunden-Aktion, die vom 23.-26. Mai 2019 deutschlandweit stattfinden wird. Schon jetzt sind Gruppen und Verantwortliche eingeladen sich unter www.72stunden.de zu informieren und anzumelden. Egal ob Messdiener, Firmlinge, Fußballverein oder Schulklasse: „Seid dabei und macht die Welt in 3 Tagen ein kleines bisschen besser!“ so die Verantwortlichen in der Region, die aktuell im Koordinierungskreis (KOK) Marienburg die Aktion vorbereiten. „Und auch wenn die Aktion erst im Mai stattfindet, so sind wir darauf angewiesen, dass sich die Gruppen möglichst früh anmelden,“ so Frank Hoffmann aus dem KOK. Denn je nach gewählter Projektvariante muss im Geheimen noch ein passgenaues soziales Projekt gefunden und vorbereitet werden. Daher der Aufruf an alle Gruppen: Informiert Euch, überlegt und entscheidet Euch bald! Fragen beantworten die Gemeindereferent*innen vor Ort oder Frank Hoffmann unter Tel. 02673-961 947 15.

  • 30.06. bis 07.07.2019: Taizéfahrt

  • 07.-18.07.2018: Reise zu den Christen im Heiligen Land

  • 2019: Ferienfreizeit Pinztal

    Ferienfreizeit für 12-15jährige geht für 8 Tage ins Pitztal/Österreich

    Nach einem grandiosen Sommer auf Ameland geht’s vom 27.07. bis 3.08.2019 wieder nach Österreich. Das Gästehaus in St. Leonhard (www.gruppotel.at) bietet alles, was eine Gruppe braucht: viel Raum zum Entfalten mit Tischtennisplatte, Billard, Kicker sowie einem Volleyballfeld, Schaukel, Flying Fox und Trampolin. Zusammen mit insgesamt 42 TeilnehmerInnen und ca. 12 BetreuerInnen werden wir neben den Aktionen rund ums Haus auch wieder eine gemeinsame Bergwanderung geben. Eine Herausforderung, die für jede/n zu meistern sein wird. Ein Besuch im nahegelegenen Naturschwimmbad steht auch auf dem Programm. Gemeinsam gestaltete Morgen- und Abendgebete und Gottesdienste bilden den gewohnt guten Rahmen der Freizeit.

    Die Kosten für die 8 Tage belaufen sich auf 250€ + Taschengeld. Geschwisterkinder zahlen je 200€. Aus Kostengründen sollte niemand zu Hause bleiben. Achtung: Auch als Weihnachtsgeschenk von Großeltern, Paten und Eltern… bestens geeignet J !

    Anmeldungen werden im Dekanatsbüro in Ellenz unter Tel. 02673-9619470 entgegen genommen. Anschließend bitte die schriftliche Anmeldung (s. Homepage) ausfüllen und abschicken. Eine Anmeldebestätigung wird nicht versandt. Weitere Infos zur Fahrt sind bei Frank Hoffmann, Pastoralreferent, erhältlich.

    HIER geht es zum FLYER

     

  • 21.10.2019: "Felixianum", Einladung des Bistums Trier

    Felixianum: spiritualität – leben – lernen  Das Orientierungs- und Sprachenjahr in der Diözese Trier 
     
    Felixianum bedeutet für mich: 
     
     „Das Felixianum ist für mich mehr als ein Sprachen- und Orientierungsjahr. Es unterstützt mich darin meinen eigenen Weg zu finden, es eröffnet mir neue Perspektiven und ich erhalte die Möglichkeit mich selbst zu finden. Durch das Felixianum erlebe ich Gemeinschaft und erhalte eine Vielzahl an Inspirationen für meinen Glauben.“ (Antonia, Felixianerin) 
     
    Das ist eine Aussage von einer Teilnehmerin des aktuellen Kurses des Felixianums. Besser kann man nicht ausdrücken, wofür das Felixianum, das Orientierungs- und Sprachenjahr im Bistum Trier, steht. 
     
    Ab 21. Oktober 2019 beginnt ein neuer Kurs des Orientierungs- und Sprachenjahres. Das Felixianum richtet sich an junge Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren, die nach dem Schulabschluss, nach einer Ausbildung oder einem Studium eine Zeit der Orientierung brauchen oder sich vielleicht für ein Theologie-Studium interessieren. Unter den drei Schlagwörtern spiritualität leben lernen geht es darum, zusammen mit anderen jungen Menschen zusammen zu wohnen und zu leben, sich selbst und den eigenen Glauben besser kennenzulernen, gemeinsam zu beten und Gottesdienst zu feiern. Außerdem gehören zum Felixianum das Lernen von zwei Sprachen (Spanisch, Latein oder Griechisch und ggf. Hebräisch) und ein Sozialpraktikum, in dem es darum geht, im Dienst am Nächsten das gelebte Christsein zu vertiefen. All das dient dazu, einen Rahmen zu schaffen, in dem junge Menschen der Frage ihrer je eigenen Berufung nachgehen können: Wer bin ich? Wer will ich sein? Wohin will ich mit meinem Leben? 
     
    Da das Felixianum als Vorkurs für ein Studium anerkannt ist, besteht auch die Möglichkeit, Schüler-BAföG zu beantragen. Bewerben können sich auch Neustudierende im Fach Katholische Theologie. Bewerbungsschluss ist am 31. Juni 2019. 
     
    Wer Lust hat, das Felixianum näher kennenzulernen, ist herzlich eingeladen in Trier vorbeizukommen und uns zu besuchen. Mehr Infos gibt’s unter www.felixianum.de. 

Einladungen und Mitteilungen des Dekanats

  • 30.04.2019: Anmelderschluss für die Taizéfahrt

    Anmeldeschluss für die Taizéfahrt
    Sonntag, 30.06.2019 – Sonntag 07.07.2019

    Anmeldeschluss für die Taizéfahrt 2019 ist am Dienstag, dem 30. April. Wer also noch mitfahren möchte, sollte sich bald entscheiden.

    Die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch bietet die Fahrt zum Internationalen Jugendtreffen in Taizé zum wiederholten mal in der ersten Sommerferienwoche an. Es werden wieder mehrere Tausend Jugendliche erwartet, die gemeinsam mit uns singen, beten und über Gott und die Welt diskutieren werden und dabei sehr viel Spaß haben.

    Eingeladen sind vorrangig Jugendliche und junge Erwachsene von 15 – 29 Jahren.  Die Kosten für Fahrt, Übernachtung, Verpflegung und Versicherung sind abhängig von der Teilnehmerzahl, werden aber für Jugendliche 130 Euro sicher nicht überschreiten.

    Anmeldung und weitere Infos bei: Uschi und Josef  Darscheid, Tel. 02653/3900.
     

  • 31.04.2019 Anmeldeschluß: Pilger- und Kulturreise nach Indien

    Pilger – und Kulturreise nach Indien
    Haben Sie Lust, mein Heimatland Indien kennen zu lernen?

    Seit ich hier in Deutschland bin, zeigten viele Menschen interessiert an einer Reise nach Indien, meinem Heimatland. Sollte ich Ihre Neugier geweckt haben, organisiere ich gerne eine 13-tätige Reise von Mitte bis Ende November 2019 in meine Heimat. Indien ist ein großes Land, ein Land der Gastfreundlichkeit mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen, Religionen, Landschaften und Naturschönheiten. Gerne bringe ich Ihnen meine Heimat mit all ihren Sehenswürdigkeiten und Reizen näher!

    Bei Interesse melden Sie sich bitte zunächst unverbindlich bis zum 31. April 2019 im Pfarrbüro (56766 Ulmen, In der Lay 2, Tel.: 02676 9510-70, pfarramt.info@kirche-ulmen.de) oder bei Kooperator Pater Majobi (56828 Alflen, Pfarrweg 1, Handy: 0151 55144788, pfarramt.amickattu@kirche-ulmen.de)

    Pilger- und Kulturreise
    Orte:  Delhi, Agra, und Kerala
    Preis in Doppel-Zimmer: voraussichtlich 2.150 Euro
    Zeitpunkt:  voraussichtlich 18. bis  30. November 2019
    Mindestteilnehmer: 20 Personen 

    Ich würde mich freuen, wenn Sie Interesse hätten. Es wird vorher einige Treffen geben, um detaillierte Informationen zu erhalten und um Fragen bezüglich der Reise zu klären. Anfang Mai werden Sie dann zu einer exklusiven Informationsveranstaltung eingeladen. Mit der Durchführung der Fahrt wird ein erfahrenes Reiseunternehmen beauftragt werden.

  • 08.05.2019: "Segen und Fluch der technischen Entwicklung"

  • 18.05.2019: Ausdrucksmalen

  • 16.06.2019: Familienwallfahrt nach Maria Laach

    Vorankündigung: große Familienwallfahrt am 16. Juni nach Maria Laach

    In diesem Jahr lädt das Bistum Trier am 16. Juni zur überdiözesanen Familienwallfahrt ein. Das Programm besteht aus einer Sternwallfahrt nach Maria Laach, vielfältigen Mitmachaktionen, Workshops und Angeboten im Bereich des Klosters und einem Familiengottesdienst mit Bischof Stephan Ackermann zum Abschluss. Pastorale Mitarbeiter des Dekanates Cochem werden wieder eine Route gestalten und für Familien aus diesem Bereich ein Angebot zur gemeinsamen Teilnahme an der Wallfahrt machen. Interessierte sollten sich den Termin vormerken. Nähere Informationen folgen. Kontakt: Dekanat Cochem, Arbeitskreis Familienpastoral, Tel. 02673 961947-16; E-Mail: rudolf. zavelberg@bistum-trier.de. 

  • Vorankündigung: Fahrt nach Taizé in den Herbstferien 2019

    Vorankündigung: Aus-Zeit für Dich!
    Fahrt nach Taizé in den Herbstferien 2019

    Interessiert? Dann melde Dich bei Frank Hoffmann, Pastoralreferent, unter Telefon 02673 96194715 oder informiere Dich unter www.jucoc.de oder www.taize.de
    Du bist in den 20er und 30er Jahren? Dann könnte Dich www.ansprech-bar.de interessieren.