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  • Gebetsinitiative für den geistlichen Aufbruch im Bistum Trier

  • Ein menschenwürdiges Leben für alle

    Ein menschenwürdiges Leben für alle

    Flüchtlinge sehen in ihrer Heimat keine Perspektive mehr oder werden mit Gewalt von dort vertrieben. Doch auch sie müssen ein menschenwürdiges Leben führen können. Ein Zwischenruf von "Justitia et Pax".

    Politik | München/Bonn - 06.06.2017

    Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit – so viele wie noch nie – sind derzeit auf der Flucht. Sie sehen in ihrer Heimat keine Zukunftsperspektiven oder müssen ihr Leben retten, weil sie politisch, ethnisch oder religiös verfolgt werden bzw. vor Krieg und Terror fliehen. Durch den Klimawandel könnte diese Zahl zukünftig noch erheblich weiter steigen. Auch wenn die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge in anderen Landesteilen oder angrenzenden Regionen Schutz sucht, müssen wir diese Wanderungsbewegungen in den Kontext einer weit fortgeschrittenen Globalisierung stellen. In den allerwenigsten Fällen gibt es die eine eindeutige Ursache. Fast immer ist es ein komplexes Bündel verschiedener, sich wechselseitig bedingender und verstärkender Probleme. Erst seitdem vermehrt Menschen bei uns Zuflucht suchen, wächst das Bewusstsein dafür, dass wir aufgrund einer weitgehend ungeordneten Globalisierung zu einer weltweiten Schicksalsgemeinschaft geworden sind. 

    Die Bekämpfung der Fluchtursachen liegt auch im Eigeninteresse

    Wenn Regierungen in anderen Weltregionen nicht in der Lage oder willens sind, Sicherheit und Recht zu gewährleisten, ihre Bevölkerung vor Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung zu schützen, soziale Dienste wie ein funktionierendes Bildungssystem und eine angemessene medizinische Versorgung bereitzustellen oder entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen zu schaffen, verfestigt dies Hunger und Armut und leistet Willkür, Korruption und organisierter Kriminalität Vorschub. Der Zerfall von Staatlichkeit und damit verbundene politische oder soziale Konflikte lösen nicht mehr nur vor Ort gewaltsame Auseinandersetzungen aus. In einer global vernetzten Welt wirken diese unweigerlich auch auf uns in Europa und andere Teile der Welt zurück; sei es durch Flucht und Migration, oder durch fundamentalistische und terroristische Gruppen.

    Eine effektive Bekämpfung der Fluchtursachen liegt daher schon im wohlverstandenen europäischen Eigeninteresse. Sie ist aber auch ethisch geboten. Die Europäische Union bekennt sich im Lissabon-Vertrag von 2007 zur Achtung der "unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte des Menschen sowie Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit als universelle Werte". Um diesem Anspruch gerecht zu werden, müssen wir nicht nur die bei uns Schutz suchenden Personen menschenwürdig behandeln, sondern auch unserer Verantwortung für eine faire Gestaltung der Globalisierung gerecht werden.

    Der Philosoph und Wirtschaftsethiker Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München. KNA

    Die Grundlagen für Frieden und Versöhnung, für funktionierende Strukturen partizipativer Regierung, fairer Justiz und effizienter Verwaltung, für Infrastruktur, soziale Einrichtungen und entwicklungsförderliche Rahmenbedingungen müssen zwar in und im Wesentlichen von den betroffenen Gesellschaften selbst geschaffen werden. Das gilt auch für die notwendigen Maßnahmen zur Anpassung an die veränderten Klimabedingungen.

    Die Industrie- und zunehmend auch viele Schwellenländer tragen jedoch eine wesentliche Mitverantwortung. Denn die konkreten Bedingungen für politische Stabilität, soziale und wirtschaftliche Entwicklung sind heute nirgends mehr unabhängig von externen Einflüssen.

    Solange es etwa den Industrieländen nicht gelingt, die Transparenz von Zahlungsströmen beim Abbau von Rohstoffen zu erhöhen oder Steueroasen und Steuerflucht in ihren Bereichen wirksam zu bekämpfen, werden die betroffenen Gesellschaften die strukturellen Ursachen für Korruption und zerfallende Staatlichkeit schwerlich überwinden können. Die ärmeren Länder werden auch kaum ihre wirtschaftliche Wertschöpfung steigern und bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ihre Jugend schaffen können, wenn die Außenwirtschafts- und Handelspolitik der wohlhabenderen Länder ihnen dafür (wie zum Beispiel durch die EU-Agrar- und Fischereipolitik) wenig Spielraum lassen.

    Armut, Wirtschaft und Umwelt sind eng miteinander verknüpft

    Die EU und andere Industriestaaten stehen auch in der Verantwortung, ärmere Menschen und Länder dabei zu unterstützen, sich an die Klimaänderungen anpassen zu können, die schon jetzt unvermeidbar sind. Denn sie haben historisch ungleich mehr Treibhausgase emittiert und auch deshalb heute finanziell wie technisch mehr Handlungsspielräume. Schließlich dürfen sie durch ihre Sicherheits- und Rüstungsexportpolitik Konflikte nicht verschärfen, sondern sollten durch Versöhnungsarbeit und Krisenprävention helfen, Konflikte abzubauen oder zumindest einzudämmen.

    Mit der "2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung" und ihren 17 Globalen Nachhaltigkeitszielen (SDGs) bekennt sich die internationale Staatengemeinschaft seit 2015 dazu, dass Armut, wirtschaftliche und ökologische Verwundbarkeit eng miteinander verknüpft sind. Damit nehmen sich die Staaten auch gemeinsam in die Pflicht, die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Sie wollen weltweit allen Menschen, zukünftige Generationen eingeschlossen, grundlegende Chancen auf ein gelingendes Leben eröffnen – frei von Armut in jeder Form, frei von Hunger, Angst, Gewalt und allen Formen der Verletzung der Menschenrechte.

    Link Tipp: Meilenstein auf dem Weg nachhaltiger Entwicklung

    17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung haben die Vereinten Nationen in ihrer "Agenda 2030" beschlossen - 15 Jahre gibt sich die Weltgemeinschaft, um sie zu erreichen. In der Kirche wird die Selbstverpflichtung positiv aufgenommen. Dabei muss aber klar sein: Entwicklung gibt es nicht zum Nulltarif. (Artikel vom September 2015)

    zum Artikel

    Neu an dieser Agenda ist, dass die nachhaltigen Entwicklungsziele sich nicht nur an ärmere Länder, sondern an alle Staaten richten. Damit erkennen die UN-Mitgliedsstaaten an, dass es nicht nur verbreitete Formen der Unterentwicklung, sondern auch der Fehlentwicklung gibt, die durch geeignete Reformen zu korrigieren sind. Mit der Agenda wollen sie in gemeinsamer Verantwortung und durch verstärkte Zusammenarbeit die Voraussetzungen dafür schaffen, diese Ziele bis 2030 zu erreichen. Durch nationale Aktionspläne sollen die Staaten die einzelnen Ziele jeweils konkretisieren und dafür notwendige Reformen und politische Maßnahmen in die Wege leiten. 

    Nachhaltige Entwicklung lässt sich nicht in Teilziele aufspalten

    Die deutsche Bundesregierung hat dazu am 11. Januar 2017 die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie entlang der Agenda 2030 und den SDGs fortgeschrieben. Unter der Federführung des Bundeskanzleramtes soll ein Staatssekretärsausschuss, in dem alle Ressorts vertreten sind, als zentrales Steuerungsorgan die Umsetzung der Ziele gewährleisten.

    Damit wird hoffentlich eine kohärentere Politik für eine nachhaltige Entwicklung möglich. Unerlässlich dafür wird es sein, ein weit verbreitetes Missverständnis auszuräumen. Denn nachhaltige Entwicklung lässt sich nicht in drei Teilziele – sozial, ökonomisch, ökologisch – aufteilen. Wenn die Agenda 2030 davon spricht, "niemanden zurückzulassen", macht sie deutlich, dass nachhaltige Entwicklung dauerhaft auf ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen zielt. Dies lässt sich nur erreichen, wenn es gelingt, für alle Menschen die wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür so zu schaffen, dass die ökologischen Grenzen des Planeten nicht gesprengt werden. Alle notwendigen Schritte der Transformation hin zu einer nachhaltigen Entwicklung wird man an diesem Anspruch messen müssen. Von Johannes Wallacher

    Der Autor

    Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher ist Präsident der Hochschule für Philosophie der Jesuiten in München und Professor für Sozialwissenschaften und Wirtschaftsethik an dieser Hochschule. Er ist zudem Moderator des Sachbereichs Entwicklung der Deutschen Kommission Justitia et Pax und Vorsitzender der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“ der Deutschen Bischofskonferenz.

  • Weihbischof Gebert: Schutz der Familie vernachlässigt

    Weihbischof Franz Josef Gebert kritisiert den Kompromiss zum Familiennachzug für subsidiär Geschützte.


    „Diese Neuregelung steht dem Schutz von Ehe und Familie entgegen und erschwert die Integration vor allem der syrischen Flüchtlinge.“ Auch die erfolgreiche Integrationsarbeit des gemeinsamen "Willkommensnetzes" von Bistum und Caritas werde dadurch in Zukunft erschwert. "Unser von vielen Ehrenamtlichen mitgetragenes Willkommensnetz ist als nachhaltiges Hilfeangebot angelegt und weist schon viele Erfolge bei der Integration von Flüchtlingen auf.

    Wie aber können sich die syrischen Flüchtlinge integrieren, wenn die Familie weiter zerrissen bleibt und alle anderen Gedanken für die gemeinsame Zukunft in den Hintergrund drängt?" Die Haltung der Kirchen zum Schutz von Ehe und Familie sei eine unumstößliche Position, die in vielen politischen Gesprächen vertreten werde. "Die hohe Bedeutung der Familie betonen auch alle Parteien in ihren Programmen. Also sind die Worte da, aber wir hätten uns gewünscht, dass ihnen auch politische Taten folgen", so Gebert.

    Mit der Neuregelung wird das Leid der betroffenen Familien, die eine schon oft quälende Zeit des Wartens hinter sich haben, weiter vergrößert. Aber nicht nur humanitäre Gründe sprechen gegen die jetzt geplanten Maßnahmen, sondern auch die im Grundgesetz und der Europäischen Menschenrechtskonvention festgeschriebenen Vorgaben: Die Neuregelung sieht vor, dass monatlich höchstens 1 000 Familienangehörige im Rahmen des Nachzugs kommen dürfen. Darüber hinaus können weitere Nachzüge über das Fortbestehen einer schon jetzt geltenden Härtefall-Regelung ermöglicht werden, die in der Vergangenheit von den zuständigen Stellen allerdings sehr eng ausgelegt wurde und in nur wenigen Fällen zum Erfolg für die Familien geführt hat. Vor allem die Frage nach den Kriterien bleibt offen, nach denen eine Auswahl bei Menschen getroffene werden soll, die durch das Grundgesetz und das Völkerrecht geschützt sind.

  • Kindeswohl schützen - Beratung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Flyer öffnen: Bitte HIER klicken

  • Jetzt für Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bewerben

    Das Bistum Trier bietet in Kooperation mit dem Caritasverband für die Diözese Trier e.V. interessierten Menschen die Chance, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu absolvieren.

    Lust mal was Anderes zu machen? Dann bewirb dich jetzt.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.soziale-lerndienste.de, unter www.facebook.com/soziale.lerndienste oder unter Telefon 0651/99 37 96 300.

    Bewerbungen für ein FSJ oder einen BFD sollten unbedingt frühzeitig erfolgen an: Soziale Lerndienste, Dietrichstraße 30a, 54290 Trier oder direkt an die gewünschte Einsatzstelle.

    Eine Übersicht über mögliche Einsatzstellen findet sich unter www.soziale-lerndienste.de. Überdies besteht auf der Internetseite die Möglichkeit, sich mittels Bewerbungsformular direkt online zu bewerben.

  • VORSICHT, FALLE !

    Vorsicht, Falle!
    So schützen Sie sich vor dem Enkeltrick und falschen Polizisten

    Beute im fünf- bis sechsstelligen Eurobereich haben Trickdiebe in der jüngsten Vergangenheit in der Region machen können. Ihre Masche: der Enkeltrick. Was darunter zu verstehen ist, erklären wir Ihnen im Folgenden:

    Das Telefon klingelt. Es meldet sich eine angebliche Enkelin oder ein Enkel. „Rate mal, wer hier spricht“, sind häufig die ersten Worte der Betrüger. Seien Sie sofort misstrauisch, wenn Ihnen kein Name genannt wird und fragen Sie nach, mit wem Sie sprechen. Die psychologisch geschulten Betrüger suchen sich gezielt ältere Menschen aus, die alleine leben, um an deren Geld zu gelangen. Vorgetäuscht wird Ihnen ein plötzlich eingetretener Notfall wie beispielsweise ein Autounfall, der sofort den Kauf eines neuen Autos erfordert. Oder der Enkel sitzt gerade beim Notar und benötigt dringend eine hohe Anzahlung, um eine Wohnung zu kaufen. Der „fremde Enkel“ bittet Sie, zur Bank zu gehen, den benötigten Betrag abzuheben und es an einen Boten zu übergeben. Er fordert Sie auch auf, mit niemandem darüber zu sprechen!

    Unsere Tipps:

    • Sprechen Sie am Telefon auf keinen Fall über Ihre finanzielle Situation.
    • Gehen Sie niemals auf diese Forderungen ein und beenden Sie das Gespräch.
    • Ignorieren Sie erneute Anrufe und rufen Sie nicht die im Telefondisplay angezeigte Telefonnummer zurück.
    • Fragen Sie Verwandte oder vertraute Menschen, ob es den Vorfall tatsächlich gibt.
    • Wählen Sie selbst die 110 und benachrichtigen Sie die Polizei.

    Eine andere Falle, in die aktuell viele ältere Menschen gelockt werden, ist der Betrug durch falsche Polizisten. Was ist damit gemeint?

    Betrüger geben sich am Telefon als Polizisten aus. Doch sie haben alles andere als Ihr Wohl im Blick: Sie versuchen, an Ihr Geld und andere Wertgegenstände zu gelangen. Die falschen Polizisten verwickeln Sie gekonnt in ein Gespräch und fragen Sie gezielt nach Ihren Vermögensverhältnissen aus. Als Grund nennen die Betrüger, die Polizei hätte in Ihrer Nachbarschaft Einbrecher auf frischer Tat festgenommen und nun den begründeten Verdacht, dass man auch bei Ihnen einbrechen werde. Sie geben vor, Ihr Geld und Ihre Wertgegenstände in Sicherheit bringen zu wollen und schicken Ihnen einen Boten, der dies übernehmen soll.

    Unsere Tipps:

    • Beantworten Sie bitte keine Fragen nach Bargeld oder privatem Vermögen.
    • Legen Sie den Telefonhörer auf und informieren Sie die Polizei. Denn: Die Polizei wird sie niemals am Telefon nach Ihren persönlichen Verhältnissen befragen oder um Geld bitten.
    • Rufen Sie nicht die Telefonnummer zurück, die in Ihrem Telefondisplay erscheint – sie ist gefälscht!
    • Kontaktieren Sie zur Sicherheit unter 110 Ihre Polizeidienststelle.
    • Händigen Sie keinem Unbekannten Geld oder Wertgegenstände aus.

    Der Enkeltrick und der Betrug durch falsche Polizisten sind nur zwei Varianten, die Gauner Ihnen vorspielen. Es gibt mittlerweile viele weitere Tricks und Maschen, mit denen Betrüger versuchen, Sie über den Tisch zu ziehen. Und leider haben die Straftäter allzu oft Erfolg. Wichtig: Sprechen Sie mit Ihren Angehörigen und Vertrauten. Wenn Sie selbst ältere Angehörige haben, informieren Sie diese über die Betrugsmaschen.

    Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de.

Informationen aus allen Pfarreien

  • Die Seelsorge ist weiterhin gewährleistet

    Liebe Mitchristen,

    mit dem 01. Januar 2020 ist Pfarrer, Dechant Walter Fuß von seinen Aufgaben als Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Ulmen, als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch und als Dechant des Dekanates Cochem durch unseren Bischof Dr. Stephan Ackermann entpflichtet.

    Durch die Versetzung, die Verzichtsleistung oder die Entpflichtung eines Pfarrers gibt es in unserer Kirche keinen rechtsfreien Raum, sondern die Seelsorge ist weiterhin gewährleistet, die Geschäftsfähigkeit - nach wie vor - gegeben.

    Das heißt für unsere Pfarreiengemeinschaften Ulmen und Kaisersesch, deren Vakanz (Nichtbesetzung der Stelle des leitenden Pfarrers) im Modell 4 geregelt ist, folgendes:

    Den Vorsitz in den Verwaltungs- und Kirchengemeinderäten
    (Gremien der einzelnen Pfarreien vor Ort) übernehmen vom Gremium aus ihren Reihen gewählte Frauen oder Männer im Ehrenamt. Diese Frauen und Männer werden nach der Mandatierung durch den Bischof in einem gemeinsamen Gottesdienst in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft in einem zentralen Gottesdienst vorgestellt; (die Namen der Damen und Herren werden nach Mandatierung durch den Bischof bekannt gegeben.)

    Diese Frauen und Männer sind für alle verwaltungs- und finanztechnischen Angelegenheiten, die der einzelnen Pfarrei zuzuordnen sind, verantwortlich.

    Den Vorsitz in der Verbandsvertretung
    (übergeordnetes Verwaltungsgremium der Pfarreien einer Pfarreiengemeinschaft) übernimmt eine Frau / ein Mann, gewählt aus den Reihen der Mitglieder in diesem Rat im Ehrenamt.

    Dieser Mann oder diese Frau ist die / der Vorgesetzte allen Personals, das nicht in der Seelsorge tätig ist (Sekretärinnen, Küster*innen, Organist*innen, Chorleiter*innen, Reinigungskräfte, Anlagenpfleger*innen, etc.). Sie übernehmen die Verantwortung für alle verwaltungs- und finanztechnischen Angelegenheiten, die gleichermaßen alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft betreffen.

    In der Verbandsvertretung Ulmen übernehmen Frau Barbara Schatz-Fischer, in der Verbandsvertretung Kaisersesch Herr Karl-Heinz Gilles diese Aufgabe, die durch Mandatierung durch unseren Bischof Dr. Stephan Ackermann übertragen und somit in Kraft gesetzt werden wird.

    Die Koordination der Seelsorge
    übernimmt für die Pfarreiengemeinschaft Ulmen Frau Gemeindereferentin Sigrid Rick, für die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch Herr Diakon Michael Przesang.

    Diesen beiden Personen obliegt in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft die Gewährleistung der Seelsorge, die Organisation der Feier der Sakramente, die Durchführung der Kasualien und die Einsatzzuteilung des pastoralen Personals.

    Die Pfarrverwaltung
    übernimmt Pfarrer Hermann-Josef Floeck aus Treis-Karden. Seine Aufgabe bezieht sich einzig und allein auf das disziplinarische Gegenüber beim pastoralen Personal (Kooperatoren, Kapläne, Diakone, Gemeindereferenten). Er hat dafür Sorge zu tragen, dass das pastorale Personal entsprechend der Anweisungen der pastoralen Koordination den seelsorglichen Dienst wahrnimmt und ausübt.

    Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das jeweilige Pfarramt Ihrer  Pfarreiengemeinschaft.

    Die Leitung des Dekanates Cochem
    übernimmt der stellvertretende Dechant, Pfarrer Paul Diederichs aus Zell.

  • Die Kümmerer

    Nachbarschaftshilfe der Ortsgemeinden Brachtendorf, Forst, Gamlen, Hambuch, Illerich, Masburg, Hauroth und Leienkaul

    Unsere Zukunft hängt davon ab, wie wir unsere Gegenwart gestalten (Dalai Lama)

    Haben Sie sich nicht schon einmal sehnlichst Hilfe bei Arbeiten und Alltäglichkeiten gewünscht, die man alleine nicht bewältigen kann. Dann sind Sie hier richtig.

    Mit dem Netzwerk „Der Kümmerer vor Ort“ bietet die Verbandsgemeinde Kaisersesch mit ihren Ortsgemeinden ein Hilfesystem an, um Ihnen bis ins hohe Alter ein Leben in Ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen.

    Wer sind die „Kümmerer“ vor Ort?
    Freiwillige Helfer bei den Problemen des Alltags.
    Sie sind da, für z. B.:
    • Besuchsdienst
    • Gesprächspartner / Vorlesen / Gesellschaftsspiele
    • Einkaufshilfe / Arztbegleitung
    • Begleitung bei Spaziergängen oder zum Friedhof u. a.
    • Weitervermittlung an Fachdienste
    • Hilfe zur Selbsthilfe
    • Unterstützung Alleinerziehender
    • oder wo sonst noch Bedarf ist

    Unsere Grenzen:
    Die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen organisieren Hilfe im Dorf, aber
    • sie sind keine Handwerker – können aber Handwerker vermitteln
    • sie sind keine Taxiunternehmen – können aber Fahrten unterstützen
    • sie sind keine Ärzte oder Pflegedienst – können aber Hilfe koordinieren
    • sie helfen unbürokratisch und kostenlos.

    Scheuen Sie sich nicht, die „Kümmerer“ anzurufen – sie sind gerne für Sie da! Es ist jedem „Kümmerer“ freigestellt, ob er das angefragte Hilfeangebot bedienen kann.

    Die  Kontaktdaten  werden  immer  am  Anfang  eines  Monats  im  Mitteilungsblatt  bekanntgegeben oder fragen Sie einfach Ihre Ortsbürgermeisterin oder Ihren Ortsbürgermeister.

  • Verstorbene seit dem letzten Pfarrbrief

Aktionen

  • Aktuelle Einladungen an unsere Senioren

    DÜNGENHEIM

    Zu unserem Seniorennachmittag am 13. Februar laden wir hiermit herzlich ein. Wir treffen uns wie üblich ab 14.30 Uhr im Sitzungsraum der Gemeindehalle und wollen den Nachmittag etwas karnevalistisch gestaltet zusammen verbringen.

    Das gesamte Team freut sich auf euer Kommen.
    Dinnechem Helau !


    FORST

    Liebe Forster und Interessierte aus den Nachbarorten,

    der nächste Termin zum „gemütlichen Beisammensein im Bürgerhaus“ ist am Donnerstag, 6. Februar 2020 ab 15 Uhr.

    Das nächste Seniorenfrühstück, ausgerichtet durch die Mitarbeiterinnen des Seniorenstifts St. Katharina in Treis-Karden, findet am Mittwoch, 18. Dezember 2019 und am
    19. Februar 2020 ab 9 Uhr.

    Wer zu Hause abgeholt werden möchte, der melde sich bitte bei einem Kümmerer oder bei Nicole Fuhrmann mindestens einen Tag vorher an.
    Noch einmal die Telefonnummern:
    Monika Meiner - 8585 • Agnes Gödert - 7837
    Nicole Fuhrmann- 8873 • Adelheid Jung - 8110

    Wir freuen uns auf euer Kommen, ein paar schöne, unterhaltsame Stunden und danken allen Helfern!


    GAMLEN

    Wir laden Sie ganz herzlich zum nächsten Seniorennachmittag am Mittwoch, dem 12. Februar 2020 ein.
    Wir freuen uns auf Euer Kommen.


    HAMBUCH

    Wir laden die Senioren aus Hambuch – Zettingen – Eulgem zum gemütlichen Nachmittag am Mittwoch, 5. Februar 2020 ein.
    Wir freuen uns auf Euer Kommen!


    ILLERICH

    Der Seniorenkaffee in Illerich findet am Dienstag, dem 28. Januar 2020 und am 25. Februar 2020 im Gemeindehaus statt.
    Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu können.


    KAISERSESCH

    Liebe Seniorinnen und Senioren,
    zu unserem Seniorentag laden wir Sie für Mittwoch, den 22.01.2020 und Mittwoch, den 12.02.2020 in das Pfarrheim nach Kaisersesch einladen. Wir beginnen jeweils um 14.30 Uhr und freuen uns, mit Ihnen einen geselligen und im Februar einen karnevalistischen Nachmittag verbringen zu können.
    Wer abgeholt werden möchte zum Seniorentag, melde sich bitte bei Irmgard Kaiser, Telefon 7241 oder Hildegard Lenz, Telefon 3856.


    LANDKERN

    Zu unserem nächsten Seniorennachmittag am Mittwoch, den 5. Februar 2020 ab 14.30 Uhr, lädt die Frauengemeinschaft ganz herzlich ein.


    MÜLLENBACH

    Liebe Seniorinnen und Senioren,
    zu unserem nächsten Seniorennachmittag am Mittwoch, den 5. Februar 2020 laden wir Euch ganz herzlich zu einem karnevalistischen Nachmittag in die Schieferlandhalle ein. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee, Kuchen und stimmungsvollen Vorträgen mit euch. (Kostümierung ist erwünscht!)
    Euer Betreuungsteam


    URMERSBACH

    Liebe Senioren,
    das nächste Treffen der Seniorinnen und Senioren findet am Donnerstag, den 13.02.2020 im Gemeindehaus statt. Wir beginnen um 14 Uhr mit einer Hl. Messe in der Gemeindehalle. Anschließend werden wir zusammen einen geselligen karnevalistischen Nachmittag verbringen.

  • Treffpunkt Bibel-Teilen

    Sein 25-jähriges Bestehen beging in 2019 der Gesprächskreis „Bibel-Teilen“, der zunächst in der Pfarrgemeinde St. Pankratius in Kaisersesch angesiedelt war.

    Unsere Gruppe nimmt dies zum Anlass, in der veränderten Seelsorgeeinheit der Pfarreiengemeinschaft Intention und Konzept des Gespräches über Bibeltexte, das „Bibel-Teilen“ vorzustellen und interessierte Frauen und Männer zur Teilnahme einzuladen.

    In der Regel treffen  sich katholische und evangelische Christinnen jeden zweiten Mittwoch im Monat um 20 Uhr in der Kapelle des Alten- und Pflegeheimes „St. Josef“ in Kaisersesch. In der Advents- und Fastenzeit findet „Bibel-Teilen“  wöchentlich statt und steht meist unter einem besonderen biblischen Thema. Die jeweiligen Treffen sind im Pfarrbrief angegeben. Die Methode  des Bibel-Teilens wurde zuerst von afrikanischen Christen praktiziert. Sie gingen von folgenden Überlegungen aus, die sie in sieben Stufen einteilten:  

    1. Wir laden den Herrn ein Zu Anfang wird ein Gebet oder Lied dazu gesprochen oder gesungen. 
    2. Wir hören den Text Wenn allen die Schriftstelle vorliegt, liest einer den Text vor. Die anderen hören zu. 
    3. Wir verweilen beim Text Welches Wort, welcher Satz ist für mich wichtig. Die Teilnehmer nennen ihr/en Wort/Satz und geben es /ihn in die Runde. Danach wird eine kurze Stille gehalten. 
    4. Wir schweigen Nachdem der Text nochmals vorgelesen wurde, folgt eine Zeit der Stille, in der das Gesagte und Gehörte wirken kann, in der Gott zu uns sprechen kann.
    5. Wir teilen mit und miteinander, was uns berührt Jeder sagt den anderen, was er empfindet. Es wird nicht diskutiert und korrigiert. 
    6. Wir sprechen darüber, was Gottes Wort von uns will Wir sehen unser Leben, unsere Arbeit im Licht von Gottes Wort.  
    7. Wir beten

    Jede kann in einem Gebet oder einer Fürbitte zum Ausdruck bringen, was ihm am Herzen liegt. Zum Abschluss beten wir gemeinsam. Eine Helferin liest zum richtigen Zeitpunkt die nächste Stufe vor, auf der sich das Bibelgespräch weiterentwickelt. Auf diese Weise ermöglicht sie allen Teilnehmern eine intensive Begegnung mit der biblischen Perikope. Dieses wird unterstützt  durch einen vorbereiteten Flyer, der Anregungen für den Abend gibt und darüber hinaus dazu einlädt, sich weiter mit dem Thema der jeweiligen Zusammenkunft zu beschäftigen.

    Vor 25 Jahren hatte mit dieser Art des Bibelgesprächs niemand Erfahrung in unserer Gruppe. Für einige in unserem Gesprächskreis war es völlig neu, sich so mit Schrifttexten zu befassen, eine persönliche Meinung dazu zu haben und sich darüber auszutauschen. Zweifel an eigenen Fähigkeiten, das Gefühl des Ungewohnten, Scheu und Unsicherheit, sich zu Religion und eigenen Glaubenserfahrungen zu äußern, verloren sich erstaunlich schnell. Voreinander und miteinander wurden die Teilnehmerinnen immer vertrauter.    Dabei hat es ganz gewiss geholfen, dass jedes aufgegriffene und gesagte Wort unwidersprochen als Geschenk an die Gruppe stehenbleibt. So kann von jedem aus der Gruppe Eigenes gedacht und gesagt werden. Alle entdecken die eigene Kompetenz im Glauben, die bereichert und erweitert wird durch die Kompetenz der Gruppe.    Gerade bei spröden, nicht leicht zu erschließenen Texten, über die sich beim ersten Lesen Ratlosigkeit und Unsicherheit im Kreis breitmacht, finden die Gesprächsteilnehmer gemeinsam - gegen alle Erwartungen - durch einzelne Worte und Sätze hör-, spür- und  erfahrbar zu einer Erschließung, die Sinn und Farbe in den Text der Bibel bringt.    Viele Jahre hielten wir uns streng an die sieben Stufen bei Bibelgesprächen. Mittlerweile sind wir mutiger geworden, verbinden Text und Bildmeditation miteinander und widmen uns neben Texten des Alten und Neuen Testaments auch Glaubenstexten wie zum Beispiel  derzeit dem Glaubensbekenntnis.    Auch in der  Gruppe gab und gibt es Veränderungen. Von einer Gruppe aus Männern und Frauen am Anfang sind wir eine Gruppe von katholischen und evangelischen Christinnen geworden, die sich gegenseitig Mut machen, sich weiter gläubig Gottes Wort zu nähern. Nach Abenden, die mühsam waren und nach Zusammenkünften, die gut verliefen, gelingt es uns im Vertrauen auf Jesu Wort zu sagen: 

    „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen (Mt 18, 20).“  

    Kontaktadresse: Maria Fischer, Meisenweg 21, 56759 Kaisersesch

  • 27.02.2020: Referat Christian Felber

    Christian Felber: Gemeinwohl-Ökonomie

    Christian Felber fordert: "Die Wirtschaft muss menschlicher, sozialer, verteilungsgerechter, nachhaltiger, demokratischer - rundum ethisch werden: gemeinwohlorientierter." Mit dem Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie entwickelt er die Vision eines alternativen Wirtschaftssystems, das auf gemeinwohlfördernden Werten wie Kooperation und Solidarität statt auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung aufgebaut ist. Als zentrale Werte eines neuen Ordnungsrahmens nennt er Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung. Maßstab für den unternehmerischen Erfolg ist nicht mehr der rein monetäre Gewinn, sondern der Fortschritt eines Unternehmens zur Gemeinwohl-Ökonomie. Das Konzept wurde so entwickelt, dass es für Unternehmen jeder Branche, jeder Größe und jeder Rechtsform anwendbar ist - vom gemeinnützigen Verein über den mittelständischen Familienbetrieb bis zum börsennotierten Konzern oder der öffentlichen Universität.

    Kern des Modells ist, dass Unternehmen, die menschenwürdig, solidarisch und gerecht, ökologisch nachhaltig, demokratisch und transparent agieren, in einer Gemeinwohl-Ökonomie im Vorteil sind – heute schon durch mehr Glaubwürdigkeit, in Zukunft auch durch rechtliche und finanzielle Anreize (niedrigere Steuern, günstigere Kredite, Vorrang bei öffentlichen Aufträgen oder Förderungen).

    Die Reformen auf diesem Weg werden in demokratischen Prozessen entwickelt und in den Verfassungen verankert.

    Als Referent konnte Christian Felber aus Wien für eine Veranstaltung am Donnerstag, 27. Februar 2020 um 19.00 Uhr im Refektorium des Kulturzentrum Kapuzinerkloster in Cochem gewonnen werden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 26.02.2020 an die Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Telefon: 02673 96194720 oder Email: keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de. Der Eintritt an der Abendkasse beträgt 8,00 €.

    Die Anmeldung auch unter dem Link anmelden-keb.de/48286.

  • 21.05.-01.06.2020: Pilgerwanderung Jakobsweg

    Geführte Pilgerwanderung auf dem südfranzösischen Jakobsweg
    21.05.2020 – 01.06.2020 (Christi Himmelfahrt – Pfingsten)

    Diese Pilgerreise führt Sie auf dem vermutlich schönsten Teilstück des Jakobswegs von Le Puy-en-Velay bis zum mittelalterlichen Kloster in Conques. Vom vulkanischen Velay über die mit Wildnarzissen überzogene Margeride und die Weiden der Aubrac-Rinder geht es ins Lot-Tal und in das von der Abtei geprägte mittelalterliche Örtchen Conques. Alle Etappen verlaufen größtenteils auf kleinen Wanderpfaden sowie Wald- und Feldwegen und nur selten auf einer Straße. Da die Pilgerwanderung mit Gepäcktransfer angeboten wird, sind die Tagesetappen von 18 bis 27 km für den geübten Wanderer gut zu bewältigen.

    Zur Vorbereitung findet im Februar ein Vortreffen in Trier statt. Anmeldeschluss ist der 21.02.2020

    Weitere Infos unter https://arche-noah-reisen.de/reise/pilgern-jakobsweg-mai-2020 oder bei den Reiseleitern Ursula und Josef Darscheid Telefon 02653 3900.

  • 12.-19.07.2020: Taizéfahrt

    Taizéfahrt Sommer 2020
    Sonntag, 12.07.2020 – Sonntag 19.07.2020

    Im kommenden Sommer bietet die Pfarrgemeinde Kaisersesch diesmal in der zweiten Sommerferienwoche wieder eine Fahrt zum Internationalen Jugendtreffen in Taizé an. Eingeladen sind vorrangig Jugendliche von 15 - 29 Jahren sowie junge Familien (mit Kindern bis 14 Jahren).

    Taizé ist ein Ort in Frankreich, wo Frère Roger eine ökumenische Gemeinschaft mit rund 100 Männern aus mehr als 20 Nationen gegründet hat und bei der sich im Sommer Woche für Woche mehrere tausend Jugendliche aus allen Ländern der Welt treffen, um gemeinsam zu singen, zu beten und zu arbeiten, um einander kennen zu lernen, über Gott und die Welt zu diskutieren und bei alledem sehr viel Spaß zu haben. Und wir sind auch diesmal wieder dabei!

    Die Kosten für Fahrt, Übernachtung, Verpflegung und Versicherung sind abhängig von der Teilnehmerzahl, werden aber für Jugendliche 130 Euro sicherlich nicht überschreiten. Bei Interesse bitte jetzt schon vormerken lassen, da insbesondere die Plätze für junge Familien in Taizé sehr schnell ausgebucht sind und durch eine frühe Anmeldung die Organisation erleichtert wird. Bei Bedarf werden wir im Januar auch eine Info-Veranstaltung für Interessenten durchführen.

    Anmeldung und Infos bei: Uschi und Josef Darscheid, Telefon 02653 3900

Einladungen und Mitteilungen des Dekanats

  • 28.01.2020: Weltgebetstag der Frauen 2020

    Weltgebetstag der Frauen 2020

    Die Einführungsveranstaltung für den Weltgebetstag der Frauen 2020 findet am Dienstag, den 28. Januar 2020 von 14.00 bis 18.00 Uhr im Pfarrheim in Ernst statt. Diese Veranstaltung richtet sich im Auftrag der kfd im Dekanat Cochem in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung Mittelmosel an Frauen aller christlichen Konfessionen, die in den Gemeinden des Kreises Cochem-Zell mit der Vorbereitung des Weltgebetstages beauftragt sind. Die Teilnehmerinnen werden an diesem Nachmittag Informationen über das Land Simbabwe erhalten. Von dort kommt in diesem Jahr der Weltgebetstagsgottesdienst.  Darüber hinaus werden die Materialien zum Weltgebetstag vorgestellt, Möglichkeiten der Gestaltung durchgesprochen, Anregungen für die Bibelarbeit gegeben, neue Lieder gelernt und  miteinander gesungen.

    Die Frauen aus Simbabwe haben den Weltgebetstag 2020 unter das Thema:

    „Steh auf und geh!“ gestellt. Für die Materialien und die Kaffeepause am Vorbereitungsnachmittag erhebt das Vorbereitungsteam einen Kostenbeitrag von 5,- € pro Person.

    Damit diese Veranstaltung gut vorbereitet werden kann, bittet das Vorbereitungsteam um eine telefonische verbindliche Anmeldung bis Montag, den 20. Januar 2020 an:

    Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt, 02673/961947- 0 im Dekanatsbüro in Ellenz

  • Sich auf die Ehe vorbereiten

    Für Paare, die sich das Ja-Wort geben möchten, macht das Dekanat Cochem drei Angebote zur Ehevorbereitung, jeweils samstags von 14:00 – 18:30 Uhr: 1. Febr. in Treis-Karden (Pfarrheim), 7. März in Ulmen (Pfarrheim) und 25. April in Beilstein (ehem. Kloster). Bei diesen Zusammenkünften sind die Paare eingeladen, im Anschluss an einer gemeinsamen Mahlzeit teilzunehmen.

    Die Angebote zur Ehevorbereitung bieten den künftigen Brautleuten die Chance, über die Feier der kirchlichen Trauung und über Grundlegendes für den gemeinsamen Weg ins Gespräch zu kommen. Gerne werden Fragen rund um Partnerschaft, Trauung und Ehe aufgegriffen. Das Sakrament der Ehe wird erläutert; der Trauritus, Texte und Gestaltungsmöglichkeiten für die kirchliche Trauung werden vorgestellt. Die Moderation übernimmt Rudolf Zavelberg, Pastoralreferent im Dekanat Cochem.

    Anmeldungen sind ab sofort möglich. Infos gibt es in allen Pfarrbüros des Dekanates Cochem oder im Dekanatsbüro, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf
    Telefon 02673 / 961947-0; E-Mail: rudolf.zavelberg@bistum-trier.de.

  • 21.03.2020: Oasentag für Frauen mit Andrea Schwarz

    Oasentag für Frauen  mit Andrea Schwarz am 21. 3. 2020 in Cochem

    Die kfd im Dekanat Cochem lädt in Zusammenarbeit mit der KEB Mittelmosel alle Frauen zu einem Oasentag mit der bekannten und meist gelesenen geistlichen Schriftstellerin Andrea Schwarz ein.  Frau Schwarz wird den Frauen geistliche Impulse zum Thema: „Wenn ich bei Gott lang genug rumhänge, dann färbt der Typ irgendwie ab!“ geben. Darüber hinaus wird es Zeiten des Gesprächs, der Begegnung und der  Besinnung geben.

    Termin: Samstag, 21. März 2020

    Beginn:                      09.30 Uhr mit Stehcafé im Tagungsraum des Seniorenzentrums St. Hedwig in Cochem

    Referentin:                Andrea Schwarz

    Programm:               10.00 Uhr Impulse und Zeiten der Vertiefung
                                       12.30 Uhr Mittagessen
                                       13.30 Uhr Impulse und Zeiten der Vertiefung
                                       14.30 Uhr Kaffee und Kuchen
                                       15.00 Uhr Impulse und Zeit der Vertiefung
                                       16.00 Uhr Wortgottesdienst mit Predigt von Andrea Schwarz

    Kosten:                      24,- € für kfd-Mitglieder (15,- € Referentenhonorar und Verpflegung)
                                       29,-€ für Nichtmitglieder (15,- € Referentenhonorar und Verpflegung)

    Anmeldeschluss:       Donnerstag, 12. März 2020

    Anmeldung an: Dekanat Cochem, Frauenseelsorge, Dietlinde Schmidt

                              Tel: 02673/961947-0; e-mail: dekanat.cochem(at)bistum-trier.de

  • 27.-29.03.2020: Workshop der katholischen Erwachsenenbildung

    Katholische Erwachsenenbildung
    Bühnenbild meines Lebens – Heimat in mir selber finden

    Das Leben ist ein Film. Oder ein Theaterstück. Immer wieder beobachten wir uns in alltäglichen oder außergewöhnlichen Situationen als Zuschauer unserer selbst. Wir entwerfen Dramaturgien für unser weiteres Leben, kostümieren, schminken uns und proben gelungene Auftritte und Abgänge. Doch wie sähe das Bühnenbild unseres Lebens aus? Was sind die wichtigsten Orte, die Hauptschauplätze unseres persönlichen Dramas? Wäre es ein abstrakter oder ein naturalistischer Bühnenraum? Die Verdichtung in einem Bühnenbild erfordert ein hohes Maß an Reflexion über die Räume und Orte, in denen wir uns und die uns bewegen.

    In diesem Workshop nehmen Sie durch den kreativen Prozess und den Austausch in der Gruppe eine Standortbestimmung vor, geben gleichzeitig ihrer weiteren Zukunft eine Zielrichtung und finden dafür ein Bild. Es eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, mit künstlerischen und handwerklichen Mitteln, eigenen Ressourcen, persönlichen und beruflichen Zielen und Visionen Ausdruck zu verleihen.

    Unter Anleitung des erfahrenen Coachs und Bühnenbildners Steffen Mutschler bauen sie ihr eigenes Bühnenbildmodell. Es stehen ihnen Horizonte und eine Vielzahl an Materialien und Werkzeugen zur Verfügung. Es wird geschnitten, geklebt und gelacht. Schließlich haben sie das „Bühnenbild meines Lebens“ mit sich im Mittelpunkt gebaut. Dieses begleitet sie nun in ihrem weiteren Prozess.

    Der Workshop findet vom Freitag, 27. März, 14.00 Uhr bis 29. März 2019, 14.00 Uhr auf der Jugendbildungsstätte Marienburg statt.
    Informationen und Anmeldung zum Workshop an die Kath. Erwachsenenbildung
    Mittelmosel, Telefon: 02673 96194720 oder Email: keb.mittelmosel@bistum-trier.de.
    Hier erhalten Sie auch den Flyer zum Angebot. Anmeldeschluss ist am 24.01.2020.

  • 04.-06.05.2020: Pilgerreise

    Studien- und Pilgerreise der kfd im Dekanat Cochem
    04.05.-06.05.2020 · ELSASS · Colmar – MT. St. Odile - Strasbourg

    Reiseprogramm:
    1.Tag, Montag 04.05.2020 · Anreise ins Elsass – Colmar und Obernai.

    Stadtbesichtigung der Altstadt in Colmar. Besuch des Musée d`Unterlinden. Zeit zur freien Verfügung und anschließend Weiterfahrt zum Hotel
    2.Tag, Dienstag, 06.06.2020 · Struthof – Mont Saint Odile
    Am Vormittag individuelle Besichtigung des Struthofes. Der Nachmittag steht unter dem Zeichen der heiligen Odilie. Fahrt zum heiligen Berg des Elsass, dem Mont Saint Odile. Besichtigung des Klosters. Rückfahrt zum Hotel
    3. Tag, Mittwoch, 06.05.2020 · Straßburg
    Nach dem Frühstück fahrt nach Straßburg. Führung durch die Kathedrale. Rundfahrt mit dem elektrischen Zug durch das historische Zentrum und Kleinfrankreich. Zeit zur freien Verfügung und anschließend wird die Heimreise angetreten.

    Unterbringung:
    L´Ours in Mutzig 3*

    Reisepreis:
    Kfd-Mitglieder pro Person im Doppelzimmer 355,00 Euro
    Nichtmitglieder pro Person im Doppelzimmer 375,00 Euro
    Zuschlag Einzelzimmer 50,00 Euro

    Enthaltene Leistungen:
    2x Übernachtung , 2 x Halbpension im Hotel
    Eintritte u. Führungen lt. Programm
    Fremdenverkehrsabgabe
    Bähnchenfahrt durch Straßburg
    Reiseunterlagen

    Nicht enthalten sind:
    Versicherungen, weitere Eintrittsgelder, Trinkgelder, zusätzliche Mahlzeiten u. Getränke sowie Ausgaben des persönlichen Bedarfs.

    Sollten sich mindestens 30 Personen anmelden, reduziert sich der Reisepreis um 50,00 Euro. Der Einzelzimmerzuschlag bleibt unverändert.

    Informationen und Anmeldung:
    Dekanat Cochem, Dekanatsreferentin Dietlinde Schmidt
    Telefon: 02673-961947-0 oder Email: dekanat.cochem@bistum-trier.de
    Anmeldeschluss: 15. Januar 2020
    Herzliche Einladung an alle Frauen!

  • 17.05.2020: Mit der Kamera Schmetterlinge einfangen

    Leben. Natur. Vielfalt

    UN-Dekade biologische Vielfalt
    Schwerpunktthema 2020 „Insekten schützen – gemeinsam für die Vielfalt der Natur“

    Woche der Biodiversität in Rheinland-Pfalz 10.-17. Mai 2020: Artenvielfalt und Steillagen

    DIE STEILLAGE LEBT

    Mit der Kamera Schmetterlinge einfangen
    mit Hobby-Fotograf Thomas Welz, Bruttig-Fankel

    So, 17. Mai 2020, 11.00 h ab Klostercafé Beilstein:

    Begrüßung, Impuls durch Veronika Raß, Pastoralreferentin
    Einführung in die Besonderheiten des Fotografierens von Schmetterlingen

    Tagesverpflegung: kurze Mittagspause (20 min) von 12.00 – 12.20 h mit Möglichkeit, im Klostercafé einen Imbiss zu nehmen auf eigene Kosten oder Rucksackverpflegung möglich.

    Fotografieren in der Natur. TeilnehmerInnenbeitrag: 10,- € für die Führung

    Austausch

    Ende gegen 17.00 h

    Anschließend Gelegenheit zu einem Abendessen im Klostercafé Beilstein

    Veranstalter: Tourismus und Kirche. Kath. Erwachsenenbildung Dekanat Cochem Moselweinstr. 15 56821 Ellenz-Polterdorf
    Informationen gibt Veronika Raß, Pastoralreferentin, Ruf 015112237115, E-Mail: veronika.rass@bistum-trier.de

  • 12.-24.07.2020: Jugendfreizeit

    Jugendfreizeit 2020

    12. – 24. Juli in Punat · Insel Krk Kroatien · Für Jugendliche des 8.-10. Schuljahres

    Leistungen: Hin- und Rückfahrt mit einem modernen Reisebus · 13 Tage/11 Ü mit HP
    Gemeindetaxe · Auslandsreisekrankenversicherung · Programmkosten

    Kosten: 530,- Euro
    Teilnehmerzahl: max. 35 Teilnehmer

    Infos und Anmeldung:
    Gemeindereferent Ivo Ivanovic · Schloss Str. 16, 56856 Zell/Mosel
    Tel.: 06542/ 961175 · Email: ivo.ivanovic@gmx.de

    Veranstalter: Pfarreiengemeinschaft Zeller Hamm

  • Infos für Jugendliche und Junggebliebene